69-Jähriger wird um mehr als 100.000 Euro betrogen - 2601027
© Symbolbild: Die Kriminalpolizei ermittelt
Symbolbild: Die Kriminalpolizei ermittelt
Am Freitag, 9. Januar 2026, wurde ein 69-Jähriger Opfer eines Internetbetruges.
Mettmann (ots) - Nachdem er etwas mehr als 100.000 Euro an an Krypto-Währung erworben hatte, wurde ihm der Zugriff auf das virtuelle Konto verweigert. Die Polizei ermittelt und möchte den aktuellen Vorfall nutzen, um auf die unterschiedlichen Maschen der Betrüger aufmerksam zu machen.
Das war nach bisherigen Erkenntnissen geschehen:
Gegen 16 Uhr erhielt ein 69-jähriger Mettmanner mehrere Textnachrichten, in denen er darauf hingewiesen wurde, dass es verdächtige Zugriffe auf sein Online-Konto gegeben haben soll. In einem Telefonat mit dem vermeintlichen Kundencenter wurde ihm aus Sicherheitsgründen vorgeschlagen, mit seinem Guthaben Krypto-Währung zu erwerben.
Erst nach der Transaktion stellte er fest, dass er keinen Zugriff mehr auf das neue virtuelle Konto hatte und Opfer eines Betruges geworden war. Er erstattete folgerichtig Anzeige bei der Polizei.
Die Polizistinnen und Polizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren ein und möchten den aktuellen Vorfall nutzen, um eindringlich vor den unterschiedlichen Maschen der Betrüger zu warnen.
Die Polizei rät:
Wenn Sie telefonisch oder online nach sensiblen Daten gefragt werden, seien Sie skeptisch. Informieren Sie sich vor der Ausführung von Transaktionen an unbekannte Konten oder sprechen Sie mit Freunden oder Bekannten. Alarmieren Sie im Notfall die Polizei. Sollten Sie Opfer eines Betruges geworden sein, erstatten Sie in jedem Fall Strafanzeige.
Fragen bitte an:
Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
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Original-Content von: Polizei Mettmann, übermittelt durch news aktuell
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Gegen 16 Uhr erhielt ein 69-jähriger Mettmanner mehrere Textnachrichten, in denen er darauf hingewiesen wurde, dass es verdächtige Zugriffe auf sein Online-Konto gegeben haben soll. In einem Telefonat mit dem vermeintlichen Kundencenter wurde ihm aus Sicherheitsgründen vorgeschlagen, mit seinem Guthaben Krypto-Währung zu erwerben.
Erst nach der Transaktion stellte er fest, dass er keinen Zugriff mehr auf das neue virtuelle Konto hatte und Opfer eines Betruges geworden war. Er erstattete folgerichtig Anzeige bei der Polizei.
Die Polizistinnen und Polizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren ein und möchten den aktuellen Vorfall nutzen, um eindringlich vor den unterschiedlichen Maschen der Betrüger zu warnen.
Die Polizei rät:
Wenn Sie telefonisch oder online nach sensiblen Daten gefragt werden, seien Sie skeptisch. Informieren Sie sich vor der Ausführung von Transaktionen an unbekannte Konten oder sprechen Sie mit Freunden oder Bekannten. Alarmieren Sie im Notfall die Polizei. Sollten Sie Opfer eines Betruges geworden sein, erstatten Sie in jedem Fall Strafanzeige.
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Quelle: Nordrhein-Westfalen