Schwerer Raub in Mehrfamilienhaus - Beschuldigte ermittelt
Am Donnerstag, 01.01.2026, gegen 19:50 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Dirschauer Straße in Wilhelmshaven zu einem Raubdelikt.
Wilhelmshaven (ots) - Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich zwei Beschuldigte im Alter von 17 und 18 Jahren Zutritt zum Hausflur und klopften an die Wohnungstür eines 20-jährigen Bewohners.
Als der Bewohner die Tür öffnete, schoss der 18-jährige Beschuldigte unvermittelt mehrfach mit Reizstoffe auf das Opfer. Viermal wurde der Geschädigter im Gesicht getroffen, einmal an der Brust. Der 20-Jährige erlitt hierdurch Verletzungen im Augen- und Stirnbereich sowie Reizungen durch den eingesetzten Stoff. Ihm gelang die Flucht zu einem Nachbarn, von wo aus der Notruf abgesetzt wurde.
Die Beschuldigten betraten anschließend die Wohnung und entwendeten Bargeld, Schlüssel sowie ein Mobiltelefon. Danach flüchteten sie vom Tatort. Täter und Opfer sind sich namentlich bekannt. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der 18-jährige Hauptbeschuldigte im Stadtgebiet von Varel durch Einsatzkräfte angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Der 17-jährige mutmaßliche Mittäter wurde wenig später an seiner Wohnanschrift im Bereich Bad Zwischenahn angetroffen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Oldenburg wurden die Wohnanschriften der Beschuldigten durchsucht. Dabei konnten Bekleidungsstücke und Mobiltelefone sichergestellt werden. Das Raubgut sowie die Tatwaffe wurden bislang nicht aufgefunden.
Das Opfer wurde nach rettungsdienstlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert und dort stationär behandelt. Nach aktuellem Stand bestehen keine Hinweise auf schwere Verletzungen.
Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Als der Bewohner die Tür öffnete, schoss der 18-jährige Beschuldigte unvermittelt mehrfach mit Reizstoffe auf das Opfer. Viermal wurde der Geschädigter im Gesicht getroffen, einmal an der Brust. Der 20-Jährige erlitt hierdurch Verletzungen im Augen- und Stirnbereich sowie Reizungen durch den eingesetzten Stoff. Ihm gelang die Flucht zu einem Nachbarn, von wo aus der Notruf abgesetzt wurde.
Die Beschuldigten betraten anschließend die Wohnung und entwendeten Bargeld, Schlüssel sowie ein Mobiltelefon. Danach flüchteten sie vom Tatort. Täter und Opfer sind sich namentlich bekannt. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der 18-jährige Hauptbeschuldigte im Stadtgebiet von Varel durch Einsatzkräfte angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Der 17-jährige mutmaßliche Mittäter wurde wenig später an seiner Wohnanschrift im Bereich Bad Zwischenahn angetroffen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Oldenburg wurden die Wohnanschriften der Beschuldigten durchsucht. Dabei konnten Bekleidungsstücke und Mobiltelefone sichergestellt werden. Das Raubgut sowie die Tatwaffe wurden bislang nicht aufgefunden.
Das Opfer wurde nach rettungsdienstlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert und dort stationär behandelt. Nach aktuellem Stand bestehen keine Hinweise auf schwere Verletzungen.
Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Quelle: Niedersachsen