Im Reich der Drachen

Im Reich der Drachen
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Im Reich der Drachen

Berichte über sie gibt es seit Jahrtausenden – sie erzählen von Furcht einflößenden Monstern, die die Schöpfung und den Menschen bedrohen. Woher kommt unser Bild von urweltlich anmutenden Reptilien, die von Göttern und Helden bezwungen werden müssen?

Im Mai 1931 schrieb Huang Won-hih, Ex-Vorsteher der Hankan-Generalhandelskammer, an eine chinesische Zeitung, dass er einen Drachen, einen riesigen, gehörnten und mit Schuppen versehenen Drachen, bei Kiangsi im Fluss Kan gesichtet habe. In den folgenden Wochen wurde Kiangsi von einer verheerenden Überschwemmung heimgesucht.

Dies sei kein Zufall, beteuerte Herr Huang und fragte, ob es wohl nicht angebracht wäre, dem Drachen zur Beschwichtigung ein passendes Opfer darzubieten, so, wie man vor 2000 Jahren dem Flussgott Ho Po jährlich das schönste Mädchen als Konkubine zu schicken pflegte.

Auch das Eindringen kommunistischer Freischärler in Kiangsi brachte der pensionierte Handelskammervorsteher mit dem plötzlichen Erscheinen des Drachens in Zusammenhang. Nein, für die damaligen
Zeitungsleser war das beim morgendlichen Tee kein Grund zum Schmunzeln: In China nahm man eine solche Nachricht sehr ernst.

In einer Umfrage aus dem Jahr 1950 bestätigten 82 Prozent der Befragten – sie stammten aus allen gesellschaftlichen Klassen – ihren Glauben an die Feuer speienden Geschöpfe. Ein Lehrer aus Tientsien erzählte einem Interviewer, wie er in Gegenwart von anderen einst einen toten Drachen an einem Flussufer in Schantung gefunden habe.

Ein Professor aus Nanking berichtete, er habe als Knabe einen verletzten Drachen gesehen. Ein Beamter aus Peking sei bei einer Bootsfahrt auf dem Jangtsekiang sogar dreien von ihnen begegnet.

Doch nicht nur in China gab es in der Neuzeit Berichte über leibhaftige Drachen. Indianer aus verschiedenen Gegenden in den USA und Kanada erzählten im 19. Jahrhundert immer wieder von Drachen, die aus den Fluten tiefer Seen auftauchten. Solche Sichtungen gab es unter anderen am Okanagan-See in British Columbia, am Payette-See in Idaho, am Folsom-See in Kalifornien und am Champlain-See in Vermont.

In Europa war die Existenz von Drachen vor 400 Jahren so unbestritten, dass der englische Naturforscher Edward Topsell 1608 in seinem Buch »Geschichte der vierbeinigen Tiere« den Drachen ganz
selbstverständlich zu den Vierfüßern dieser Welt zählte und besonders dessen »beachtliches Sehvermögen« hervorhob.

Im Dorf Henham im englischen Essex erschien am 27. Mai 1669 ein fliegendes schlangenartiges Wesen aus dem Wald und versetzte die Bevölkerung in Panik. Man verjagte den unerwünschten Besucher, indem man mit Steinen nach ihm warf. Der Schrecken saß den Dörflern tief in den Knochen: Noch heute feiern die Leute in Henham jährlich die Vertreibung dieses geheimnisvollen Drachens.

Auch dieser Tage treibt ein Spuk sein Unwesen. Im Kongo soll es einen Saurier geben, Mokele-Mbembe genannt, der seit 200 Jahren regelmäßig in der sumpfigen Likouala-Region gesichtet wird; von Eingeborenen und Europäern.

Augenzeugen beschreiben Mokele-Mbembe als elefantenähnlich mit langem Hals und kleinem Kopf. Der Schwanz messe etwa drei Meter, und die vier großen Beine seien jeweils mit drei Krallen versehen. Seine gesamte Länge betrage neun Meter.

Im Jahre 1980/81 machte sich eine Forschergruppe unter Leitung des amerikanischen Biochemikers Roy Mackal auf die Suche nach dem Untier, fand aber nichts. Dagegen behauptete ein japanisches Filmteam 1992, Luftaufnahmen von dem geheimnisvollen Wesen gemacht zu haben. Leider war die Qualität der Bilder sehr schlecht.

Das sind nur einige wenige von vielen Berichten über die Existenz von drachenähnlichen Geschöpfen, die in den letzten Jahrhunderten an verschiedenen Orten unserer Erde kursierten. Auch »Nessie«, das Ungeheuer von Loch Ness, zählt zu ihnen. Mal erscheinen sie als geflügelte Vier- oder Zweibeiner, mal als große Schlangen, mal sind es Feuer spuckende Drachen wie aus einem Bilderbuch, mit panzerartigen Schuppen bedeckt.

Hin und wieder tauchen sie als Geschöpfe auf, die den Dinosauriern ähneln, wie der oben erwähnte Mokele-Mbembe. Eines haben sie aber fast immer gemeinsam: Es handelt sich beinahe ausnahmslos um Reptilien.

Seit der Mensch seiner Nachwelt Schriftzeugnisse hinterlassen hat, gibt es Hinweise auf große, bedrohliche Reptilien, die die Schöpfung in Gefahr bringen. Ihr Unwesen treiben sie in den Mythologien fast aller Völker: so etwa die Midgardschlange der nordischen Mythen, die die Weltkugel aus ihrem Versteck in den Tiefen des Meeres umschlingt.

In Babylon war die Göttin Tiamat Großreptil und Urgewässer zugleich. In Indien hielt die Urschlange Writra das fruchtbare Gewässer der Welt in einem hohen Berg »gefangen«, bis der Gott Indra sie bezwang.

Der Kampf zwischen Urreptilien und einem Helden (beziehungsweise einer Gottheit) gehört zu den bekanntesten Themen der Mythologie: In Ägypten ist es Ra gegen die Schlange Apophis, in Babylon Marduk gegen Tiamat. In Griechenland bezwingt Zeus den Typhon, ein drachenartiger Riese mit hundert Schlangenköpfen, und sperrt ihn unter der Erde bei Sizilien ein.

Die Ausbrüche des Vulkans Ätna werden dem Feuer speienden Typhon zugeschrieben. Deshalb bezeichnen Kulturhistoriker diese erbitterten mythologischen Kämpfe als einen Sieg über den »Chaosdämon«.

Die Urreptilien (sprich: Urkräfte) werden durch einen mutigen »Ordnungshüter« gelenkt, der ihre Energie kanalisiert. So zum Beispiel besiegt der Gott Apollo im griechischen Mythos den Urdrachen Python und sperrt ihn in ein Verlies in Delphi ein. Darüber errichtet Apollo einen Tempel mit dem bekannten Orakel. Der ehemalige Feind, nunmehr gebändigt, wird jetzt zur Quelle der Weisheit, dessen Stimme der Priesterin Pythia in Form von Zukunftsdeutungen zufließt.

In manchen Mythen und Legenden geht der Sieg über die Schlange oder den Drachen mit einer Belohnung einher. Siegfried tötet den Drachen Fafnir, badet in seinem Blut und wird dadurch unverwundbar. Beowulf bringt einen Drachen zur Strecke und erobert dabei einen Schatz.

Für die Chinesen dagegen ist der Drache; mit wenigen Ausnahmen – ein segensreiches Wesen, dem sie opfern, damit er Regen schickt.

Aber wieso wurden die Reptilien zu einem so starken Symbol der Urbedrohung? Ganz einfach: Weil uns Schlangen, Krokodile oder sonstige Echsen unheimlich sind. Reglos stehen oder liegen sie vor uns und starren uns mit eisiger Kälte an. Ohne Vorwarnung schlagen sie blitzschnell zu. Der Blick von Reptilien wirkt beinahe hypnotisch, bevor sie reißen, ersticken oder durch ihren Biss vergiften.

Im industriellen Europa ist das freilich kein Thema mehr, weil wir diesen Tieren nur selten begegnen. Doch mancherorts sind sie noch immer präsent.

In tropischen Ländern gibt es Riesenschlangen, die zum Beispiel Ziegen ersticken und sich als Ganzes einverleiben. Die südamerikanische Anakonda kann bis zu neun Meter lang werden. Auch Pythons mit dieser Länge sind in Asien und Afrika schon gefangen worden. 1978 ging ein Bericht durch die Presse, dass ein Feldarbeiter auf der indonesischen Sunda; Insel Sulawesi von einer Riesenschlange bei lebendigem Leib verschlungen worden sei.

Der Schweizer Völkerkundler Hans Egli verbrachte mehrere Jahre bei den Paiwan, einem Volk an der Ostküste von Taiwan. »Die Paiwan«, so schreibt er, »leben in einem Schlangengebiet ... wenn sie zu den Feldern oder auf Urwaldwegen gehen, sind sie bei jedem Tritt auf Schlangen gefasst.«

Ähnliche Erfahrungen machten in dunkler Vorzeit sicher auch Griechen, Sumerer, Chinesen, Inder und Germanen. So war das Bezwingen »der Schlange« ein wichtiger Schritt im Aufstieg eines jeden Kulturvolks.

Der Kampf gegen die Urschlange, wie ihn die Mythen erzählen, ist womöglich das Echo einer längst vergangenen, lebensbedrohlichen Auseinandersetzung zwischen Mensch und Reptil. Tief sitzt die Furcht vor diesen Tieren.

Der amerikanische Biologe Edward O. Wilson stellte fest, dass die Angst vor Schlangen angeboren ist. Sie zeigt sich besonders intensiv ab dem fünften Lebensjahr; Kinder sind schließlich besonders hilflos.

Bei Affen ist die Angst noch ausgeprägter. Asiatische Makaken zum Beispiel reagieren mit Angstgeschrei, wenn sie eine Schlange nur sehen. Auch ein Makak, der in einer schlangenfreien Umwelt aufwächst, bricht bei der ersten Begegnung mit einer Schlange in Panik aus. Alligatoren und Krokodile haben eine ähnliche Wirkung auf Menschen und Affen.

Das Menschenopfer, das Herr Huang eingangs andeutete, diente in China dem Zweck, den Urfeind zu beschwichtigen. In den Mythen vieler Kulturen aus aller Welt wird die Erinnerung an diesen
schrecklichen Brauch wachgehalten. So erzählten die Griechen vom Helden Perseus, der die Prinzessin Andromeda rettete, die als Opfer für einen Drachen vorgesehen war.

Das erinnert an die Geschichte vom Heiligen Georg: Der Legende zufolge stammte Georg aus Kappadokien in der heutigen Türkei. Er war unterwegs in Silena (Libyen), wo ein Drache die dortige Bevölkerung terrorisierte. Dem sollte die Königstochter Alkyone geopfert werden. Georg stellte sich dem Untier in den Weg und tötete es.

Die Legende um den Heiligen Georg - der ursprünglich gar kein Christ war – breitete sich im 5. Jahrhundert im Orient aus. Sie erreichte Europa erst im 12. Jahrhundert mit den Kreuzfahrern und wurde bald als Darstellung der Überwindung des Bösen durch die christlichen Ritter gedeutet.

Auch wenn man in China und Japan dem Drachen einst reichlich Prinzessinnen opferte, kennt man in Asien nur wenige Legenden von rettenden Helden. Man betrachtete den Drachen, wie schon erwähnt, her als Glücksbringer; man verdrängte also das Negative.

Als der Schweizer Künstler Hans Stocker den Kampf zwischen dem Heiligen Georg und dem Drachen in einer katholischen Kirche in Kyoto auf Glas malte, zeigten japanische Christen kein Verständnis: Warum sollte jemand einen Drachen töten wollen? Stocker verwandelte seinen Drachen um des Friedens Willen in eine Art Kröte.

Hinter den Drachenlegenden steckte also eine berechtigte Angst. Dass in vielen Mythen das Ungeheuer als Schlange oder Krokodil erscheint, ist nicht verwunderlich, zählten diese Tiere doch zu den bedrohlichsten in der unmittelbaren Umwelt. Die Überwindung solcher Ungeheuer war ein Sieg der ordnenden Kräfte über das Chaos.

Nur eines stört an diesem Bild: Schlangen, Krokodile und andere Raubtiere sind echte Wesen. Man versteht es, wenn sie in Mythen und Legenden als Bild für feindliche Kräfte auftreten. Doch woher kommt das Bild des Drachens, das heißt, des Feuer speienden Vierfüßers mit Flügeln und langem Schwanz, der ebenso oft in den Legenden Europas, Chinas, Amerikas und Afrikas sein Unwesen treibt? Wo liegen seine Wurzeln?

Am einfachsten könnte man den Drachen als Fantasiewesen beschreiben, eine Art Chimäre. Das heißt: Man vermischt verschiedene Tierarten und macht daraus ein symbolisches Ungeheuer.

In Babylon zum Beispiel schmückte ein Relief des Drachens Sirrusch das große Tor vor der Stadt am Anfang der langen Prozessionsstraße. Die Vorderbeine dieses Tieres sind deutlich als die eines Löwen zu erkennen, die Hinterbeine als jene eines Adlers. Hals, Kopf und Schwanz sind dagegen im Aussehen schlangenartig, und der Rumpf, auch wenn mit Schuppen bedeckt, ist eine Kreuzung aus Löwe und Schlange.

Sirrusch scheint somit eine Löwenadlerschlange zu sein. Er vereint also Qualitäten dreier Respekt einflößender Tiere: ein passendes Symbol für Macht und Kraft. Und die Eigenschaft, dass Drachen Feuer speien, könnte ihren Ursprung im tödlichen Gift der Schlange haben.

Dies ist, wie gesagt, die einfache, vernünftige Antwort. Es gibt aber auch durchaus andere Erklärungen. 1915 entdeckte der Archäologe J. O'Malley die Skelette eines Riesensauriers in einer Höhle am Jangtsekiang nahe der Ichang-Schlucht. Das brachte ihn auf eine Idee, die er im folgenden Jahr in der Zeitschrift »Scientific American« veröffentlichte: Dass die Drachenmythen im Reich der Mitte entstanden seien, weil Chinesen immer wieder die Überreste ausgestorbener Riesenechsen fanden.

Auch O'Malley könnte Recht haben. Schwer zu sagen, wie viele Dinosaurierknochen von chinesischen Medizinern zu Arznei pulverisiert und als »Drachenknochen« verkauft wurden. In der Schweiz kennt man noch heute die Geschichte des so genannten »Dragonets«, das der Legende nach einst das Dorf Wilser beim Berg Pilatus terrorisierte, bis ein gewisser Winckelriedt dem bedrohlichen fliegenden Tier eines Tages den Kopf abschlug. Ist es nur Zufall, fragt der englische Zoologe Karl Shuker, dass in der gleichen Gegend Skelette von Pterodaktylen entdeckt wurden?

Der amerikanische Wissenschaftsautor Carl Sagan macht die Sache noch abenteuerlicher. In seinem Buch »Die Drachen von Eden« mutmaßt er, dass manche Dinosaurier möglicherweise das große Sterben vor 65 Millionen Jahren überlebten.

Wenn das stimmt, dann zählten auch diese Riesenechsen zu den Bedrohungen, die unseren Ururahnen das Leben schwer machten. Die Furcht vor diesen Tieren hat, so Sagan, bis in die Gegenwart überlebt: zum Teil als instinktive Angst vor Reptilien, zum Teil in den Mythen vieler Völker. Sagan ist jedoch der Meinung, dass die Saurier letztlich den Kürzeren gezogen hätten.

Wenn sie Kaltblüter waren, was umstritten ist, dann waren sie im Winter und in den kalten Nächten unbeweglich und für Feinde wie den Menschen eine leichte Beute. Das führte schließlich zu ihrer Ausrottung. Die letzten Großechsen – etwa die Komodo-Warane auf den indonesischen Sunda-Inseln – verdanken ihr Überleben der Abgeschiedenheit ihres Lebensraums.

Haben manche Dinosaurier das Aussterben vielleicht überlistet? Der deutsche Archäologe Robert Koldewey stellte 1899 diese Überlegung an, als er in Babylon Ausgrabungen vornahm und unter Darstellungen von meist Löwen und Stieren auch auf »Tiere« wie den Sirrusch stieß.

Keiner stellt die Existenz von Löwe und Stier in Frage, so seine Idee. Vielleicht kannten die Babylonier auch Geschöpfe, die dem Sirrusch ähnelten – lebendige Dinosaurier also.

Auch das Buch Daniel im Alten Testament erzählt von einem Drachen in Babylon. Der Prophet Daniel erdrosselt das Tier, um zu beweisen, dass es ein sterbliches Wesen ist.

Heute weisen manche Wissenschaftler darauf hin, dass der kongolesische Mokele-Mbembe in den Likouala-ümpfen ziemlich genau an eine Art Sauropoden erinnert: an einen Dinosaurier aus derselben Familie wie der riesige Pflanzen fressende Brontosaurus.

Könnte es sein? Sowohl Nessie wie auch jene Drachen, die von den nordamerikanischen Indianern im 19. Jahrhundert beschrieben wurden, könnten ebenfalls Sauropoden sein.

In Bayern, in Österreich und auch in Italien halten sich seit Jahrhunderten hartnäckig Gerüchte über den Tatzelwurm, teils Katze teils Schlange, der immer wieder gesichtet wurde: 1921 im österreichischen Hochfilden, 1954 in Palermo, wo er Schweine angriff. Ist der Tatzelwurm vielleicht ein kleiner Saurier? Die am meisten bedrohten Tiere wären natürlich auch die scheuesten.

Der Drache jedenfalls, ob wirkliches Tier oder nur Chimäre, ist kaum aus dem Bewusstsein des Menschen zu verdrängen. Er ist Symbol des Bösen, des Glücks, der Fruchtbarkeit, des Regens und des Regenbogens.

Letztlich ist es gleichgültig, ob der Drache als tatsächliches Wesen existierte oder nicht. Fest steht: Er beflügelt noch immer die menschliche Fantasie. Die Schlange, so Carl Gustav Jung, und
hier kann man sicherlich auch den Drachen einschließen, ist »das häufigste Symbol für die dunkle Triebwelt ... Alles, was die Schlange berührt, wird numinos, das heißt unbedingt, gefährlich, tabuisiert, magisch.«

Für die Yogis in Indien ist die Suche nach den Urreptilien allerdings überflüssig. Sie haben sie schon seit langem in sich selbst entdeckt. »Kundalini«, deutsch »Feuerschlange«, ruhe in jedem Menschen, so die Mystiker, und zwar im Becken, an der Quelle unserer Sexualität.

Wem es durch Meditation gelingt, die Energie dieses "Urtiers" zu wecken und zu bändigen, der spürt bald, wie sie die Wirbelsäule langsam hochklettert, bis sie direkt in den Kopf steigt. Dort beschenkt sie den Yogi reichlich für seine Bemühungen.

Es ruft nämlich das dritte Auge an der Stirn hervor und erlaubt es einem Menschen, voll bewusst zu werden. In diesem Augenblick, könnte man sagen, wird der Mensch zu dem, was er bis dahin vielleicht am meisten gefürchtet hat:

Er wird selbst zu einem Drachen.

Quelle: freenet.de
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