Zur Premiere von "Sirius" veröffentlicht Greer neue Detailaufnahmen von angeblichem Aliens

Detailaufnahme des Kopfes des immer noch rätselhaften Körpers. ©
S.Greer, S.T.A.R. Research, sirius.neverendinglight.com
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Detailaufnahme des Kopfes des immer noch rätselhaften Körpers. © S.Greer, S.T.A.R. Research, sirius.neverendinglight.com

 

Hollywood (USA) - Seit Herbst 2012 präsentiert der US-Mediziner und UFO-Forscher Dr. Steven Greer Aufnahmen des Leichnams eines unbekannten zwergenhaften Wesen als die eines humanoiden Körpers von möglicherweise außerirdischer Herkunft und damit als Höhepunkt seines Ende April in den USA Premiere feiernden Dokumentationsfilm "Sirius". Zwei Wochen vor der Premierenfeier hat das Team nun erneut Aufnahmen veröffentlicht über dessen genaue Herkunft und Fundgeschichte bislang immer noch Unklarheit besteht.

Am 22. April wird "Sirius" (sirius.neverendinglight.com) inHollywood uraufgeführt. Neben der erstmaligen Präsentation einesrevolutionären Energiesystems, das direkt auf der Untersuchung undBeobachtung von unbekannten Flugobjekten, UFOs - in diesem Fallganz im Sinne der Raumschiffe außerirdischer Besucher auf der Erde,präsentiert der Film auch erstmals sämtlicheUntersuchungsergebnisse des kleinen mumienhaften Körpers (wirberichteten).

Neben der routinemäßigen medizinischen Untersuchung des 15Zentimeter großen Körpers sollen auch unterschiedliche Scans undeine DNA-Analyse des Wesens belegen, dass es sich weder um einenmissgebildeten oder zu früh abgegangenen Fötus handelt, noch umeinen Schwindel und der Körper bislang keiner bekannten irdischenSpezis zugeordnet werden könne.

Die Entdeckung des Körpers ist hingegen nicht neu. Wie dieUS-Internetseite "OpenMinds.tv" berichtet, wurde dieser schon 2003in der chilenischen Geisterstadt La Noria entdeckt. Unter anderemaus einem Zeitungsbericht der "La Estrella de Arica" geht hervor,dass der Hobbysammler Oscar Muñoz das Wesen bei Grabungen, naheeiner Kirche und in ein weißes Stück Stoff eingewickelt, gefundenhaben will.

Im weiteren Verlauf berichteten chilenische Medien über denFund. Der Leichnam sei dann zunächst von einem Geschäftsmann ausder Gegend erstanden wurden, der ihn weiter nach Spanien verkaufthaben soll. Auf der iberischen Halbinsel verliere sich dannzunächst die Spur des Körpers. Der UFO-Forscher undOpenMind-Redakteur Antonio Huneeus spekuliert jedoch, dass Greerauf dem Exopolitikgipfel 2009 in Barcelona, auf dem auch GreerRedner war, von dem Körper Erfahren und dieser auf diesem Weg inseinen Besitz und Einzug in die Dokumentation gefunden habenkönnte.

Anm. d. GreWi-Redaktion: Erschwerend für die Einschätzung desFundes ist jedoch der Umstand, dass zu den Fundumständen auchalternative Szenarien berichtet werden. Während zwar auch diese denFund in Chile ansiedeln, soll dieser laut dem Buch "Im Labyrinthdes Unerklärlichen" von Klaus Dona und Reinhard Hackeck schon am 1.Oktober 2002 vom dem damals zehnjährigen Amando Eniqiez gefundenworden sein. Dona präsentierte den mysteriösen Winzling sogar aufseiner Wanderausstellung "Unsolved Mysteries", die u.a. imeinstigen "Mystery Park" und 2005 noch in Berlin zu sehen war.

Während Kritiker wiederholt eine außerirdische Herkunft desKörpers bezweifeln und vermuten, dass es sich lediglich um einendeformierten Fötus handeln könnte, beruhen diese Einschätzungenjedoch alleinig auf den seit 2003 kursierenden Fotos des Wesens,nicht jedoch auf konkreten Untersuchungen.

Erwartungsgemäß deutlich optimistischer bezüglich eineraußerirdischen Herkunft des Körpers geben sich die Filmemacherselbst und kündigen zumindest "physikalische Beweise, die auf einerwissenschaftlichen DNA-Analyse beruhen und die das Wesen als nichtklassifizierbar ausweisen" an. Diese sollen "das Potential haben,einen Paradigmenwechsel herbeizuführen." Das Team derWissenschaftler, die die Untersuchung vorgenommen haben wird alshöchst glaubwürdig beschrieben, bis heute allerdings immer nochnicht namentlich genannt.

Es bleibt abzuwarten, ob der durch private Spenden(Crowdfunding) finanzierte Film den eigenen hochgestecktenErwartungen gerecht werden kann. Immerhin: Schon einmal hat Dr.Greer Geschichte geschrieben als er 2001 in Washingtoner Pressclubdie Konferenz des "Disclosure Projects" veranstaltete, bei derdamals - teilweise zum ersten Mal vor den anwesenden Medien und derÖffentlichkeit - hochrangige Militärzeugen über ihre Erfahrungenmit UFOs berichteten.

Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de
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