Feuer in Seniorenwohnanlage mit drei Löschzügen und Großeinsatz Rettungsdienst
Hamburg-Steilshoop, Gustav-Seitz-Weg, Feuer mit drei Löschzügen und Großeinsatz Rettungsdienst, 22.01.2026, 18:49 Uhr Am Donnerstagabend gingen in der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg mehrere Notrufe ein.
Hamburg (ots) - Diese berichteten von einem Brand in einem Apartment im Untergeschoss einer Seniorenwohnanlage. Da Meldungen eingingen, dass sich noch Personen im Gebäude befänden, erhöhte die Rettungsleitstelle umgehend das Einsatzstichwort und alarmierte zwei Löschzüge sowie den Rettungsdienst.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drangen bereits Flammen und dichter Rauch aus einer Wohnung. Sofort wurden Maßnahmen zur Menschenrettung und Brandbekämpfung eingeleitet. Das Alarmstichwort wurde weiter erhöht, sodass sich ein weiterer Löschzug auf den Weg machte.
Der Einsatzleiter bildete mehrere Einsatzabschnitte.
Es gelang, eine Person sehr zügig aus der Brandwohnung zu retten. Diese musste durch den Rettungsdienst Hamburg reanimiert werden und erlag im weiteren Einsatzverlauf an der Einsatzstelle ihren Verletzungen.
Parallel dazu wurde der Brand durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr bekämpft.
Unter schwerem Atemschutz suchten Trupps das Gebäude nach weiteren Personen ab und evakuierte 32 Personen. Eine Person war schwer verletzt, fünf Personen leicht verletzt und 26 Personen blieben unverletzt. Eine Person wurde mit dem Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht, alle weiteren konnten vor Ort betreut werden. Ein HVV-Bus diente zur vorübergehenden Sichtung und Betreuung der Betroffenen.
Es wurden Nachlöscharbeiten sowie umfangreiche Belüftungs- und Entrauchungsmaßnahmen durchgeführt. Sechs Wohnungen gelten als unbewohnbar. Die Betreiberfirma klärt derzeit Unterbringungsmöglichkeiten für die Betroffenen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Insgesamt waren die Berufs- und die Freiwillige Feuerwehr sowie der Rettungsdienst Hamburg mit rund 100 Einsatzkräften etwa drei Stunden im Einsatz für Hamburg.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drangen bereits Flammen und dichter Rauch aus einer Wohnung. Sofort wurden Maßnahmen zur Menschenrettung und Brandbekämpfung eingeleitet. Das Alarmstichwort wurde weiter erhöht, sodass sich ein weiterer Löschzug auf den Weg machte.
Der Einsatzleiter bildete mehrere Einsatzabschnitte.
Es gelang, eine Person sehr zügig aus der Brandwohnung zu retten. Diese musste durch den Rettungsdienst Hamburg reanimiert werden und erlag im weiteren Einsatzverlauf an der Einsatzstelle ihren Verletzungen.
Parallel dazu wurde der Brand durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr bekämpft.
Unter schwerem Atemschutz suchten Trupps das Gebäude nach weiteren Personen ab und evakuierte 32 Personen. Eine Person war schwer verletzt, fünf Personen leicht verletzt und 26 Personen blieben unverletzt. Eine Person wurde mit dem Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht, alle weiteren konnten vor Ort betreut werden. Ein HVV-Bus diente zur vorübergehenden Sichtung und Betreuung der Betroffenen.
Es wurden Nachlöscharbeiten sowie umfangreiche Belüftungs- und Entrauchungsmaßnahmen durchgeführt. Sechs Wohnungen gelten als unbewohnbar. Die Betreiberfirma klärt derzeit Unterbringungsmöglichkeiten für die Betroffenen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Insgesamt waren die Berufs- und die Freiwillige Feuerwehr sowie der Rettungsdienst Hamburg mit rund 100 Einsatzkräften etwa drei Stunden im Einsatz für Hamburg.
Quelle: Hamburg