Trebur-Geinsheim: Falsche Bankmitarbeiter/Polizei nimmt zwei Verdächtige fest
Am Freitagmittag (09.01.) kam es in Geinsheim zu einem Fall, bei dem zwei falsche Bankmitarbeiter Geld erbeutet haben.
Trebur (ots) - Ersten Ermittlungen zufolge sollen sich die Betrüger bei einem Senior zunächst per Telefon gemeldet haben. Unter einem Vorwand gaukelten die Betrüger dem Mann vor, seine Bankkarte und sein Geld zu benötigen. Gegen 12.00 Uhr klingelte ein Unbekannter an seiner Tür und forderte ihn auf, die EC-Karte und das Bargeld zur weiteren Klärung der Angelegenheit seitens der Bank herauszugeben. Zudem erfolgte später noch eine Abbuchung in Höhe von 5000 Euro. Die Unbekannten flüchteten mit der Beute.
Im Rahmen der anschließenden Ermittlungen und der eingeleiteten Fahndung nahmen die Beamten einen 21-Jährigen fest und ermittelten im Anschluss einen weiteren 19 Jahre alten Tatverdächtigen.Bei Durchsuchungen konnte die Polizei anschließend zudem einen Teil der Beute sicherstellen. Beide Männer werden sich nun in Strafverfahren wegen Betrugs zu verantworten haben.
Vor diesem Hintergrund rät die Polizei:
- Lassen Sie sich am Telefon nicht auf die Herausgabe von
Bankdaten oder persönlichen Daten ein.
- Seien Sie bei Anrufen, in denen es um Überweisungen oder
sensible Bankdaten geht, immer misstrauisch.
- Sobald Zweifel aufkommen, sollten sich Betroffene Rat bei
Angehörigen holen und die Polizei informieren.
- PIN-oder TAN-Nummern sollten niemals an Dritte weitergegeben
werden. Auch nicht am Telefon oder per E-Mail.
- Echte Bankmitarbeiter fragen nicht nach Nummern oder
Passwörtern. Wenn derartige Daten abgefragt werden, ist davon
auszugehen, dass es sich um eine Betrugsmasche handelt.
- Echte Bankmitarbeiter holen nie einzelne EC- oder Kreditkarten
an der Wohnanschrift ab.
Im Rahmen der anschließenden Ermittlungen und der eingeleiteten Fahndung nahmen die Beamten einen 21-Jährigen fest und ermittelten im Anschluss einen weiteren 19 Jahre alten Tatverdächtigen.Bei Durchsuchungen konnte die Polizei anschließend zudem einen Teil der Beute sicherstellen. Beide Männer werden sich nun in Strafverfahren wegen Betrugs zu verantworten haben.
Vor diesem Hintergrund rät die Polizei:
- Lassen Sie sich am Telefon nicht auf die Herausgabe von
Bankdaten oder persönlichen Daten ein.
- Seien Sie bei Anrufen, in denen es um Überweisungen oder
sensible Bankdaten geht, immer misstrauisch.
- Sobald Zweifel aufkommen, sollten sich Betroffene Rat bei
Angehörigen holen und die Polizei informieren.
- PIN-oder TAN-Nummern sollten niemals an Dritte weitergegeben
werden. Auch nicht am Telefon oder per E-Mail.
- Echte Bankmitarbeiter fragen nicht nach Nummern oder
Passwörtern. Wenn derartige Daten abgefragt werden, ist davon
auszugehen, dass es sich um eine Betrugsmasche handelt.
- Echte Bankmitarbeiter holen nie einzelne EC- oder Kreditkarten
an der Wohnanschrift ab.
Quelle: Hessen