Widerstände und Körperverletzung Landes-/Bundespolizei sowie DB-Security betroffen
© Immer wieder kommt es zu tätlichen Angriffen und Widerstandshandlungen beim Einschreiten von Bundespolizisten
Immer wieder kommt es zu tätlichen Angriffen und Widerstandshandlungen beim Einschreiten von Bundespolizisten
Zu drei Einsätzen wegen Widerstandshandlungen bzw. Körperverletzung kam es am Montag (1.
München (ots) - Dezember) in Münchner Bahnanlagen.
* 40-Jähriger verletzt:
Gegen 10:30 Uhr wurde der Bundespolizei eine aggressive Person in der S-Bahn gemeldet. Nach aktuellem Sachstand soll ein 40-jähriger Deutscher eine unbekannte Frau in der vollen S-Bahn im Bereich des Haltepunktes Isartor geschubst haben. Die Frau machte einen privat, in Uniform Reisenden Beamten der bayerischen Landespolizei, auf die Situation aufmerksam. Vor dem Halt am Hauptbahnhof eskalierte die Situation als der Moosacher aussteigen wollte. Dabei soll es zu Angriffen bzw. Angriffsversuchen gegen den Beamten gekommen sein. Als Beamte der Bundespolizei dazukamen, beleidigte er diese sowie auch umstehende Reisende. Im weiteren Verlauf kam es auch zu Widerstandhandlungen. Aufgrund seines Verhaltens in der Wache an der Denisstraße wurde der 40-Jährige nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt München einem psychiatrischen Klinikum zugeführt.
Wegen Beleidigung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt die Bundespolizei. Die Beamten bleiben unverletzt. Der Moosacher erlitt Verletzungen im Gesicht, an den Knien sowie an den Handgelenken; eine ärztliche Behandlung war jedoch nicht erforderlich.
** Im Schnellrestaurant ausgeflippt:
Eine 32-jährige Spanierin flippte in einem Schnellrestaurant im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofes aus. Erst entriss sie gegen 20:15 Uhr anderen Gästen deren Essen, verzehrte es zum Teil. Anschließend verschüttete sie im Restaurant Getränke.
Als Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit hinzukamen, versuchte sie zu flüchten. Auch gegenüber Beamten der Bundespolizei widersetzte sie sich bei polizeilichen Maßnahmen, musste von mehreren Beamten zum Dienst-Kfz getragen werden. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Blutentnahme an, danach wurde die 32-Jährige auf freien Fuß gesetzt. Weder die Frau, gegen die von der Bundespolizei wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt wird, noch Beamte oder DB-Security wurden verletzt.
*** DB-Security angegriffen:
Ein 48-jähriger Pole, der ohne Fahrschein in einer S-Bahn unterwegs war, griff gegen 07:30 Uhr nach Verlassen des Zuges im Hauptbahnhof München Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit tätlich an. Dabei fiel die Brille eines DB-Mitarbeiters in den Gleisbereich. Diese schien aber, nach erster Inaugenscheinnahme, ohne Beschädigungen geblieben zu sein. Der Pole verblieb auf freien Fuß, muss sich aber wegen Körperverletzung verantworten.
**** Das anhängende Symbolbild kann zu redaktionellen Zwecken mit dem Zusatz "Bundespolizei" im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung verwendet werden.
* 40-Jähriger verletzt:
Gegen 10:30 Uhr wurde der Bundespolizei eine aggressive Person in der S-Bahn gemeldet. Nach aktuellem Sachstand soll ein 40-jähriger Deutscher eine unbekannte Frau in der vollen S-Bahn im Bereich des Haltepunktes Isartor geschubst haben. Die Frau machte einen privat, in Uniform Reisenden Beamten der bayerischen Landespolizei, auf die Situation aufmerksam. Vor dem Halt am Hauptbahnhof eskalierte die Situation als der Moosacher aussteigen wollte. Dabei soll es zu Angriffen bzw. Angriffsversuchen gegen den Beamten gekommen sein. Als Beamte der Bundespolizei dazukamen, beleidigte er diese sowie auch umstehende Reisende. Im weiteren Verlauf kam es auch zu Widerstandhandlungen. Aufgrund seines Verhaltens in der Wache an der Denisstraße wurde der 40-Jährige nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt München einem psychiatrischen Klinikum zugeführt.
Wegen Beleidigung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt die Bundespolizei. Die Beamten bleiben unverletzt. Der Moosacher erlitt Verletzungen im Gesicht, an den Knien sowie an den Handgelenken; eine ärztliche Behandlung war jedoch nicht erforderlich.
** Im Schnellrestaurant ausgeflippt:
Eine 32-jährige Spanierin flippte in einem Schnellrestaurant im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofes aus. Erst entriss sie gegen 20:15 Uhr anderen Gästen deren Essen, verzehrte es zum Teil. Anschließend verschüttete sie im Restaurant Getränke.
Als Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit hinzukamen, versuchte sie zu flüchten. Auch gegenüber Beamten der Bundespolizei widersetzte sie sich bei polizeilichen Maßnahmen, musste von mehreren Beamten zum Dienst-Kfz getragen werden. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Blutentnahme an, danach wurde die 32-Jährige auf freien Fuß gesetzt. Weder die Frau, gegen die von der Bundespolizei wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt wird, noch Beamte oder DB-Security wurden verletzt.
*** DB-Security angegriffen:
Ein 48-jähriger Pole, der ohne Fahrschein in einer S-Bahn unterwegs war, griff gegen 07:30 Uhr nach Verlassen des Zuges im Hauptbahnhof München Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit tätlich an. Dabei fiel die Brille eines DB-Mitarbeiters in den Gleisbereich. Diese schien aber, nach erster Inaugenscheinnahme, ohne Beschädigungen geblieben zu sein. Der Pole verblieb auf freien Fuß, muss sich aber wegen Körperverletzung verantworten.
**** Das anhängende Symbolbild kann zu redaktionellen Zwecken mit dem Zusatz "Bundespolizei" im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung verwendet werden.
Quelle: Bayern