Bundespolizei informiert über Kontrollmaßnahmen in den Hauptbahnhöfen Dortmund, Essen, Bochum und Gelsenkirchen
Vom 09. bis 11.
Dortmund, Essen, Bochum, Gelsenkirchen (ots) - Januar 2026 wird die Bundespolizeiinspektion Dortmund ihre Präsenz in den Hauptbahnhöfen Dortmund, Essen, Bochum und Gelsenkirchen sichtbar verstärken.
Damit knüpft die Bundespolizei nahtlos an die Einsätze des vergangenen Jahres an. Die Bundespolizeiinspektion Dortmund wird an diesem Wochenende durch zusätzliche Einsatzkräfte, unter anderem der Bundesbereitschaftspolizei, unterstützt.
Ziel der erneuten Präsenzverstärkung ist es, Straftaten zu verhindern sowie Tatverdächtige frühzeitig zu erkennen. Wie bereits bei vergangenen Einsätzen soll durch den erhöhten Kräfteansatz insbesondere das Sicherheitsgefühl der Reisenden sowie der Bahnhofsbesucherinnen und -besucher gestärkt werden.
Die Hauptbahnhöfe Dortmund, Essen, Bochum und Gelsenkirchen zählen zu den bedeutendsten Verkehrsknotenpunkten im Ruhrgebiet und werden täglich von einer Vielzahl von Reisenden frequentiert. Insbesondere unter dem Einfluss von Alkohol oder Betäubungsmitteln kommt es dort immer wieder zu Konflikten, die teilweise unter Einsatz gefährlicher Gegenstände, Messer oder Waffen ausgetragen werden.
Aufgrund der Vielzahl an Sachverhalten im Zusammenhang mit Gewaltdelikten, gefährlichen Gegenständen und Waffen wird die Bundespolizei im Zeitraum der angekündigten Schwerpunktmaßnahme konsequent einschreiten und die Nutzerinnen und Nutzer der Bahnhöfe verstärkt kontrollieren.
Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6192624
Damit knüpft die Bundespolizei nahtlos an die Einsätze des vergangenen Jahres an. Die Bundespolizeiinspektion Dortmund wird an diesem Wochenende durch zusätzliche Einsatzkräfte, unter anderem der Bundesbereitschaftspolizei, unterstützt.
Ziel der erneuten Präsenzverstärkung ist es, Straftaten zu verhindern sowie Tatverdächtige frühzeitig zu erkennen. Wie bereits bei vergangenen Einsätzen soll durch den erhöhten Kräfteansatz insbesondere das Sicherheitsgefühl der Reisenden sowie der Bahnhofsbesucherinnen und -besucher gestärkt werden.
Die Hauptbahnhöfe Dortmund, Essen, Bochum und Gelsenkirchen zählen zu den bedeutendsten Verkehrsknotenpunkten im Ruhrgebiet und werden täglich von einer Vielzahl von Reisenden frequentiert. Insbesondere unter dem Einfluss von Alkohol oder Betäubungsmitteln kommt es dort immer wieder zu Konflikten, die teilweise unter Einsatz gefährlicher Gegenstände, Messer oder Waffen ausgetragen werden.
Aufgrund der Vielzahl an Sachverhalten im Zusammenhang mit Gewaltdelikten, gefährlichen Gegenständen und Waffen wird die Bundespolizei im Zeitraum der angekündigten Schwerpunktmaßnahme konsequent einschreiten und die Nutzerinnen und Nutzer der Bahnhöfe verstärkt kontrollieren.
Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6192624
Quelle: Nordrhein-Westfalen