Gefahrguteinsätze in der Landeshauptstadt (Stadtgebiet)
Mittwoch, 14. Januar 2026; 18.36 Uhr
München (ots) - Rosenheimer Straße
Am Mittwochabend ist es zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst gekommen, nachdem mehrere Personen über Atemwegsreizungen geklagt hatten.
In einem Kulturzentrum zeigten rund zehn Personen Beschwerden wie Husten und Reizungen. Daraufhin wurde das Gebäude eigenständig geräumt und die Leitstelle über den Notruf informiert. Beim Eintreffen der Rettungskräfte befanden sich 80 Personen im Innenhof.
Während die Feuerwehr zur Erkundung mit Messgeräten in das Gebäude vorging, wurden alle Betroffene vom Rettungsdienst gesichtet und teilweise ambulant versorgt.
Alle Messungen der Feuerwehr blieben negativ. Eine Ursache konnte damit nicht gefunden werden und das Gebäude nach umfangreichen Kontrollen wieder freigegeben werden.
Die Patientinnen und Patienten, die anfangs über Beschwerden geklagt hatten, konnten nach einiger Zeit im Freien vor Ort verbleiben. Transporte in Klinken waren nicht nötig. Zur Betreuung der Menschengruppe kam euch ein Großraumrettungswagen zum Einsatz.
Nach einer knappen Stunde war der Einsatz für die Besatzungen von 25 Einsatzfahrzeugen aller Hilfsorganisationen beendet.
Zur genauen Ursache hat die Polizei die Ermittlungen übernommen.
Mittwoch, 14. Januar 2026; 20.04 Uhr
Hofbräuallee
Zum Austritt einer chemischen Flüssigkeit ist die Feuerwehr München zu einem Umschlagbahnhof alarmiert worden. Eine Gefahr für die Umgebung bestand nicht.
Ein Großaufgebot traf gegen 20.10 Uhr an der Einsatzstelle ein und konnte rasch erste Entwarnung geben. Der havarierte Container, aus dem eine brennbare Flüssigkeit tropfte, befand sich bereits in einer Mulde, was eine Umweltgefahr ausschloss. Dennoch wurde auch bei diesem Einsatz ein Trupp zur Erkundung mit Messgeräten eingesetzt. Zügig konnten aber schon während der ersten Maßnahmen erste Kräfte wieder entlassen werden.
Nach einer Lagebeurteilung entschied sich der Einsatzleiter, das Leck durch Kräfte der Feuerwehr abdichten zu lassen. Nach wenigen Minuten waren die Maßnahmen erfolgreich und der Stoffaustritt gestoppt.
Die letzten der zwischenzeitlich 65 Einsatzkräfte konnten nach rund einer Stunde wieder einrücken.
Zur Ursache liegen der Branddirektion keine Informationen vor.
(pes)
Rückfragen von Medienvertretern bitte an:
Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
E-Mail: presse.feuerwehr@muenchen.de
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Original-Content von: Feuerwehr München, übermittelt durch news aktuell
Am Mittwochabend ist es zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst gekommen, nachdem mehrere Personen über Atemwegsreizungen geklagt hatten.
In einem Kulturzentrum zeigten rund zehn Personen Beschwerden wie Husten und Reizungen. Daraufhin wurde das Gebäude eigenständig geräumt und die Leitstelle über den Notruf informiert. Beim Eintreffen der Rettungskräfte befanden sich 80 Personen im Innenhof.
Während die Feuerwehr zur Erkundung mit Messgeräten in das Gebäude vorging, wurden alle Betroffene vom Rettungsdienst gesichtet und teilweise ambulant versorgt.
Alle Messungen der Feuerwehr blieben negativ. Eine Ursache konnte damit nicht gefunden werden und das Gebäude nach umfangreichen Kontrollen wieder freigegeben werden.
Die Patientinnen und Patienten, die anfangs über Beschwerden geklagt hatten, konnten nach einiger Zeit im Freien vor Ort verbleiben. Transporte in Klinken waren nicht nötig. Zur Betreuung der Menschengruppe kam euch ein Großraumrettungswagen zum Einsatz.
Nach einer knappen Stunde war der Einsatz für die Besatzungen von 25 Einsatzfahrzeugen aller Hilfsorganisationen beendet.
Zur genauen Ursache hat die Polizei die Ermittlungen übernommen.
Mittwoch, 14. Januar 2026; 20.04 Uhr
Hofbräuallee
Zum Austritt einer chemischen Flüssigkeit ist die Feuerwehr München zu einem Umschlagbahnhof alarmiert worden. Eine Gefahr für die Umgebung bestand nicht.
Ein Großaufgebot traf gegen 20.10 Uhr an der Einsatzstelle ein und konnte rasch erste Entwarnung geben. Der havarierte Container, aus dem eine brennbare Flüssigkeit tropfte, befand sich bereits in einer Mulde, was eine Umweltgefahr ausschloss. Dennoch wurde auch bei diesem Einsatz ein Trupp zur Erkundung mit Messgeräten eingesetzt. Zügig konnten aber schon während der ersten Maßnahmen erste Kräfte wieder entlassen werden.
Nach einer Lagebeurteilung entschied sich der Einsatzleiter, das Leck durch Kräfte der Feuerwehr abdichten zu lassen. Nach wenigen Minuten waren die Maßnahmen erfolgreich und der Stoffaustritt gestoppt.
Die letzten der zwischenzeitlich 65 Einsatzkräfte konnten nach rund einer Stunde wieder einrücken.
Zur Ursache liegen der Branddirektion keine Informationen vor.
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Quelle: Bayern