Feuerwehr Hamburg verhindert Brandausbreitung im Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses
Barmbek Süd, Wagnerstraße Feuer mit zwei Löschzügen und Großeinsatz Rettungsdienst, 29.12.2025, 17:30 Uhr Am frühen Montagabend wurde der Rettungsleitstelle ein Feuer im Dachstuhl eines dreigeschossigen Mehrfamilienhauses gemeldet.
Hamburg (ots) - Aufgrund dieser Meldung konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sich noch Personen im Gebäude befanden.
Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte bestätigten einen zehn Meter langen Dachstuhlbrand. Der Brand wurde von außen über zwei Drehleitern und von innen mit einem Strahlrohr bekämpft.
Eine Ausbreitung auf benachbarte Häuser konnten durch die frühzeitige Alarmierung und effektive Arbeitsweise der Einsatzkräfte verhindert werden.
Bei dem Feuer wurde niemand verletzt. Die Kräfte des Rettungsdienstes betreuten acht Personen, die in einem HVV-Bus untergebracht waren.
Um 18:28 Uhr wurde durch die Einsatzleiterin der Feuerwehr "Feuer aus" gemeldet. Anschließend fanden Nachlöscharbeiten und Belüftungsmaßnahmen statt. Die Einsatzstelle wurde zur weiteren Brandursachenermittlung an die Polizei Hamburg übergeben.
Insgesamt waren etwa 70 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie dem Rettungsdienst Hamburg über zwei Stunden im Einsatz.
Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte bestätigten einen zehn Meter langen Dachstuhlbrand. Der Brand wurde von außen über zwei Drehleitern und von innen mit einem Strahlrohr bekämpft.
Eine Ausbreitung auf benachbarte Häuser konnten durch die frühzeitige Alarmierung und effektive Arbeitsweise der Einsatzkräfte verhindert werden.
Bei dem Feuer wurde niemand verletzt. Die Kräfte des Rettungsdienstes betreuten acht Personen, die in einem HVV-Bus untergebracht waren.
Um 18:28 Uhr wurde durch die Einsatzleiterin der Feuerwehr "Feuer aus" gemeldet. Anschließend fanden Nachlöscharbeiten und Belüftungsmaßnahmen statt. Die Einsatzstelle wurde zur weiteren Brandursachenermittlung an die Polizei Hamburg übergeben.
Insgesamt waren etwa 70 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie dem Rettungsdienst Hamburg über zwei Stunden im Einsatz.
Quelle: Hamburg