Bundespolizei nimmt Mann nach Angriffen fest
Am 9. Januar griff ein polnischer Staatsangehöriger zunächst einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn und anschließend einen Bundespolizisten im Dortmunder Hauptbahnhof an.
Dortmund (ots) - Die
Einsatzkräfte nahmen den Mann fest.
Gegen 23:30 Uhr eilten die Beamten zum Haupteingang des
Dortmunder Hauptbahnhofs. Die DB-Sicherheit hatte dort einem
43-Jährigen ein Hausverbot für den Hauptbahnhof ausgesprochen
und ihn anschließend nach draußen begleitet.
Als sie sich von ihm abwendeten, trat der Pole einem von ihnen in
den Rücken. Er wurde bis zum Eintreffen der Bundespolizei fixiert.
Die Bundespolizisten fesselten den Mann und brachten ihn zur
nahegelegenen Dienststelle. Dabei leistete er Widerstand.
Bei einer anschließenden Durchsuchung holte er plötzlich zum
Schlag aus und griff einen Beamten an. Dieser konnte den Schlag
abwehren und den Angreifer erneut fixieren.
In der Gewahrsamszelle beruhigte sich der Mann nicht, sondern
urinierte in diese und manipulierte anschließend an seinem Glied.
Ein Polizeiarzt prüfte anschließend die Gewahrsamsfähigkeit und
bescheinigte sie.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen brachten die
Beamten den Mann in das zentrale Polizeigewahrsam in
Dortmund.
Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen ihn
ein.
Einsatzkräfte nahmen den Mann fest.
Gegen 23:30 Uhr eilten die Beamten zum Haupteingang des
Dortmunder Hauptbahnhofs. Die DB-Sicherheit hatte dort einem
43-Jährigen ein Hausverbot für den Hauptbahnhof ausgesprochen
und ihn anschließend nach draußen begleitet.
Als sie sich von ihm abwendeten, trat der Pole einem von ihnen in
den Rücken. Er wurde bis zum Eintreffen der Bundespolizei fixiert.
Die Bundespolizisten fesselten den Mann und brachten ihn zur
nahegelegenen Dienststelle. Dabei leistete er Widerstand.
Bei einer anschließenden Durchsuchung holte er plötzlich zum
Schlag aus und griff einen Beamten an. Dieser konnte den Schlag
abwehren und den Angreifer erneut fixieren.
In der Gewahrsamszelle beruhigte sich der Mann nicht, sondern
urinierte in diese und manipulierte anschließend an seinem Glied.
Ein Polizeiarzt prüfte anschließend die Gewahrsamsfähigkeit und
bescheinigte sie.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen brachten die
Beamten den Mann in das zentrale Polizeigewahrsam in
Dortmund.
Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen ihn
ein.
Quelle: Nordrhein-Westfalen