Brückenpassage eines Flusskreuzfahrtschiffes in Elsfleth verläuft nicht wie geplant
Am Vormittag des Neujahrtages ist bei der Eisenbahnbrücke Elsfleth erneut zu einer leichten Brückenkollision gekommen.
Oldenburg (ots) - Dabei berührte ein auf dem Oberdeck eines Fahrgastkabinenschiffe liegendes Sonnensegel die Unterkonstruktion der Brücke.
Das Fahrgastschiff befand sich von Bremen kommend auf dem Weg zum Zielhafen seiner Reise in Oldenburg.
Von den aktuell an Bord befindlichen 58 Passagieren und 20 Besatzungsmitgliedern wurde niemand verletzt. Größe Schäden am Schiff sowie an der Brücke sind ebenfalls nicht zu vermelden.
Die Wasserschutzpolizei Brake ist für die Unfallbearbeitung zuständig und hat ihre Ermittlungen an Bord des Schiffes durchgeführt. Nach ersten Erkenntnissen haben Wind- und Tideverhältnisse zu einer Wellenbildung und somit einer Unterschreitung der Durchfahrtshöhe bei der Brückenpassage geführt. Gegen den Kapitän des Kreuzfahrtschiffes wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Der Bahnverkehr wurde nach der Brückenanfahrung bis zum Zeitpunkt der Überprüfung durch die Deutsche Bahn für den Zugverkehr gesperrt. Mittlerweile kann die Brücke wieder befahren werden.
Das Fahrgastschiff befand sich von Bremen kommend auf dem Weg zum Zielhafen seiner Reise in Oldenburg.
Von den aktuell an Bord befindlichen 58 Passagieren und 20 Besatzungsmitgliedern wurde niemand verletzt. Größe Schäden am Schiff sowie an der Brücke sind ebenfalls nicht zu vermelden.
Die Wasserschutzpolizei Brake ist für die Unfallbearbeitung zuständig und hat ihre Ermittlungen an Bord des Schiffes durchgeführt. Nach ersten Erkenntnissen haben Wind- und Tideverhältnisse zu einer Wellenbildung und somit einer Unterschreitung der Durchfahrtshöhe bei der Brückenpassage geführt. Gegen den Kapitän des Kreuzfahrtschiffes wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Der Bahnverkehr wurde nach der Brückenanfahrung bis zum Zeitpunkt der Überprüfung durch die Deutsche Bahn für den Zugverkehr gesperrt. Mittlerweile kann die Brücke wieder befahren werden.
Quelle: Niedersachsen