Bownessie: Englands Seeungeheuer erneut fotografiert

Archiv: Blick auf den Windermere © Paul Jenkins, Public
Domain
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Archiv: Blick auf den Windermere © Paul Jenkins, Public Domain

 

Bowness-on-Windermere/ England - Seit den 1950er Jahren kommt es im Windermere, dem größten natürlichen See Englands, immer wieder zu Sichtungen eines Wesens, das in Anlehnung an das Ungeheuer von Loch Ness, den Beinamen Bownessie erhalten hat. Neben zahlreichen Augenzeugen künden auch einige Fotoaufnahmen von dem angeblichen Ungeheuer. Die nun vorgelegte neuste Aufnahme des mysteriösen Wesens, wird von vielen als bislang bester Fotobeweis für den englischen Verwandten der schottischen Nessie betrachtet.

Wie britische Medien berichten, stammt das Foto von Tom Pickles, einem 34jährigen IT-Experten, der am späteres Morgen des vergangenen Freitags, 11. Februar 2011, gegen 10:35 Uhr auf einer Firmenveranstaltung gemeinsam mit seiner Kollegin Sarah Harrington mit dem Kajak auf dem Windermere unterwegs war.

"Zuerst dachte ich, es ei ein Hund", erinnert sich Pickles, der das Foto mit der Kamera seines Mobiltelefons schoss. "Dann aber sahen wir, dass es sehr viel größer war." 20 Sekunden lang wollen die beiden Zeugen das Tier neben sich im Wasser mit großer Geschwindigkeit schwimmen gesehen haben. "Wir waren wie versteinert und sind direkt zurück zum Ufer gepaddelt."

An das Aussehen des Tieres erinnert sich Pickles wie folgt: "Jeder der Buckel machte eine leichte Wellenbewegung und es schwamm ziemlich schnell. (...) Seine Haut war wie die eines Seehundes aber seine Form gänzlich unnormal. Es glich keinem Tier, das ich zuvor gesehen habe."

Sarah Harrington (23) erinnert sich: "Es war wie eine riesige Schlage. Ich habe es zwar nur einige wenige Sekunden lang gesehen, aber ich kann mir nicht denken, was es gewesen sein könne. Ich wollte nur noch raus aus dem See."

Während ihrer Sichtung waren die Zeugen nach eigenen Angaben etwa 300 Meter vom Ufer entfernt in der Nähe von Belle Isle, als sie das Wesen südlich von sich sahen.

Die neue Fotoaufnahme stimmt mit den Beschreibungen früherer Sichtungen von "Bownessie" als ein mehrbuckliges Wesen überein. Da das Foto jedoch nur mit einer Mobiltelefonkamera aufgenommen wurde, sehen Fotoexperten aufgrund der geringen Auflösung kaum Möglichkeiten, es auf mögliche Computermanipulationen hin zu untersuchen.

Der ortsansässige Hotelier Thomas Noblett hat seine Privatjacht mit einem Sonargerät ausgestattet und damit den See schon mehrfach abgesucht - bislang ohne jedoch ohne Erfolg.

Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de
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