Informationen zum Einsatzgeschehen von Feuerwehr und Rettungsdienst in der Landeshauptstadt Dresden vom 1. Januar 2026
© © Feuerwehr Dresden
Die Brandstelle wurde abschließend mit Löschschaum abgedeckt, um letzte Glutnester zu liquidieren.
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Die Brandstelle wurde abschließend mit Löschschaum abgedeckt, um letzte Glutnester zu liquidieren.
Der erste Tag des Jahres 2026 war erwartungsgemäß von zahlreichen Einsätzen für Feuerwehr und Rettungsdienst geprägt.
Dresden (ots) - In den vergangenen 24 Stunden rückte die Feuerwehr Dresden zu insgesamt 15 Brandeinsätzen sowie 15 Hilfeleistungseinsätzen aus. Zusätzlich wurde ein Fehlalarm einer automatischen Brandmeldeanlage in einem Wohngebäude verzeichnet.
In sechs Fällen mussten die Einsatzkräfte brennende Papiercontainer oder Mülltonnen löschen, in die offenbar Feuerwerkskörper geworfen worden waren.
Um 17:55 Uhr wurde der Löschzug der Feuer- und Rettungswache Albertstadt zu einem Brand in einem Kleingartenverein an der Bärnsdorfer Straße alarmiert. Dort stand ein etwa zwei Quadratmeter großer Holzunterstand in Flammen. Die Einsatzkräfte verschafften sich gewaltsam Zutritt zum Gelände und löschten den Brand mit einem Strahlrohr.
Ein weiterer Brandeinsatz folgte um 22:03 Uhr auf dem Rudolf-Bergander-Ring. Hier brannte eine rund zwölf Quadratmeter große Gartenlaube. Das Feuer breitete sich in Richtung einer angrenzenden Bahnlinie aus, weshalb die Bahntrasse kurzzeitig gesperrt werden musste. Mit zwei Strahlrohren bekämpften mehrere Trupps unter Atemschutz den Brand. Die Laube wurde im Verlauf der Einsatzmaßnahmen vollständig abgerissen und abschließend mit Löschschaum abgedeckt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Der Einsatz am Pflegeheim "Hansahaus" konnte gegen 20:40 Uhr beendet werden. Eine Belüftung des Kellerbereichs mit Sondertechnik war nicht erforderlich, da der Brandrauch durch natürliche Querlüftung erfolgreich abgeführt werden konnte.
Für den 2. Januar 2026 warnt der Deutsche Wetterdienst bis in die Abendstunden vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis zu 75 km/h. Erste Ausläufer erreichten das Stadtgebiet bereits in der Nacht. Gegen 23:12 Uhr wurden Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Altstadt und Löbtau sowie der Stadtteilfeuerwehr Kaitz auf die Boderitzer Straße alarmiert. Dort waren mehrere Bäume umgestürzt beziehungsweise ein Baum in eine Telefonleitung gefallen. Mit Motorkettensägen wurden die Bäume zerkleinert und die Gefahrenstelle beseitigt.
Der Rettungsdienst rückte in den vergangenen 24 Stunden insgesamt 231 Mal aus. In 77 Fällen war der Einsatz eines Notarztes erforderlich. Der Rettungshubschrauber wurde sieben Mal im Leitstellenbereich alarmiert. Zudem führten die Einsatzkräfte 46 qualifizierte Krankentransporte durch.
In sechs Fällen mussten die Einsatzkräfte brennende Papiercontainer oder Mülltonnen löschen, in die offenbar Feuerwerkskörper geworfen worden waren.
Um 17:55 Uhr wurde der Löschzug der Feuer- und Rettungswache Albertstadt zu einem Brand in einem Kleingartenverein an der Bärnsdorfer Straße alarmiert. Dort stand ein etwa zwei Quadratmeter großer Holzunterstand in Flammen. Die Einsatzkräfte verschafften sich gewaltsam Zutritt zum Gelände und löschten den Brand mit einem Strahlrohr.
Ein weiterer Brandeinsatz folgte um 22:03 Uhr auf dem Rudolf-Bergander-Ring. Hier brannte eine rund zwölf Quadratmeter große Gartenlaube. Das Feuer breitete sich in Richtung einer angrenzenden Bahnlinie aus, weshalb die Bahntrasse kurzzeitig gesperrt werden musste. Mit zwei Strahlrohren bekämpften mehrere Trupps unter Atemschutz den Brand. Die Laube wurde im Verlauf der Einsatzmaßnahmen vollständig abgerissen und abschließend mit Löschschaum abgedeckt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Der Einsatz am Pflegeheim "Hansahaus" konnte gegen 20:40 Uhr beendet werden. Eine Belüftung des Kellerbereichs mit Sondertechnik war nicht erforderlich, da der Brandrauch durch natürliche Querlüftung erfolgreich abgeführt werden konnte.
Für den 2. Januar 2026 warnt der Deutsche Wetterdienst bis in die Abendstunden vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis zu 75 km/h. Erste Ausläufer erreichten das Stadtgebiet bereits in der Nacht. Gegen 23:12 Uhr wurden Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Altstadt und Löbtau sowie der Stadtteilfeuerwehr Kaitz auf die Boderitzer Straße alarmiert. Dort waren mehrere Bäume umgestürzt beziehungsweise ein Baum in eine Telefonleitung gefallen. Mit Motorkettensägen wurden die Bäume zerkleinert und die Gefahrenstelle beseitigt.
Der Rettungsdienst rückte in den vergangenen 24 Stunden insgesamt 231 Mal aus. In 77 Fällen war der Einsatz eines Notarztes erforderlich. Der Rettungshubschrauber wurde sieben Mal im Leitstellenbereich alarmiert. Zudem führten die Einsatzkräfte 46 qualifizierte Krankentransporte durch.
Quelle: Sachsen