Zimmerbrand mit starker Rauchausbreitung (Laim)
© Die Feuerwehr München bei einem Zimmerbrand in der Inderstorferstraße.
Die Feuerwehr München bei einem Zimmerbrand in der Inderstorferstraße.
Dienstag, 6. Januar 2026; 7.42 Uhr Inderstorferstraße Am frühen Vormittag ist es zu einem Feuer im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses gekommen.
München (ots) - Eine Person musste durch die Feuerwehr gerettet werden.
Von der Bewohnerin der Dachgeschosswohnung wurde die Leitstelle über den Brand in dem Geschoss unter ihr informiert. Als die daraufhin alarmierten Kräfte der Feuerwehr an der Einsatzstelle eintrafen, drang bereits dichter Rauch aus einem Fenster der Brandwohnung. Auch im Treppenhaus war bereits eine leichte Verrauchung festzustellen.
Da nicht klar war, ob sich noch Personen in der Wohnung aufhielten, gingen umgehend zwei Trupps zur Brandbekämpfung und Menschenrettung in das Gebäude vor. Während die Bewohnerin der betroffenen Nutzungseinheit im Laufe des Einsatzes vor dem Haus angetroffen werden konnte, musste die gehbeeinträchtigte Mitteilerin mit einer Fluchthaube aus ihrer mittlerweile verrauchten Wohnung im dritten Stock über das Treppenhaus gerettet werden.
Obwohl das Feuer rasch gelöscht werden konnte, ist die Brandwohnung zum Teil komplett ausgebrannt und nicht mehr bewohnbar. Für Nachlöscharbeiten wurde das Mobiliar ins Freie gebracht und dort abgelöscht. Auch die Fehlböden mussten zum Teil gewaltsam geöffnet werden.
Die beiden Frauen wurden vom Rettungsdienst vor Ort behandelt, mussten aber nicht in Kliniken gebracht werden. Die weiteren Personen aus dem Haus kamen für die Zeit des Einsatzes in einem Großraumrettungswagen unter. Die Mieterin der Brandwohnung kam in einer städtischen Unterkunft unter.
Nachdem die Wohnung wieder durch die Feuerwehr verschlossen wurde, konnte die Einsatzstelle nach rund drei Stunden verlassen werden.
Zur genauen Brandursache und der Schadenshöhe liegen der Branddirektion keine Informationen vor. Die Polizei hat hierzu Ermittlungen aufgenommen.
(pes)
Rückfragen von Medienvertretern bitte an:
Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
E-Mail: presse.feuerwehr@muenchen.de
Internet: www.feuerwehr-muenchen.de
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Von der Bewohnerin der Dachgeschosswohnung wurde die Leitstelle über den Brand in dem Geschoss unter ihr informiert. Als die daraufhin alarmierten Kräfte der Feuerwehr an der Einsatzstelle eintrafen, drang bereits dichter Rauch aus einem Fenster der Brandwohnung. Auch im Treppenhaus war bereits eine leichte Verrauchung festzustellen.
Da nicht klar war, ob sich noch Personen in der Wohnung aufhielten, gingen umgehend zwei Trupps zur Brandbekämpfung und Menschenrettung in das Gebäude vor. Während die Bewohnerin der betroffenen Nutzungseinheit im Laufe des Einsatzes vor dem Haus angetroffen werden konnte, musste die gehbeeinträchtigte Mitteilerin mit einer Fluchthaube aus ihrer mittlerweile verrauchten Wohnung im dritten Stock über das Treppenhaus gerettet werden.
Obwohl das Feuer rasch gelöscht werden konnte, ist die Brandwohnung zum Teil komplett ausgebrannt und nicht mehr bewohnbar. Für Nachlöscharbeiten wurde das Mobiliar ins Freie gebracht und dort abgelöscht. Auch die Fehlböden mussten zum Teil gewaltsam geöffnet werden.
Die beiden Frauen wurden vom Rettungsdienst vor Ort behandelt, mussten aber nicht in Kliniken gebracht werden. Die weiteren Personen aus dem Haus kamen für die Zeit des Einsatzes in einem Großraumrettungswagen unter. Die Mieterin der Brandwohnung kam in einer städtischen Unterkunft unter.
Nachdem die Wohnung wieder durch die Feuerwehr verschlossen wurde, konnte die Einsatzstelle nach rund drei Stunden verlassen werden.
Zur genauen Brandursache und der Schadenshöhe liegen der Branddirektion keine Informationen vor. Die Polizei hat hierzu Ermittlungen aufgenommen.
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Quelle: Bayern