Pressemitteilung der Polizeiinspektion SZ/PE/WF vom 12.01.2026.
Vermögensschaden nach Teilnahme an einem Gewinnspiel, Polizei ermittelt wegen Betruges.
Salzgitter, Peine, Wolfenbüttel (ots) - Salzgitter, Bad, 06.01.2026, 11:40 Uhr (Anzeigendatum).
Die Polizei möchte den nachfolgend beschriebenen Sachverhalt zum Anlass nehmen, um auf die Gefahren sogenannter telefonischer Gewinnspiele aufmerksam zu machen.
Im konkreten Fall hatte ein älterer Mann an einem telefonischen Gewinnspiel teilgenommen und einen Abo-Vertrag abgeschlossen. Nach Kündigung des Vertrages wurden weiterhin unberechtigte Abbuchungen von seinem Konto vorgenommen. Es ist ein Schaden von ca. 1.000 Euro entstanden.
Leider werden Verbraucherinnen und Verbraucher immer wieder Geschädigte unseriöser telefonischer Gewinnspiele.
Der Fall zeigt, wie wichtig Vorsicht bei telefonischen Vertragsabschlüssen ist. Häufig werden Verträge am Telefon unklar erklärt, Kündigungen ignoriert oder bewusst verzögert. Betroffene bemerken die Abbuchungen oft erst spät oder sogar erst nach mehreren Monaten.
Wie geht die Täterschaft vor:
- Anrufer versprechen hohe Gewinne oder exklusive Gewinnchancen.
- Sollte seitens der Angerufenen ein "Ja" im Zusammenhang mit
einem Vertrag ausgesprochen werden, wird dies oft als
Vertragsabschluss gewertet.
- Die polizeilichen Erfahrungen zeigen, dass Kündigungen oftmals
angeblich nicht erhalten wurden oder nicht bearbeitet werden.
- Abbuchungen laufen über schwer erkennbare Firmen- oder
Fantasienamen.
Wie können sie sich vor den Maschen der Täter schützen:
- Schließen Sie niemals Verträge am Telefon ab.
- Geben Sie niemals ihre sensiblen Daten wie ihre Kontonummer,
ihre IBAN oder ihr Geburtsdatum bekannt.
- Verlangen sie immer, dass ihnen im Vorfeld die
Vertragsunterlagen schriftlich zugesendet werden und prüfen diese in
Ruhe.
- Es ist wichtig, dass sie ihre Kontoauszüge regelmäßig und
sorgsam prüfen.
Was sollten sie als Betroffene tun:
- Sollten sie unberechtigte Abbuchungen feststellen, bitten wir
sie, dies umgehend bei ihrer Bank zu melden.
- Lassen sie unberechtigte Abbuchungen immer zurückbuchen.
- Kündigen sie das Abonnement immer schriftlich, z.B. per
Einschreiben oder in einer E-Mail mit Nachweis.
- Sichern sie immer die schriftlichen Unterlagen zu den
Abbuchungen, dokumentieren sie alle Kontobewegungen, sämtlichen
Schriftverkehr und bewahren sie alle Belege auf.
- Lassen sie sich von Verbraucherzentrale beraten oder prüfen sie,
ob eine rechtliche Beratung in Anspruch genommen werden sollte.
- Wir empfehlen ihnen die Erstattung einer Strafanzeige bei der
Polizei.
Dies sollten sie unbedingt vermeiden:
- Lassen sie sich niemals unter Druck setzen und sagen sie am
Telefon niemals "Ja", wenn es um das Thema Verträge geht.
- Reagieren sie nicht auf Drohungen oder Mahnungen der Anrufer.
Seriöse Anrufer oder Firmen machen so etwas nicht.
- Leisten sie niemals weitere Zahlungen, um "Ruhe" zu haben.
- Nennen sie niemals den Fremden ihre persönlichen oder
finanziellen Daten.
Seien sie immer aufmerksam und holen sich im Zweifel Hilfe bei Personen ihres Vertrauens oder bei ihrer Polizei. Wir stehen ihnen immer mit Rat und Hilfe zur Verfügung.
Die Polizei möchte den nachfolgend beschriebenen Sachverhalt zum Anlass nehmen, um auf die Gefahren sogenannter telefonischer Gewinnspiele aufmerksam zu machen.
Im konkreten Fall hatte ein älterer Mann an einem telefonischen Gewinnspiel teilgenommen und einen Abo-Vertrag abgeschlossen. Nach Kündigung des Vertrages wurden weiterhin unberechtigte Abbuchungen von seinem Konto vorgenommen. Es ist ein Schaden von ca. 1.000 Euro entstanden.
Leider werden Verbraucherinnen und Verbraucher immer wieder Geschädigte unseriöser telefonischer Gewinnspiele.
Der Fall zeigt, wie wichtig Vorsicht bei telefonischen Vertragsabschlüssen ist. Häufig werden Verträge am Telefon unklar erklärt, Kündigungen ignoriert oder bewusst verzögert. Betroffene bemerken die Abbuchungen oft erst spät oder sogar erst nach mehreren Monaten.
Wie geht die Täterschaft vor:
- Anrufer versprechen hohe Gewinne oder exklusive Gewinnchancen.
- Sollte seitens der Angerufenen ein "Ja" im Zusammenhang mit
einem Vertrag ausgesprochen werden, wird dies oft als
Vertragsabschluss gewertet.
- Die polizeilichen Erfahrungen zeigen, dass Kündigungen oftmals
angeblich nicht erhalten wurden oder nicht bearbeitet werden.
- Abbuchungen laufen über schwer erkennbare Firmen- oder
Fantasienamen.
Wie können sie sich vor den Maschen der Täter schützen:
- Schließen Sie niemals Verträge am Telefon ab.
- Geben Sie niemals ihre sensiblen Daten wie ihre Kontonummer,
ihre IBAN oder ihr Geburtsdatum bekannt.
- Verlangen sie immer, dass ihnen im Vorfeld die
Vertragsunterlagen schriftlich zugesendet werden und prüfen diese in
Ruhe.
- Es ist wichtig, dass sie ihre Kontoauszüge regelmäßig und
sorgsam prüfen.
Was sollten sie als Betroffene tun:
- Sollten sie unberechtigte Abbuchungen feststellen, bitten wir
sie, dies umgehend bei ihrer Bank zu melden.
- Lassen sie unberechtigte Abbuchungen immer zurückbuchen.
- Kündigen sie das Abonnement immer schriftlich, z.B. per
Einschreiben oder in einer E-Mail mit Nachweis.
- Sichern sie immer die schriftlichen Unterlagen zu den
Abbuchungen, dokumentieren sie alle Kontobewegungen, sämtlichen
Schriftverkehr und bewahren sie alle Belege auf.
- Lassen sie sich von Verbraucherzentrale beraten oder prüfen sie,
ob eine rechtliche Beratung in Anspruch genommen werden sollte.
- Wir empfehlen ihnen die Erstattung einer Strafanzeige bei der
Polizei.
Dies sollten sie unbedingt vermeiden:
- Lassen sie sich niemals unter Druck setzen und sagen sie am
Telefon niemals "Ja", wenn es um das Thema Verträge geht.
- Reagieren sie nicht auf Drohungen oder Mahnungen der Anrufer.
Seriöse Anrufer oder Firmen machen so etwas nicht.
- Leisten sie niemals weitere Zahlungen, um "Ruhe" zu haben.
- Nennen sie niemals den Fremden ihre persönlichen oder
finanziellen Daten.
Seien sie immer aufmerksam und holen sich im Zweifel Hilfe bei Personen ihres Vertrauens oder bei ihrer Polizei. Wir stehen ihnen immer mit Rat und Hilfe zur Verfügung.
Quelle: Niedersachsen