Vermeintlicher Autokäufer attackiert privaten Verkäufer mit Elektroschocker
In Krefeld ist ein 57-Jähriger in seiner Wohnung von einem vermeintlichen Kaufinteressenten angegriffen worden.
Krefeld (ots) - Der Krefelder hatte seinen Pkw auf Internet-Plattformen zum Verkauf angeboten und sich danach mehrmals mit einem Unbekannten getroffen, um die Modalitäten zu besprechen. Am Dienstag (6. Januar 2026) sollte der Verkauf schließlich abgeschlossen werden. Dafür hatte er den angeblichen Interessenten mit in seine Wohnung genommen. Den Schlüssel des Pkw hatte er allerdings nicht sofort herausgegeben, sondern zunächst in einer Schublade versteckt.
Während der Mann gerade in seiner Küche Tee für den Unbekannten zubereiten wollte, war er von diesem plötzlich mit einem Elektroschocker angegriffen und anschließend mit Pfefferspray besprüht worden. Als er laut um Hilfe rief und sein Sohn aus der oberen Etage herbeieilte, hatte der Täter sofort die Flucht ergriffen. Sein Opfer musste vom Rettungsdienst behandelt werden.
Polizeibeamte konnten den Flüchtigen kurz nach der Tat stellen. Bei dem 69-Jährigen fanden sie mehrere Elektroschockgeräte, Reizstoffsprühdosen und Handfesseln. Der Mann ohne festen Wohnsitz ist bereits mit einer vergleichbaren Tat in Erscheinung getreten und kam am Mittwoch in Untersuchungshaft.
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Polizeibeamte konnten den Flüchtigen kurz nach der Tat stellen. Bei dem 69-Jährigen fanden sie mehrere Elektroschockgeräte, Reizstoffsprühdosen und Handfesseln. Der Mann ohne festen Wohnsitz ist bereits mit einer vergleichbaren Tat in Erscheinung getreten und kam am Mittwoch in Untersuchungshaft.
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Quelle: Nordrhein-Westfalen