Wohnungsbrand im Dachgeschoss Rauchmelder verhindert Schlimmeres
Wohnungsbrand im Dachgeschoss Rauchmelder verhinderten Schlimmeres Gelsenkirchen - In den frühen Morgenstunden ging um ca. 03:54 Uhr ein Notruf bei der Leitstelle der Feuerwehr Gelsenkirchen ein.
Gelsenkirchen (ots) - Gemeldet wurde ein Wohnungsbrand im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Spichernstraße.
Beim Eintreffen der ersten Einheiten stellte sich folgendes Bild dar. In einem Zimmer der Dachgeschosswohnung brannte es, die Wohnung war stark verraucht. Der Treppenraum des Hauses blieb hingegen rauchfrei, sodass ein sicherer Zugang für die Einsatzkräfte möglich war. Es befanden sich keine Personen mehr in der Wohnung. Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein.
Dank der frühen Brandmeldung durch einen Rauchmelder und die gezielten Anweisungen der Leitstelle konnte die Ausbreitung des Brandes auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Die Löscharbeiten konzentrierten sich auf das betroffene Zimmer und die Belüftung der verrauchten Bereiche.
Die betroffenen Bewohner wurden vor Ort medizinisch untersucht. Ein Transport ins Krankenhaus war nicht erforderlich. Die Bewohner fanden vorübergehend Unterkunft bei Bekannten. Der Einsatz dauerte etwa 1,5 Stunden. Insgesamt waren 21 Einsatzkräfte der Feuerwehr Gelsenkirchen im Einsatz.
Die Feuerwehr Gelsenkirchen weißt auf die Bedeutung funktionierender Rauchmelder hin. Dieser hat in diesem Fall für eine schnelle Alarmierung gesorgt, sodass Schlimmeres verhindert werden konnte.
Beim Eintreffen der ersten Einheiten stellte sich folgendes Bild dar. In einem Zimmer der Dachgeschosswohnung brannte es, die Wohnung war stark verraucht. Der Treppenraum des Hauses blieb hingegen rauchfrei, sodass ein sicherer Zugang für die Einsatzkräfte möglich war. Es befanden sich keine Personen mehr in der Wohnung. Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein.
Dank der frühen Brandmeldung durch einen Rauchmelder und die gezielten Anweisungen der Leitstelle konnte die Ausbreitung des Brandes auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Die Löscharbeiten konzentrierten sich auf das betroffene Zimmer und die Belüftung der verrauchten Bereiche.
Die betroffenen Bewohner wurden vor Ort medizinisch untersucht. Ein Transport ins Krankenhaus war nicht erforderlich. Die Bewohner fanden vorübergehend Unterkunft bei Bekannten. Der Einsatz dauerte etwa 1,5 Stunden. Insgesamt waren 21 Einsatzkräfte der Feuerwehr Gelsenkirchen im Einsatz.
Die Feuerwehr Gelsenkirchen weißt auf die Bedeutung funktionierender Rauchmelder hin. Dieser hat in diesem Fall für eine schnelle Alarmierung gesorgt, sodass Schlimmeres verhindert werden konnte.
Quelle: Nordrhein-Westfalen