"Affenmenschen" in China

"Affenmenschen" in China
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"Affenmenschen" in China

Seit rund 90 Jahren werden in China "Bigfoots" gesehen. Nun kam es in einer abgelegenen Region zu einer Sichtung von zwei dieser Wesen vor vier Zeugen. Die Behörden wollen den Vorfall untersuchen.

Nicht nur in den USA (Bigfoot), Australien (Yowi) und im Himalaja (Yeti) sollen bis heute unentdeckte Affenmenschen leben - in unzähligen Teilen der Welt wird von ähnlichen Wesen berichtet.

So auch in China, wo Zeugen von einem Tier sprechen, das wie eine Mischung aus Mensch und Affe aussehen soll. Eben wie der bekannte Bigfoot aus Nordamerika.

Das Tier soll jedoch kleiner sein als sein amerikanischer "Bruder", denn die in den letzten 90 Jahren gesammelten Augenzeugenberichte sprechen von einem Tier von 1,50 bis zwei Meter Körpergröße. Es trägt rötliches Fell und wurde 1920 erstmals beschrieben.

Professor Yuan Zhenxin von der chinesischen Akademie der Wissenschaften und seines Zeichens Affenmensch-Forscher in China, ist sogar überzeugt, dass bis zu 2000 solcher bisher unentdeckten Tiere in den zentralchinesischen Gebirgswäldern leben müssten.

Dennoch sind Sichtungen dieser Affenmenschen in China bis heute recht selten. Jedoch kam es vor einiger Zeit erneut zu einer Begegnung mit einem chinesischen Bigfoot vor vier Augenzeugen.

So drangen Berichte über Begegnungen mit dem Yeren, dem chinesischen Bigfoot, an die Öffentlichkeit und Presse. Vier Zeugen, so berichtete es zum Beispiel die "Changgjiang Times", sahen in der chinesischen Provinz Hubei gleich zwei affenartige Kreaturen!

Die unheimliche Begegnung ereignete sich am Fuß des Berges Laojund am Fluss Licha in einer sehr abgelegenen Gegend Chinas. Dort waren die zwei Frauen und zwei Männer mit einem Geländewagen unterwegs und sahen nach einer scharfen Kurve plötzlich in nur rund 50 Metern Entfernung zwei Yeren im Unterholz. Als diese den Wagen mit den vier Touristen bemerkten flohen die unbekannten Tiere in den Wald.

Umgehend wurden die Behörden des dortigen Shennongija Nationalparks über die Begegnung informiert. Zusammen mit dem Nationalpark-Ranger fuhren die vier Zeugen zum Ort ihrer Begegnung zurück um das Terrain zu untersuchen. Tatsächlich sollen sie dabei Fußspuren in Übergröße und frisch beschädigte Pflanzen gefunden haben.

Weitere Untersuchungen sollen folgen und die lokalen Verantwortlichen wollen umgehend eventuelle neue Entdeckungen bei ihrer Suche veröffentlichen.

Autor: Xavier Isaak von Krumau

Quelle: freenet.de
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