Angeblicher Helfer bestiehlt Seniorin

Auch hinter einer freundlichen Geste kann sich eine kriminelle Absicht verbergen.
Neuss (ots) - Diese Erfahrung musste eine Seniorin aus Neuss machen. Die Dame war am Donnerstag (28. August) zum Einkaufen in der Neusser Innenstadt. Als sie gegen 13:30 Uhr zu ihrer Wohnung an der Isarstraße in Norf zurückkehrte, bot sich ein ihr unbekannter Mann an, die Einkäufe ins Haus zu tragen. Die Neusserin nahm das Angebot dankend an. Als sie in der Wohnung war, stellte sie jedoch fest, dass aus ihrem Portmonee Bargeld sowie Geldkarten fehlten. Möglicherweise hat der angebliche Helfer diese gestohlen.
Das Kriminalkommissariat 12 ist deswegen auf der Suche nach dieser Person.
Der Mann wird beschrieben als etwa 155 Zentimeter groß und kräftig. Er soll dunkelhäutig und mit einer schwarzen Jacke und einer Kappe bekleidet gewesen sein. Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Nummer 02131 3000 oder per Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden.
Immer wieder versuchen Verbrecher, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft gerade älterer Menschen für kriminelle Zwecke auszunutzen. Ein gesundes Misstrauen ist deswegen besonders wichtig. Freunde und Angehörige können etwas zur Verhinderung dieser Verbrechen beitragen, indem sie Seniorinnen und Senioren zu diesem Thema sensibilisieren.
Rückfragen von Pressevertretern bitte an:
Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Pressestelle
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131 300-14000
Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw
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Der Mann wird beschrieben als etwa 155 Zentimeter groß und kräftig. Er soll dunkelhäutig und mit einer schwarzen Jacke und einer Kappe bekleidet gewesen sein. Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Nummer 02131 3000 oder per Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden.
Immer wieder versuchen Verbrecher, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft gerade älterer Menschen für kriminelle Zwecke auszunutzen. Ein gesundes Misstrauen ist deswegen besonders wichtig. Freunde und Angehörige können etwas zur Verhinderung dieser Verbrechen beitragen, indem sie Seniorinnen und Senioren zu diesem Thema sensibilisieren.
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Quelle: Nordrhein-Westfalen