Nessie: Beweis erbracht?

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Das sagenumwobene Ungeheuer von Loch Ness in Schottland, Nessie, sorgt mal wieder für Schlagzeilen.

Wie die Zeitung "Daily Telegraph" berichtet, gelang dem Pensionär Gerald McSorley am Ufer des nördlich von Glasgow gelegenen Sees Loch Ness ein Fund, durch den sich die Nessie-Gläubigen bestätigt fühlen.

Schon seit Jahrzehnten glauben Kryptozoologen, die von der Existenz Nessies überzeugt sind, dass es sich hierbei um den angeblich ausgestorbenen Plesiosaurus handelt. Ein Meeresbewohner der Urzeit, der etwa zehn Meter lang wurde und einen sehr langen Hals mit vergleichbar kleinem Kopf hatte.

Tatsächlich haben die angeblichen Sichtungen des Wesens große Ähnlichkeit mit diesem Urzeitbewohner der Meere.

Durch Zufall nun entdeckte McSorley am Ufer des Loch Ness vier versteinerte Rückenwirbel eines Plesiosaurus, die etwa 150 Millionen Jahre alt sind. Damit ist zumindest bewiesen, dass damals diese Urzweitwesen in dem Gebiet des heutigen Loch Ness lebten.

Auch Lyall Anderson, Kuratorin am Schottischen Nationalmuseum,. Edinburgh, und eine ganze Reihe "Nessie-Forscher" verweisen darauf, dass die Zeugen immer wieder ein Wesen im See beschrieben, das einem Plesiosaurus ähnelt.

Doch man muss den Enthusiasmus bremsen, denn drei Punkte sprachen gegen diese These.

Zum Einen entstand Loch Ness erst nach der letzten Eiszeit vor etwa 13.000 Jahren.

Zum Anderen ist der Plesiosaurus ein Salzwassertier und der schottische See ein Süßwassersee und drittens ist der See zu klein, um derart großen Tieren den erforderlichen Raum zum Überleben zu bieten.

Damit wird Nessie mit Sicherheit noch viele Jahre für Schlagzeilen sorgen. Und nicht nur, wie es die Spötter immer gerne behaupten, in den Sommermonaten zur "Saure-Gurken-Zeit".

Quelle: freenet.de
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