Körperverletzung und Bedrohung mit Schreckschusswaffe
Am Mittwochabend (31.12.2025) kam es am Bahnhof Böblingen zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.
Böblingen (ots) - Einer der Tatverdächtigen wurde nach der Tat in einer S-Bahn in Stuttgart festgestellt. Der Mann führte hierbei eine Schreckschusswaffe.
Bisherigen Informationen zufolge kann es gegen 21:40 Uhr am Bahnhof Böblingen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen fünf Personen. Hierbei soll ein 24-jähriger ungarischer Staatsangehöriger zusammen mit vier weiteren, jedoch bislang unbekannten Tatverdächtigen, auf einen 24-jährigen deutschen Staatsangehörigen eingeschlagen haben. Laut Zeugenaussagen soll der 24-jährige Tatverdächtige auch einen weiteren Geschädigten mit einer Schreckschusswaffe bedroht haben.
Nach der Tat flüchteten die Tatverdächtigen zunächst in unbekannte Richtung. Durch die eintreffenden Streifen der Bundes- und Landespolizei konnte nur noch der Geschädigte angetroffen
werden. Dieser zog sich im Rahmen der Auseinandersetzung offenbar leichte Verletzungen zu und musste vor Ort medizinisch behandelt werden. Gegen 22:15 Uhr wurde der Bundespolizei eine Person gemeldet, die in einer S-Bahn mutmaßlich eine Schusswaffe mitführt. Durch die Einsatzkräfte wurde die S-Bahn daraufhin am Haltepunkt
Stuttgart-Schwabstraße betreten und der 24-jährige ungarische Staatsangehörige festgestellt. Bei ihm wurde eine Schreckschusspistole aufgefunden und sichergestellt.
Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann auf freiem Fuß belassen.
Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, der Bedrohung sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Bisherigen Informationen zufolge kann es gegen 21:40 Uhr am Bahnhof Böblingen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen fünf Personen. Hierbei soll ein 24-jähriger ungarischer Staatsangehöriger zusammen mit vier weiteren, jedoch bislang unbekannten Tatverdächtigen, auf einen 24-jährigen deutschen Staatsangehörigen eingeschlagen haben. Laut Zeugenaussagen soll der 24-jährige Tatverdächtige auch einen weiteren Geschädigten mit einer Schreckschusswaffe bedroht haben.
Nach der Tat flüchteten die Tatverdächtigen zunächst in unbekannte Richtung. Durch die eintreffenden Streifen der Bundes- und Landespolizei konnte nur noch der Geschädigte angetroffen
werden. Dieser zog sich im Rahmen der Auseinandersetzung offenbar leichte Verletzungen zu und musste vor Ort medizinisch behandelt werden. Gegen 22:15 Uhr wurde der Bundespolizei eine Person gemeldet, die in einer S-Bahn mutmaßlich eine Schusswaffe mitführt. Durch die Einsatzkräfte wurde die S-Bahn daraufhin am Haltepunkt
Stuttgart-Schwabstraße betreten und der 24-jährige ungarische Staatsangehörige festgestellt. Bei ihm wurde eine Schreckschusspistole aufgefunden und sichergestellt.
Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann auf freiem Fuß belassen.
Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, der Bedrohung sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Quelle: Baden-Württemberg