Folgemeldung: Zwei Mal U-Haft für Einbrecherinnen
Lfd. Nr.: 0074 Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Dortmund und der Polizei Dortmund Drei Einbrecherinnen (16, 21 und 26 Jahre alt) konnte die Polizei Dortmund am 21.01.2026 im Kaiserstraßenviertel festnehmen.
Dortmund (ots) - Wir berichteten mit Lfd. Nr.: 0064; siehe auch:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/6201779
Die Kriminalpolizei ermittelte umfangreich und übersandte die Ergebnisse an die Staatsanwaltschaft Dortmund.
Der zuständige Haftrichter erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund Untersuchungshaftbefehle für die 21-Jährige und die 26-Jährige. Die 16-Jährige wurde auf Anordnung aus dem Polizeigewahrsam entlassen.
Die Polizei gibt folgende Präventionshinweise zum Thema
Einbruchsschutz:
- Sichern Sie mögliche Schwachstellen Ihres Hauses/Ihrer Wohnung
(z. B. Haus- und Wohnungseingangstüren, Balkon- oder
Terrassentüren, Fenster, Kellerzugänge) durch den Einbau von
geprüfter und zertifizierter Sicherungstechnik. Gut gesicherte
Türen und Fenster aufzuhebeln, kostet den Täter Zeit und
verursacht Lärm.
- Verschließen Sie immer Ihre Haus-/Wohnungstüre, auch wenn Sie
nur kurz weggehen. Eine nur ins Schloss gezogene Tür öffnet der
Täter in Sekundenschnelle.
- Verschließen Sie Fenster, Balkon und Terrassentüren, auch wenn
Sie nur kurz weggehen - denn gekippte Fenster sind offene
Fenster.
- Halten Sie die Hauseingangstür in Mehrfamilienhäusern tagsüber
geschlossen. Prüfen Sie vor dem Drücken des Türöffners, wer ins
Haus will (z. B. durch einen Blick aus dem Fenster).
- Vermeiden Sie es, Schlüssel draußen zu verstecken, um sich z. B.
bei einem unfreiwilligen Aussperren helfen zu können. Einbrecher
kennen und finden fast jedes Versteck.
- Sichern Sie Fenster und Balkontüren in den oberen Stockwerken,
da Einbrecher manchmal wahre Kletterkünstler sind. Leitern,
Gartenmöbel, Kisten, Mülltonnen, Rankgerüste usw. können als
Kletterhilfen dienen.
- Lassen Sie Rollläden nur nachts herunter, sonst entsteht
tagsüber der Eindruck, die Bewohner seien nicht da.
- Verschließen Sie stets Türen von Kellern und Dachböden.
- Kellerlichtschächte und Kellerfenster sollten Sie z. B. mit
massiven, gut verankerten Gittern oder Gitterrosten sichern
lassen.
- Werden Sie ein aufmerksamer Nachbar und haben Sie ein Auge auf
Häuser und Wohnungen in Ihrer Umgebung! Ein wachsamer Nachbar
ist Gold wert.
- Rufen Sie bei verdächtigen Feststellungen immer die Polizei
unter 110 an.
Weitere Informationen finden Sie unter https://dortmund.polizei.nrw/wohnungseinbruch
Darüber hinaus bietet das Team der Kriminalprävention kostenlose, individuelle und produktneutrale Beratungen in der Beratungsstelle im Polizeipräsidium an. Termine können telefonisch unter 0231/132-7950 (montags bis freitags, 9 bis 15 Uhr) oder per E-Mail unter vorbeugung.dortmund@polizei.nrw.de vereinbart werden.
Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:
Polizei Dortmund
Telefon: 0231/132-1020
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/
Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/6201779
Die Kriminalpolizei ermittelte umfangreich und übersandte die Ergebnisse an die Staatsanwaltschaft Dortmund.
Der zuständige Haftrichter erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund Untersuchungshaftbefehle für die 21-Jährige und die 26-Jährige. Die 16-Jährige wurde auf Anordnung aus dem Polizeigewahrsam entlassen.
Die Polizei gibt folgende Präventionshinweise zum Thema
Einbruchsschutz:
- Sichern Sie mögliche Schwachstellen Ihres Hauses/Ihrer Wohnung
(z. B. Haus- und Wohnungseingangstüren, Balkon- oder
Terrassentüren, Fenster, Kellerzugänge) durch den Einbau von
geprüfter und zertifizierter Sicherungstechnik. Gut gesicherte
Türen und Fenster aufzuhebeln, kostet den Täter Zeit und
verursacht Lärm.
- Verschließen Sie immer Ihre Haus-/Wohnungstüre, auch wenn Sie
nur kurz weggehen. Eine nur ins Schloss gezogene Tür öffnet der
Täter in Sekundenschnelle.
- Verschließen Sie Fenster, Balkon und Terrassentüren, auch wenn
Sie nur kurz weggehen - denn gekippte Fenster sind offene
Fenster.
- Halten Sie die Hauseingangstür in Mehrfamilienhäusern tagsüber
geschlossen. Prüfen Sie vor dem Drücken des Türöffners, wer ins
Haus will (z. B. durch einen Blick aus dem Fenster).
- Vermeiden Sie es, Schlüssel draußen zu verstecken, um sich z. B.
bei einem unfreiwilligen Aussperren helfen zu können. Einbrecher
kennen und finden fast jedes Versteck.
- Sichern Sie Fenster und Balkontüren in den oberen Stockwerken,
da Einbrecher manchmal wahre Kletterkünstler sind. Leitern,
Gartenmöbel, Kisten, Mülltonnen, Rankgerüste usw. können als
Kletterhilfen dienen.
- Lassen Sie Rollläden nur nachts herunter, sonst entsteht
tagsüber der Eindruck, die Bewohner seien nicht da.
- Verschließen Sie stets Türen von Kellern und Dachböden.
- Kellerlichtschächte und Kellerfenster sollten Sie z. B. mit
massiven, gut verankerten Gittern oder Gitterrosten sichern
lassen.
- Werden Sie ein aufmerksamer Nachbar und haben Sie ein Auge auf
Häuser und Wohnungen in Ihrer Umgebung! Ein wachsamer Nachbar
ist Gold wert.
- Rufen Sie bei verdächtigen Feststellungen immer die Polizei
unter 110 an.
Weitere Informationen finden Sie unter https://dortmund.polizei.nrw/wohnungseinbruch
Darüber hinaus bietet das Team der Kriminalprävention kostenlose, individuelle und produktneutrale Beratungen in der Beratungsstelle im Polizeipräsidium an. Termine können telefonisch unter 0231/132-7950 (montags bis freitags, 9 bis 15 Uhr) oder per E-Mail unter vorbeugung.dortmund@polizei.nrw.de vereinbart werden.
Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:
Polizei Dortmund
Telefon: 0231/132-1020
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Quelle: Nordrhein-Westfalen