Wohnungsbrand: Feuerwehr verhindert Ausbreitung
Am heutigen Donnerstag kam es im Stadtteil Vahrenwald-List zu einem Wohnungsbrand.
Hannover (ots) - Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung verhindert werden. Menschen wurden nicht verletzt.
Gegen 13:30 Uhr wurde von mehreren Anrufern eine Rauchentwicklung aus den Fenstern eines Wohngebäudes in der Harnischstraße gemeldet. Umgehend alarmierte die Regionsleitstelle zwei Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie den Rettungsdienst an die Einsatzstelle.
Am Einsatzort konnte ein Wohnungsbrand im dritten Obergeschoss eines viergeschossigen Wohngebäudes lokalisiert werden. Bereits bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatte der Bewohner die Wohnung verlassen. Er wurde vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert.
Mit zwei Atemschutztrupps konnte das Feuer mittels eines Löschrohrs schnell unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Zusätzlich wurden sämtliche Wohnung des Gebäudes kontrolliert. Nachdem die Brandbekämpfung abgeschlossen war, wurden umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt und das Gebäude mittels Hochdrucklüftern belüftet, um alle Bereiche von Brandgasen zu befreien.
Nachdem die Einsatzmaßnahmen abgeschlossen waren, wurde die Einsatzstelle der Polizei für weitere Ermittlungen übergeben. Zur Schadensursache und -höhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Im Einsatz waren insgesamt 12 Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst mit 30 Einsatzkräften.
Gegen 13:30 Uhr wurde von mehreren Anrufern eine Rauchentwicklung aus den Fenstern eines Wohngebäudes in der Harnischstraße gemeldet. Umgehend alarmierte die Regionsleitstelle zwei Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie den Rettungsdienst an die Einsatzstelle.
Am Einsatzort konnte ein Wohnungsbrand im dritten Obergeschoss eines viergeschossigen Wohngebäudes lokalisiert werden. Bereits bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatte der Bewohner die Wohnung verlassen. Er wurde vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert.
Mit zwei Atemschutztrupps konnte das Feuer mittels eines Löschrohrs schnell unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Zusätzlich wurden sämtliche Wohnung des Gebäudes kontrolliert. Nachdem die Brandbekämpfung abgeschlossen war, wurden umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt und das Gebäude mittels Hochdrucklüftern belüftet, um alle Bereiche von Brandgasen zu befreien.
Nachdem die Einsatzmaßnahmen abgeschlossen waren, wurde die Einsatzstelle der Polizei für weitere Ermittlungen übergeben. Zur Schadensursache und -höhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Im Einsatz waren insgesamt 12 Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst mit 30 Einsatzkräften.
Quelle: Niedersachsen