Bilanz des Jahreswechsels - 6 Einsätze
Einen eher ruhigen Jahreswechsel ohne besondere Einsätze erlebte in diesem Jahr die Feuerwehr Frankenthal.
Frankenthal (Pfalz) (ots) - Wie jedes Jahr wurde seitens unserer Kameradinnen und Kameraden eine Silvesterbereitschaft in der Hauptfeuerwache gestellt, welche einen erweiterten Löschzug besetzten und gemeinsam mit ihren Familien in der Hauptfeuerwache den Jahreswechsel verbrachten.
Zudem wurde seitens des DRK Ortsverein Frankenthal im Rahmen der Sanitätsbereitschaft Feuerwehr ein Krankentransportwagen besetzt. Die Kollegen verbrachten ebenfalls den Jahreswechsel bei uns und standen als rettungsdienstliche Absicherung unserer Einsatzkräfte bereit.
Bereits vor dem eigentlichen Jahreswechsel gab es zwei Alarmierungen seitens der Integrierten Leistelle in Ludwigshafen. Gegen 19:53 Uhr musste eine brennende Hecke im Heidelberger Ring abgelöscht werden. Dort hatten Anwohner bereits erste Löschmaßnahmen durchgeführt, so dass sich die Besatzung des eingesetzten Löschfahrzeugs auf kleinere Nachlöscharbeiten beschränken konnte. Gegen 20:30 Uhr wurden in der Wormser Straße auf dem Parkplatz eines Discounters die Reste einer Feuerwerksbatterie abgelöscht.
Der erste Einsatz nach Mitternacht führte unsere Kräfte dann gegen 00:25 Uhr in die Mahlastraße, wo es ebenfalls brennende Reste von Feuerwerk zu löschen galt. Gegen 01:25 Uhr brannte im Albrecht-Dürer-Ring einer Mülltonne und gegen 03:20 Uhr in der Hauptstraße in Mörsch ebenfalls Müllreste.
Gegen 07:00 Uhr wurde dann durch die Bewohner einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Mörscher Straße in Frankenthal ein unklarer "chemischer Geruch" in ihrer Wohnung bemerkt, worauf diese Hustenreizungen fühlten und die Rettungskräfte verständigten.
Mit den Messgeräten der Feuerwehr konnten im Rahmen der umfangreichen Messungen in der gemeldeten Wohnung und im restlichen Gebäude keine von der Norm abweichenden Messwerte festgestellt werden. Auch "nasal" waren keine Feststellungen möglich. Vier Personen wurden durch den Rettungsdienst vorsorglich ins Krankenhaus verbracht, ein Bewohner lehnte den Transport ab.
Die übrigen Bewohner wurden auf Grund der niedrigen Außentemperaturen während der Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr im Foyer der in der Nähe befindlichen Polizeiinspektion untergebracht.
Die zunächst zahlreich alarmierten Rettungsdienstkräfte wurden durch den Organisatorischen Leiter und den Leitenden Notarzt koordiniert.
Eine durch die Kräfte unseres Gefahrstoffzuges gezogene Luftprobe wurde noch in den Morgenstunden im Landesanalysezentrum bei der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen ausgewertet. Auch hier konnten keine Schadstoffe und sonstige Auffälligkeiten nachgewiesen werden.
Zudem wurde seitens des DRK Ortsverein Frankenthal im Rahmen der Sanitätsbereitschaft Feuerwehr ein Krankentransportwagen besetzt. Die Kollegen verbrachten ebenfalls den Jahreswechsel bei uns und standen als rettungsdienstliche Absicherung unserer Einsatzkräfte bereit.
Bereits vor dem eigentlichen Jahreswechsel gab es zwei Alarmierungen seitens der Integrierten Leistelle in Ludwigshafen. Gegen 19:53 Uhr musste eine brennende Hecke im Heidelberger Ring abgelöscht werden. Dort hatten Anwohner bereits erste Löschmaßnahmen durchgeführt, so dass sich die Besatzung des eingesetzten Löschfahrzeugs auf kleinere Nachlöscharbeiten beschränken konnte. Gegen 20:30 Uhr wurden in der Wormser Straße auf dem Parkplatz eines Discounters die Reste einer Feuerwerksbatterie abgelöscht.
Der erste Einsatz nach Mitternacht führte unsere Kräfte dann gegen 00:25 Uhr in die Mahlastraße, wo es ebenfalls brennende Reste von Feuerwerk zu löschen galt. Gegen 01:25 Uhr brannte im Albrecht-Dürer-Ring einer Mülltonne und gegen 03:20 Uhr in der Hauptstraße in Mörsch ebenfalls Müllreste.
Gegen 07:00 Uhr wurde dann durch die Bewohner einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Mörscher Straße in Frankenthal ein unklarer "chemischer Geruch" in ihrer Wohnung bemerkt, worauf diese Hustenreizungen fühlten und die Rettungskräfte verständigten.
Mit den Messgeräten der Feuerwehr konnten im Rahmen der umfangreichen Messungen in der gemeldeten Wohnung und im restlichen Gebäude keine von der Norm abweichenden Messwerte festgestellt werden. Auch "nasal" waren keine Feststellungen möglich. Vier Personen wurden durch den Rettungsdienst vorsorglich ins Krankenhaus verbracht, ein Bewohner lehnte den Transport ab.
Die übrigen Bewohner wurden auf Grund der niedrigen Außentemperaturen während der Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr im Foyer der in der Nähe befindlichen Polizeiinspektion untergebracht.
Die zunächst zahlreich alarmierten Rettungsdienstkräfte wurden durch den Organisatorischen Leiter und den Leitenden Notarzt koordiniert.
Eine durch die Kräfte unseres Gefahrstoffzuges gezogene Luftprobe wurde noch in den Morgenstunden im Landesanalysezentrum bei der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen ausgewertet. Auch hier konnten keine Schadstoffe und sonstige Auffälligkeiten nachgewiesen werden.
Quelle: Rheinland-Pfalz