Meldungen aus dem Landkreis Sigmaringen
Mengen Mit über einem Promille hinterm Steuer Über ein Promille hat der Alkoholtest bei einem 49 Jahre alten Autofahrer ergeben, der am Mittwoch kurz nach 22 Uhr von der Polizei im Stadtgebiet gestoppt wurde.
Landkreis Sigmaringen (ots) - Der Mann musste die Beamten zur Entnahme einer Blutprobe in ein Krankenhaus begleiten. Seine Fahrt durfte er im Anschluss nicht fortsetzen. Er hat nun mit einer entsprechenden Anzeige und führerscheinrechtlichen Konsequenzen zu rechnen.
Pfullendorf
Frau entgeht nach Schockanruf Betrug
Eine 42-Jährige ist am Mittwochnachmittag einem Betrug entgangen. Eine bislang unbekannte Anruferin kontaktierte die Frau telefonisch und gab sich als Polizeibeamtin des Polizeipostens Pfullendorf aus. Sie versuchte, der 42-Jährigen weiß zu machen, dass deren Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte und nun festgenommen worden sei. Als die 42-Jährige der Anruferin gegenüber angab, sofort zum Polizeiposten zu kommen, beendete diese das Gespräch. Die 42-Jährige kontaktierte daraufhin die Polizei, wodurch der Betrugsversuch aufflog. Die Beamten ermitteln nun wegen versuchten Betrugs und warnen weiterhin vor dieser Betrugsmasche. Betrüger kontaktieren ihre Opfer telefonisch, geben sich als Polizeibeamte aus und behaupten, ein Familienmitglied sei festgenommen worden und könne erst durch die Zahlung einer Kaution freigelassen werden. Das Ziel der Täter, die meiste aus Callcentern heraus agieren, ist die Übergabe von Bargeld. Im Laufe des Telefonats werden die Opfer oft mit vermeintlichen Staatsanwälten verbunden, die durch geschickte Gesprächsführung Druck ausüben und die Angerufenen zur Geldübergabe bewegen. Informieren Sie daher Familienangehörige und Bekannte über die Betrugsmasche. Kontaktieren Sie im Zweifelsfall über die Ihnen bekannten Rufnummern die Polizei. Weitere Informationen zu dieser und ähnlichen Betrugsmaschen finden Sie unter www.polizei-beratung.de.
Pfullendorf
Frau entgeht nach Schockanruf Betrug
Eine 42-Jährige ist am Mittwochnachmittag einem Betrug entgangen. Eine bislang unbekannte Anruferin kontaktierte die Frau telefonisch und gab sich als Polizeibeamtin des Polizeipostens Pfullendorf aus. Sie versuchte, der 42-Jährigen weiß zu machen, dass deren Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte und nun festgenommen worden sei. Als die 42-Jährige der Anruferin gegenüber angab, sofort zum Polizeiposten zu kommen, beendete diese das Gespräch. Die 42-Jährige kontaktierte daraufhin die Polizei, wodurch der Betrugsversuch aufflog. Die Beamten ermitteln nun wegen versuchten Betrugs und warnen weiterhin vor dieser Betrugsmasche. Betrüger kontaktieren ihre Opfer telefonisch, geben sich als Polizeibeamte aus und behaupten, ein Familienmitglied sei festgenommen worden und könne erst durch die Zahlung einer Kaution freigelassen werden. Das Ziel der Täter, die meiste aus Callcentern heraus agieren, ist die Übergabe von Bargeld. Im Laufe des Telefonats werden die Opfer oft mit vermeintlichen Staatsanwälten verbunden, die durch geschickte Gesprächsführung Druck ausüben und die Angerufenen zur Geldübergabe bewegen. Informieren Sie daher Familienangehörige und Bekannte über die Betrugsmasche. Kontaktieren Sie im Zweifelsfall über die Ihnen bekannten Rufnummern die Polizei. Weitere Informationen zu dieser und ähnlichen Betrugsmaschen finden Sie unter www.polizei-beratung.de.
Quelle: Baden-Württemberg