Pressemitteilung der Autobahnpolizei Hildesheim zur Unwetterlage am 10.01.2026
© Verkehrsunfall
Verkehrsunfall
BAB 7 - (ede) Im Zeitraum des 10.01.2026 00:00 Uhr bis zur jetzigen Berichtszeit kam es nach einem ereignisreichen Freitag zu einer deutlichen Entspannung der Verkehrslage auf der BAB 7 im Zuständigkeitsbereich der Autobahnpolizei Hildesheim.
Hildesheim (ots) - Während der Nachtzeit ereigneten sich lediglich zwei Verkehrsunfälle mit Blech- und ohne Personenschäden. Auf der Tank- und Rastanlage Hildesheimer Börde Ost touchierte gegen 01:10 Uhr ein Sattelzug beim Rangieren einen geparkten Gliederzug. Gegen 02:55 Uhr geriet ein Sattelzug auf der BAB 7 kurz vor dem Dreieck Salzgitter auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Schleudern und kollidierte mit der Außenschutzplanke.
Ein folgenreicher Verkehrsunfall mit drei Beteiligten ereignete sich am frühen Morgen gegen 05:35 Uhr im Dreieck Salzgitter in der Überleitung von der BAB 7 in Fahrtrichtung Hannover auf die BAB 39 in Fahrtrichtung Braunschweig. Eine 25-Jährige geriet mit ihrem PKW VW Polo auf der stark mit Schnee bedeckten Fahrbahn ins Schleudern und blieb quer in einer Schneewehe stecken. Ein nachfolgender 32-Jähriger konnte mit seinem PKW VW Golf nicht mehr rechtzeitig abbremsen und touchierte den VW Polo am Heck. Ihm wiederum folgte ein Gliederzug, der von einem 24-Jährigen gesteuert wurde. Der Gliederzug touchierte ebenfalls den VW Polo, prallte in das Heck des VW Golf, rutschte rechtsseitig in den Straßengraben und gegen einen dortigen Wildschutzzaun. Alle Beteiligten blieben glücklicherweise unverletzt. Für die Bergung aller Fahrzeuge und Herstellung der Befahrbarkeit der Fahrbahn durch Schneepflüge der Autobahnmeisterei Hildesheim musste die Überleitung bis ca. 11 Uhr gesperrt werden.
Seit den darauffolgenden Morgenstunden ist eine deutliche Entspannung der Einsatzlage zu verzeichnen. Eine durchgängige problemlose Befahrbarkeit der BAB 7 ist durch den starken Einsatz des Winterdienstes der Autobahnmeisterei im Norden und des privaten Autobahnbetreibers VIA Niedersachsen im Süden, sowie der nachlassenden Schneefälle und des Windes gegeben. Lediglich auf den Parkplätzen und Rastanlagen kann es vereinzelt noch zu größeren Schneemengen auf den Fahrbahnoberflächen kommen.
Ein folgenreicher Verkehrsunfall mit drei Beteiligten ereignete sich am frühen Morgen gegen 05:35 Uhr im Dreieck Salzgitter in der Überleitung von der BAB 7 in Fahrtrichtung Hannover auf die BAB 39 in Fahrtrichtung Braunschweig. Eine 25-Jährige geriet mit ihrem PKW VW Polo auf der stark mit Schnee bedeckten Fahrbahn ins Schleudern und blieb quer in einer Schneewehe stecken. Ein nachfolgender 32-Jähriger konnte mit seinem PKW VW Golf nicht mehr rechtzeitig abbremsen und touchierte den VW Polo am Heck. Ihm wiederum folgte ein Gliederzug, der von einem 24-Jährigen gesteuert wurde. Der Gliederzug touchierte ebenfalls den VW Polo, prallte in das Heck des VW Golf, rutschte rechtsseitig in den Straßengraben und gegen einen dortigen Wildschutzzaun. Alle Beteiligten blieben glücklicherweise unverletzt. Für die Bergung aller Fahrzeuge und Herstellung der Befahrbarkeit der Fahrbahn durch Schneepflüge der Autobahnmeisterei Hildesheim musste die Überleitung bis ca. 11 Uhr gesperrt werden.
Seit den darauffolgenden Morgenstunden ist eine deutliche Entspannung der Einsatzlage zu verzeichnen. Eine durchgängige problemlose Befahrbarkeit der BAB 7 ist durch den starken Einsatz des Winterdienstes der Autobahnmeisterei im Norden und des privaten Autobahnbetreibers VIA Niedersachsen im Süden, sowie der nachlassenden Schneefälle und des Windes gegeben. Lediglich auf den Parkplätzen und Rastanlagen kann es vereinzelt noch zu größeren Schneemengen auf den Fahrbahnoberflächen kommen.
Quelle: Niedersachsen