Öffentlichkeitsfahndung nach Körperverletzung am Bahnhof Lüblow, Mecklenburg- Vorpommern
Nach einer Körperverletzung am Bahnhof in Lüblow, Mecklenburg- Vorpommern, fahndet die Bundespolizei mittels Lichtbildern nach einem unbekannten Mann und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Lüblow (ots) - Die Lichtbilder der unbekannten männlichen Person sind unter folgendem Link abrufbar:
https://bundespolizei.de/aktuelles/fahndungen/19-januar-2025-koerperverletzung-bahnhof-lueblow-mecklenburg-vorpommern
Der unbekannte Mann ist verdächtig, am 19. Januar 2025, unmittelbar nach Ankunft des Zuges im Bahnhof Lüblow, im Zug RB 17 von Schwerin nach Ludwigslust, den Geschädigten zweimal mit der Faust ins Gesicht geschlagen und gegen den Kopf getreten zu haben.
Mit Beschluss ordnete das Amtsgericht Schwerin die Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern des unbekannten Tatverdächtigen an.
- Wer kennt die Person auf den Lichtbildern?
- Wer kann Hinweise zu Ihrem Aufenthaltsort geben?
Hinweise nimmt das Bundespolizeirevier Schwerin unter der Telefonnummer 0385 59010 22 entgegen. Alternativ werden unter der kostenfreien Servicenummer der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder durch jede andere Polizeidienststelle Hinweise entgegengenommen.
https://bundespolizei.de/aktuelles/fahndungen/19-januar-2025-koerperverletzung-bahnhof-lueblow-mecklenburg-vorpommern
Der unbekannte Mann ist verdächtig, am 19. Januar 2025, unmittelbar nach Ankunft des Zuges im Bahnhof Lüblow, im Zug RB 17 von Schwerin nach Ludwigslust, den Geschädigten zweimal mit der Faust ins Gesicht geschlagen und gegen den Kopf getreten zu haben.
Mit Beschluss ordnete das Amtsgericht Schwerin die Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern des unbekannten Tatverdächtigen an.
- Wer kennt die Person auf den Lichtbildern?
- Wer kann Hinweise zu Ihrem Aufenthaltsort geben?
Hinweise nimmt das Bundespolizeirevier Schwerin unter der Telefonnummer 0385 59010 22 entgegen. Alternativ werden unter der kostenfreien Servicenummer der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder durch jede andere Polizeidienststelle Hinweise entgegengenommen.
Quelle: Mecklenburg-Vorpommern