Zug muss wegen Rangelei im Gleis bremsen
Am Samstag, den 3. Januar 2026 kam es gegen 19:30 Uhr am Bahnhof Mainz Römisches Theater zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern.
Mainz (ots) - Nach derzeitigem Ermittlungsstand ging ein 28-jähriger Spanier unvermittelt auf einen 52-jährigen Deutschen los und trat ihn. Dies bestätigte eine Zeugin gegenüber der Bundespolizei.
Beim Versuch sich gegen den Angriff auf Bahnsteig 2/3 zu wehren, stürzten beide Männer in den Gleisbereich. Ein einfahrender Zug musste daraufhin eine Schnellbremsung einleiten, um eine Kollision mit den im Gleis befindlichen Personen zu verhindern. Durch die Schnellbremsung wurde niemand verletzt.
Nach dem Eintreffen der Bundespolizei räumte der 28-Jährige den Angriff ein. Als Grund gab er an, beobachtet zu haben, wie der 52-Jährige in der Nähe von Kindern gesungen habe, weshalb er von einer Belästigung ausgegangen sei. Für diese Annahme ergaben sich vor Ort keine Anhaltspunkte.
Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab beim 28-jährigen Spanier einen Wert von 1,56 Promille. Zudem stellte sich heraus, dass er von der Staatsanwaltschaft Mainz wegen Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte als auch vom Amtsgericht Wiesbaden wegen Betrugs gesucht wurde.
Der 52-jährige erlitt leichte Verletzungen. Eine ärztliche Versorgung war nicht erforderlich.
Gegen den Spanier wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung sowie wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.
Beim Versuch sich gegen den Angriff auf Bahnsteig 2/3 zu wehren, stürzten beide Männer in den Gleisbereich. Ein einfahrender Zug musste daraufhin eine Schnellbremsung einleiten, um eine Kollision mit den im Gleis befindlichen Personen zu verhindern. Durch die Schnellbremsung wurde niemand verletzt.
Nach dem Eintreffen der Bundespolizei räumte der 28-Jährige den Angriff ein. Als Grund gab er an, beobachtet zu haben, wie der 52-Jährige in der Nähe von Kindern gesungen habe, weshalb er von einer Belästigung ausgegangen sei. Für diese Annahme ergaben sich vor Ort keine Anhaltspunkte.
Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab beim 28-jährigen Spanier einen Wert von 1,56 Promille. Zudem stellte sich heraus, dass er von der Staatsanwaltschaft Mainz wegen Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte als auch vom Amtsgericht Wiesbaden wegen Betrugs gesucht wurde.
Der 52-jährige erlitt leichte Verletzungen. Eine ärztliche Versorgung war nicht erforderlich.
Gegen den Spanier wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung sowie wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.
Quelle: Rheinland-Pfalz