Erotik der Zukunft: Sex mit einem Roboter

Roxxxy, der erste Sexroboter der Welt ist auf dem Markt (Symbolbild)
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Roxxxy, der erste Sexroboter der Welt ist auf dem Markt (Symbolbild)

 © Getty Images
16.01.2010 - 14:00 Uhr von JK

Auf der Pornomesse AVN Adult Entertainment Expo wurde jetzt eine Revolution in der technischen Welt der Erotik vorgestellt: Der erste Sexroboter mit Namen Roxxxy. Hinter der anatomisch korrekt geformten Plastikhülle der Puppe steckt eine ausgeklügelte Software, die dem Nutzer das Erlebnis mit Roxxxy so realistisch wie möglich machen soll.

Roxxxy weiß, was ihr Liebhaber mag und was nicht, denn sie ist durch die Verbindung mit einem Notebook dazu fähig mit ihrem Nutzer zu interagieren. Mittels Sensoren, die überall in ihrem Körper verteilt sind, erkennt sie auch, wo sie ihr Nutzer gerade berührt und reagiert dementsprechend darauf. Deshalb kann Roxxy auch einfache Gespräche mit ihrem Besitzer führen. "Ich mag es, wenn Du meine Hand streichelst", sagt sie beispielsweise, wenn man mit ihr Händchen hält.

Ob schüchtern, draufgängerisch, dominant oder eher sensibel, der Roboter passt sich den Vorstellungen ihres Besitzers an. Denn die "Persönlichkeit" von Roxxy ist von ihrer Programmierung abhängig - und die kann sich der Käufer aussuchen. Auch soll die Persönlichkeit erweiterbar sein. In Zukunft, so ist geplant, können die Besitzer dann die Persönlichkeiten ihrer Roboter auch tauschen.

Auch kann man Brustgröße, Haarfarbe und ethnische Herkunft bei der Bestellung angeben und sollte die „alte Roxxxy“ mal langweilig werden, mittels Datenaustausch auch weitere neue Eigenschaften dazugewinnen.

Das dazugehörige Notebook ist im Lieferumfang mit inbegriffen und macht die Interaktion mit dem Roboter erst möglich. So kann man mit Roxxxy auch über alltägliche Dinge, wie das letzte Fußballspiel oder das Wetter sprechen. Ein Mikrophon nimmt in diesem Fall die Sprache auf und leitet sie an das System zu Sprachanalyse weiter. Die Lippen bewegen sich jedoch nicht. Die Sprache wird über einen internen Lautsprecher ausgespielt.

Natürlich antwortet Roxxxy, denn im Gegensatz zu ihrem menschlichen Vorbild ist sie laut ihrer Hersteller „Always Turned On and Ready to Talk or Play.“ So kann sie für ihren Besitzer nicht nur Sexroboter sein, sondern auch gerne mal als Ersatzfreundin dienen.

Wer die anpassungsfähige Roxxxy nun sein Eigen nennen will, muss einen stolzen Preis von 7.000 bis 9.000 Dollar auf den Tisch legen. Aber für ein so vielfältiges Gerät ist eine Investition in der Größenordnung vielleicht gerechtfertigt.

Einziges Manko für einsame Männer: Noch kann Roxxxy  nicht kochen.

Quelle: freenet.de
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