Polizei warnt vor gefälschten Bußgeldbescheiden per E-Mail
Die Polizei warnt aktuell vor einer neuen Betrugsmasche: Unbekannte Täter versenden gefälschte Bußgeldbescheide per E-Mail im Namen der Polizei an Bürgerinnen und Bürger.
Iserlohn/Märkischer Kreis (ots) - Der Polizei liegen derzeit zwei Strafanzeigen vor. Es ist davon auszugehen, dass die tatsächliche Zahl der Betroffenen deutlich höher ist, da nicht jeder Betrugsversuch zur Anzeige gebracht wird.
In den betrügerischen E-Mails werden die Empfänger aufgefordert, ein angebliches Bußgeld zu zahlen. Die Zahlung soll meist über einen beigefügten Link erfolgen.
Die Polizei stellt klar:
Bußgeldbescheide werden nicht per E-Mail zugestellt. Offizielle Schreiben der Polizei oder von Bußgeldstellen erfolgen grundsätzlich per Post.
So schützen Sie sich:
Öffnen Sie keine Links oder Anhänge in verdächtigen E-Mails.
Leisten Sie keine Zahlungen aufgrund von E-Mails, auch wenn diese amtlich wirken.
Prüfen Sie den Absender genau - gefälschte Adressen ähneln oft echten, weichen aber leicht ab.
Geben Sie keine persönlichen Daten, Kontodaten oder Zugangsdaten preis.
Löschen Sie verdächtige E-Mails oder verschieben Sie sie in den Spam-Ordner.
Melden Sie sich bei der Polizei, wenn Sie Opfer geworden sind und Zahlungen geleistet haben und informieren Sie ggf. ihre Hausbank.
Die Polizei bittet, insbesondere ältere oder weniger technikaffine Personen im persönlichen Umfeld über diese Betrugsmasche zu informieren. (dill)
Rückfragen von Medienvertretern bitte an:
Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
Original-Content von: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis, übermittelt durch news aktuell
In den betrügerischen E-Mails werden die Empfänger aufgefordert, ein angebliches Bußgeld zu zahlen. Die Zahlung soll meist über einen beigefügten Link erfolgen.
Die Polizei stellt klar:
Bußgeldbescheide werden nicht per E-Mail zugestellt. Offizielle Schreiben der Polizei oder von Bußgeldstellen erfolgen grundsätzlich per Post.
So schützen Sie sich:
Öffnen Sie keine Links oder Anhänge in verdächtigen E-Mails.
Leisten Sie keine Zahlungen aufgrund von E-Mails, auch wenn diese amtlich wirken.
Prüfen Sie den Absender genau - gefälschte Adressen ähneln oft echten, weichen aber leicht ab.
Geben Sie keine persönlichen Daten, Kontodaten oder Zugangsdaten preis.
Löschen Sie verdächtige E-Mails oder verschieben Sie sie in den Spam-Ordner.
Melden Sie sich bei der Polizei, wenn Sie Opfer geworden sind und Zahlungen geleistet haben und informieren Sie ggf. ihre Hausbank.
Die Polizei bittet, insbesondere ältere oder weniger technikaffine Personen im persönlichen Umfeld über diese Betrugsmasche zu informieren. (dill)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
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Quelle: Nordrhein-Westfalen