Forscher verspricht erstaunliche Ergebnisse der Oxford/Lausanne-Bigfoot-Studie

Symbolbild: Bigfoot. © grewi.de
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Symbolbild: Bigfoot. © grewi.de

 

Oxford (England) - Erst im vergangenen Mai haben wir von einer Studie berichtet, innerhalb derer sich namhafte Wissenschaftler, unter anderem der Oxford University und des Zoologiemuseums in Lausanne, gemeinsam mit internationalen Kollegen anhand von Gewebeproben die Existenz von Yeti, Sasquatch, Bigfoot & Co untersuchen wollen (wir berichteten). Jetzt hat ein dem Projekt zuarbeitender Bigfoot-Forscher erstmals Einblicke in den Stand der Untersuchungen gegeben.

Am sogenannten "Oxford-Lausanne Collateral Hominid Project" sind neben dem Oxford-Humangenetiker Dr. Bryan Sykes (ehem. Professor für Humangenetik an der University of Oxford) auch der Leiter des Zoologiemuseums in Lausanne, Dr. Michel Sartori, sowie der Anthropologe, Kryptozoologe und Sasquatch-Experte Dr. Jeffrey Meldrum von der Idaho State University beteiligt. Gezielt werden dabei Knochen, Haare und andere Gewebearten systematisch untersucht, die angeblich von Bigfoot, Yetis oder den jeweilig lokalen Varianten der noch immer nicht wissenschaftlich anerkannten aufrecht gehenden Großprimaten aus aller Welt stammen sollen.

In einem Interview mit der US-Radiosendung "Coast to Coast AM" hat nun der Bigfoot-Forscher Rehettman Mullis (bigfootology.com) durchblicken lassen, dass er erste Ergebnisse dieser Untersuchungen kenne und "faszinierende Schlussfolgerungen" angekündigt. Zwar könne er derzeit och nicht frei über die Ergebnisse der Untersuchungen und Details sprechen, doch werden diese, so Mullis, "in die Biologie- und Geschichtsbücher eingehen. (...) Derzeit werden die Ergebnisse noch miteinander verglichen und alles hängt auch noch von Dr. Skyes ab, da er es ist der all diese Fakten in den Biologielehrbüchern platzieren wird."

Mullis selbst behauptet, dass er und seine Kollegen die einzigen Forscher sind, die sich dem Bigfoot-Phänomen auf wissenschaftliche Weise widmen.

Derweil steht die Veröffentlichung einer angeblich bereits abgeschlossenen Analyse unter Dr. Melba Ketchum weiterhin aus. Während Kritiker weiterhin unterstellen, dass diese Studie die für eine Publikation in einem wissenschaftlichen Fachmagazin notwendigen naturwissenschaftlichen Standards vermutlich nicht erfülle, wird die Autorin auf ihrer Facebook-Seite nicht müde zu beteuern, dass alles den üblichen, aber eben auch zeitaufwendigen Lauf einer Veröffentlichung in einem Peer-Review-Journal gehe und die Publikation nur noch eine absehbare Frage der Zeit sei. In welchem Fachmagazin die Studie erscheinen soll, ist allerdings noch unbekannt.

Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de
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