Gefährliche Körperverletzung in S-Bahn: Wurf mit Tretroller gegen Sicherheitsdienstmitarbeiter
Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll in einer haltenden S-Bahn der Linie S3 im S-Bahnhof Neugraben am 10.01.2026 gegen 10:00 Uhr ein Mann (Alter: 55 Jahre) versucht haben mit einem Tretroller in Richtung einer Sicherheitsdienstmitarbeiterin der DB Sicherheit (Alter: 38 Jahre) zu werfen.
Hamburg (ots) - Die Sicherheitsdienstmitarbeiterin konnte dem geworfenen Tretroller ausweichen, wurde nicht getroffen und nicht verletzt.
Im Vorfeld soll der portugiesische Staatsangehörige in der fahrenden S-Bahn auf der Strecke Neuwiedenthal - Neugraben Bahnreisende aggressiv belästigt haben. Daraufhin wurde er durch zwei Sicherheitsdienstmitarbeiter auf Grund seines Verhaltens aufgefordert die S-Bahn im S-Bahnhof Neugraben zu verlassen. Der Tatverdächtige soll uneinsichtig reagiert, die Sicherheitsdienstmitarbeiterin umgehend mit seinem mitgeführten, metallischen Tretroller beworfen und anschließend die S-Bahn verlassen haben.
Der Tatverdächtige konnte durch die angeforderte Bundespolizei noch im S-Bahnhof Neugraben festgenommen werden.
Nach zweifelsfreier Identitätsfeststellung und Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen musste der Tatverdächtige wieder entlassen werden. Er erhielt einen Platzverweis für den Bahnhof Neugraben.
Gegen den bereits polizeibekannten Beschuldigten wurde ein Strafverfahren wegen der Straftat "Gefährliche Körperverletzung im Versuch" eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden durch den Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.
WL
Im Vorfeld soll der portugiesische Staatsangehörige in der fahrenden S-Bahn auf der Strecke Neuwiedenthal - Neugraben Bahnreisende aggressiv belästigt haben. Daraufhin wurde er durch zwei Sicherheitsdienstmitarbeiter auf Grund seines Verhaltens aufgefordert die S-Bahn im S-Bahnhof Neugraben zu verlassen. Der Tatverdächtige soll uneinsichtig reagiert, die Sicherheitsdienstmitarbeiterin umgehend mit seinem mitgeführten, metallischen Tretroller beworfen und anschließend die S-Bahn verlassen haben.
Der Tatverdächtige konnte durch die angeforderte Bundespolizei noch im S-Bahnhof Neugraben festgenommen werden.
Nach zweifelsfreier Identitätsfeststellung und Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen musste der Tatverdächtige wieder entlassen werden. Er erhielt einen Platzverweis für den Bahnhof Neugraben.
Gegen den bereits polizeibekannten Beschuldigten wurde ein Strafverfahren wegen der Straftat "Gefährliche Körperverletzung im Versuch" eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden durch den Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.
WL
Quelle: Hamburg