Bundespolizei München stark gefordert
© Die anhängenden Bilder können zu redaktionellen Zwecken mit dem Zusatz "Bundespolizei" im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung verwendet werden.
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Am Dienstag (9. Dezember) war die Bundespolizei in mehreren Einsätzen gefordert.
München/Dachau (ots) - In Dachau soll es im Zug zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein. Am Hauptbahnhof nahmen Beamte eine Person, die per Haftbefehl gesucht wurde, fest und ein Unbekannter griff einen Zugbegleiter an.
* Fahndungserfolg
Gegen 1 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen polnischen Staatsangehörigen am Hauptbahnhof München. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung des 31-Jährigen stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) wegen Hehlerei vorlag. Da er die geforderte Summe von 2.340 Euro nicht zahlen konnte, wird er nun die 156 Tage Ersatzfreiheitsstrafe in der Justizvollzugsanstalt Stadelheim verbüßen müssen.
** Auseinandersetzung im RE16
Ersten Ermittlungen zufolge soll es gegen 1 Uhr im RE 16, während der Fahrt zwischen München und Ingolstadt, zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Deutschen gekommen sein. Nachdem der Streit sich in eine körperliche Auseinandersetzung entwickelt haben soll, wurde der Zug im Bahnhof Dachau angehalten. Die Begleiter der beiden Männer schritten ein und trennten den 29-Jährigen und den 35-Jährigen voneinander. Mehrere Streifen der Bundespolizei und der Polizeiinspektion Dachau waren im Einsatz und nahmen den Sachverhalt auf. Der 35-Jährige erlitt Schürfwunden. Eine ärztliche Versorgung wurde abgelehnt. Atemalkoholtests ebenso. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erhielten die Beteiligten einen Platzverweis und der betroffene Zug konnte seine Fahrt erst 30 Minuten später fortsetzen. Die Bundespolizei ermittelt nun gegen beide wegen des Verdachts der Körperverletzung.
*** Angriff auf einen Zugbegleiter
Gegen 15 Uhr führte ein 42-jähriger Zugbegleiter der RB6 am Hauptbahnhof München bei einem bislang Unbekannten eine Fahrscheinkontrolle durch. Unvermittelt soll dieser auf den Bahnmitarbeiter eingeschlagen haben. Dabei beschädigte er zudem das dienstliche Smartphone des 42-Jährigen. Bei Eintreffen mehrerer Bundespolizisten flüchtete der Tatverdächtige über die Gleise in Richtung des Holzkirchener Flügelbahnhofs. Daraufhin wurden alle Gleise des Hauptbahnhofs für wenige Minuten gesperrt. Trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Tatverdächtige nicht mehr gestellt werden. Der Angegriffene erlitt augenscheinlich keine Verletzungen und benötigte keine medizinische Versorgung.
* Fahndungserfolg
Gegen 1 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen polnischen Staatsangehörigen am Hauptbahnhof München. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung des 31-Jährigen stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) wegen Hehlerei vorlag. Da er die geforderte Summe von 2.340 Euro nicht zahlen konnte, wird er nun die 156 Tage Ersatzfreiheitsstrafe in der Justizvollzugsanstalt Stadelheim verbüßen müssen.
** Auseinandersetzung im RE16
Ersten Ermittlungen zufolge soll es gegen 1 Uhr im RE 16, während der Fahrt zwischen München und Ingolstadt, zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Deutschen gekommen sein. Nachdem der Streit sich in eine körperliche Auseinandersetzung entwickelt haben soll, wurde der Zug im Bahnhof Dachau angehalten. Die Begleiter der beiden Männer schritten ein und trennten den 29-Jährigen und den 35-Jährigen voneinander. Mehrere Streifen der Bundespolizei und der Polizeiinspektion Dachau waren im Einsatz und nahmen den Sachverhalt auf. Der 35-Jährige erlitt Schürfwunden. Eine ärztliche Versorgung wurde abgelehnt. Atemalkoholtests ebenso. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erhielten die Beteiligten einen Platzverweis und der betroffene Zug konnte seine Fahrt erst 30 Minuten später fortsetzen. Die Bundespolizei ermittelt nun gegen beide wegen des Verdachts der Körperverletzung.
*** Angriff auf einen Zugbegleiter
Gegen 15 Uhr führte ein 42-jähriger Zugbegleiter der RB6 am Hauptbahnhof München bei einem bislang Unbekannten eine Fahrscheinkontrolle durch. Unvermittelt soll dieser auf den Bahnmitarbeiter eingeschlagen haben. Dabei beschädigte er zudem das dienstliche Smartphone des 42-Jährigen. Bei Eintreffen mehrerer Bundespolizisten flüchtete der Tatverdächtige über die Gleise in Richtung des Holzkirchener Flügelbahnhofs. Daraufhin wurden alle Gleise des Hauptbahnhofs für wenige Minuten gesperrt. Trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Tatverdächtige nicht mehr gestellt werden. Der Angegriffene erlitt augenscheinlich keine Verletzungen und benötigte keine medizinische Versorgung.
Quelle: Bayern