Jeder 10te überlebt den leichtsinnigen und gefährlichen Trend nicht oder nur schwer verletzt

Immer wieder kommt es zu waghalsigen Aktionen auf dem Gebiet der Bahnanlagen, dem sogenannten "S-Bahnsurfen".
Chemnitz (ots) - Egal ob auf Reisezügen, Straßenbahnen oder Güterzügen - vor allem in den sozialen Medien wird dieser Trend immer häufiger festgestellt und endet immer häufiger im Krankenhaus mit schwersten Verletzungen oder gar tödlich.
Bereits Ende Januar 2025 wies die Bundespolizeiinspektion Chemnitz in einer Pressemitteilung auf die tödlichen Gefahren hin, als ein Sachverhalt des sogenannten S-Bahnsurfens in Meerane bekannt wurde, bei dem eine Zeugin eine männliche Person auf dem Puffer eines Regionalexpress beobachtete. Einen weiteren Fall registrierte die Bundespolizei in den sozialen Medien im Bereich Flöha, im Juni diesen Jahres. Ein entsprechendes
Ermittlungsverfahren wurden durch die Bundespolizei eingeleitet.
In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei noch einmal:
Solchen Aktionen sind lebensgefährlich und ziehen in der Konsequenz ein Ermittlungsverfahren bei der Bundespolizei nach sich.
Immer wieder kommt es zu schwersten oder tödlichen Unfällen. Die Züge
sind durch ihre Bauart nicht geeignet oder dazu bestimmt, sich an den Außenteilen festzuhalten. Durch die hohen Geschwindigkeiten wird ein Festhalten nahezu unmöglich. Nicht selten geraten Personen hierbei unter den Zug oder kollidieren mit Hindernissen oder entgegenkommenden Zügen. Auch das "Surfen" auf den Dächern der Züge birgt die zusätzliche Gefahr des Stromschlages aus der Oberleitung mit 15.000 Volt. Stromunfälle mit dieser Stromspannung enden fast immer tödlich.
Bereits Ende Januar 2025 wies die Bundespolizeiinspektion Chemnitz in einer Pressemitteilung auf die tödlichen Gefahren hin, als ein Sachverhalt des sogenannten S-Bahnsurfens in Meerane bekannt wurde, bei dem eine Zeugin eine männliche Person auf dem Puffer eines Regionalexpress beobachtete. Einen weiteren Fall registrierte die Bundespolizei in den sozialen Medien im Bereich Flöha, im Juni diesen Jahres. Ein entsprechendes
Ermittlungsverfahren wurden durch die Bundespolizei eingeleitet.
In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei noch einmal:
Solchen Aktionen sind lebensgefährlich und ziehen in der Konsequenz ein Ermittlungsverfahren bei der Bundespolizei nach sich.
Immer wieder kommt es zu schwersten oder tödlichen Unfällen. Die Züge
sind durch ihre Bauart nicht geeignet oder dazu bestimmt, sich an den Außenteilen festzuhalten. Durch die hohen Geschwindigkeiten wird ein Festhalten nahezu unmöglich. Nicht selten geraten Personen hierbei unter den Zug oder kollidieren mit Hindernissen oder entgegenkommenden Zügen. Auch das "Surfen" auf den Dächern der Züge birgt die zusätzliche Gefahr des Stromschlages aus der Oberleitung mit 15.000 Volt. Stromunfälle mit dieser Stromspannung enden fast immer tödlich.
Quelle: Sachsen