Vergessene Geldbörse führt zu Widerstand gegen die Polizei
Am Donnerstag (01.01.) löste ein Mann aus Hamm einen Einsatz der Polizei in der Elseyer Straße aus und leistete Widerstand.
Hagen-Hohenlimburg (ots) - Um 05.45 Uhr suchte der 50-Jährige die Wohnung seiner Ex-Frau auf, da er bei ihr seine Geldbörse vergessen hatte. Als eine Streifenwagenbesatzung auf ihn traf, stand er im Hausflur und verhielt sich laut und teilweise aggressiv. Anwohner waren aufgrund der Randale und hohen Lautstärke bereits wach geworden.
Die Beamten sprachen den Mann an, der berichtete, dass er sein Portemonnaie holen wolle. Seine Ex-Frau schlafe jedoch schon und öffne ihm aus diesem Grund nicht die Tür.
Um die Situation zu lösen, klopften die Polizisten zunächst ebenfalls an die Wohnungstür der Frau, die jedoch nicht wach wurde. Aufgrund der Nachtzeit verließen die Beamten anschließend mit dem 50-Jährigen, der sich weiterhin lautstark unterhielt, das Haus. Auch der Versuch, die Ex-Frau telefonisch zu kontaktieren, schlug fehl. Als der Mann aus Hamm angab, zurück zur Wohnung gehen zu wollen, hielten ihn die Einsatzkräfte auf. Sie klärten ihn darüber auf, dass er auf sein Vorhaben aufgrund der Nachtzeit verzichten müsse. Im weiteren Verlauf mussten sie dem stark alkoholisierten Randalierer (1,5 Promille) einen Platzverweis für das Wohngebäude sowie für die Zuwege erteilen. Der 50-Jährige erklärte jedoch immer wieder, sich nicht entfernen zu wollen, bis er seine Geldbörse zurückhabe.
Er zog schließlich seine Jacke aus, baute sich vor den Beamten auf, spannte dabei seine Armmuskeln an, streckte die Brust heraus und machte sich groß. Als er aggressiv auf die Polizisten zuging, musste er fixiert werden. Hierbei griff der Mann aus Hamm an die Schutzweste eines Beamten und stürzte mit ihm zu Boden. Anschließend konnten ihm die Einsatzkräfte trotz massiver Gegenwehr Handfesseln anlegen.
Die Polizisten zogen sich bei dem Widerstand leichte Verletzungen zu, blieben jedoch dienstfähig. Sie brachten den Randalierer zur Verhinderung von Straftaten in das Polizeigewahrsam und fertigten eine Strafanzeige wegen Widerstands gegen den 50-Jährigen. (arn)
Die Beamten sprachen den Mann an, der berichtete, dass er sein Portemonnaie holen wolle. Seine Ex-Frau schlafe jedoch schon und öffne ihm aus diesem Grund nicht die Tür.
Um die Situation zu lösen, klopften die Polizisten zunächst ebenfalls an die Wohnungstür der Frau, die jedoch nicht wach wurde. Aufgrund der Nachtzeit verließen die Beamten anschließend mit dem 50-Jährigen, der sich weiterhin lautstark unterhielt, das Haus. Auch der Versuch, die Ex-Frau telefonisch zu kontaktieren, schlug fehl. Als der Mann aus Hamm angab, zurück zur Wohnung gehen zu wollen, hielten ihn die Einsatzkräfte auf. Sie klärten ihn darüber auf, dass er auf sein Vorhaben aufgrund der Nachtzeit verzichten müsse. Im weiteren Verlauf mussten sie dem stark alkoholisierten Randalierer (1,5 Promille) einen Platzverweis für das Wohngebäude sowie für die Zuwege erteilen. Der 50-Jährige erklärte jedoch immer wieder, sich nicht entfernen zu wollen, bis er seine Geldbörse zurückhabe.
Er zog schließlich seine Jacke aus, baute sich vor den Beamten auf, spannte dabei seine Armmuskeln an, streckte die Brust heraus und machte sich groß. Als er aggressiv auf die Polizisten zuging, musste er fixiert werden. Hierbei griff der Mann aus Hamm an die Schutzweste eines Beamten und stürzte mit ihm zu Boden. Anschließend konnten ihm die Einsatzkräfte trotz massiver Gegenwehr Handfesseln anlegen.
Die Polizisten zogen sich bei dem Widerstand leichte Verletzungen zu, blieben jedoch dienstfähig. Sie brachten den Randalierer zur Verhinderung von Straftaten in das Polizeigewahrsam und fertigten eine Strafanzeige wegen Widerstands gegen den 50-Jährigen. (arn)
Quelle: Nordrhein-Westfalen