Mit Rehen kollidiert
Gleich zwei Wildunfälle ereigneten sich in den Dienstagabendstunden im Unstrut-Hainich-Kreis.
Unstrut-Hainich-Kreis (ots) - Gegen 17.35 Uhr befuhr ein 47-Jähriger mit seinem Pkw die Landstraße 2104 aus Richtung Heyerode in Richtung Oberdorla, als plötzlich ein Reh auf die Fahrbahn lief. Der Autofahrer konnte eine Kollision mit dem Wildtier nicht mehr verhindern. Der Fahrer blieb unverletzt. Am Pkw entstand Sachschaden.
Zu einem weiteren Verkehrsunfall mit einem Wildtier kam es kurz nach 21 Uhr auf der Landstraße 1042. Ein 36 Jahre alter Autofahrer war von Ufhoven kommend in Richtung Zimmern unterwegs, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn querte. Es kam zum Zusammenstoß mit dem Tier. Anschließend lief das Reh davon. Personen kamen nicht zu Schaden. Das Auto wurde bei dem Unfall beschädigt.
Kreuzen Wildtiere die Fahrbahn kann dies vor allem in Verbindung mit möglicher Straßenglätte im Winter ein besonderes Risiko mit sich bringen. Die Polizei rät, die Geschwindigkeit zu reduzieren und vor allem im Bereich von Wäldern und auf Straßen mit entsprechenden Warnschildern besonders vorsichtig und achtsam zu sein. Wenn Sie ein Wildtier sehen, reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit und blenden Sie das Fernlicht ab, denn die Tiere bleiben oft vor Schreck im Lichtkegel stehen. Tritt ein Wildtier plötzlich vor Ihnen auf die Fahrbahn, wird empfohlen zu hupen und abzubremsen. Weichen Sie nicht aus, denn dies kann mitunter schwerere Folgen nach sich ziehen.
Zu einem weiteren Verkehrsunfall mit einem Wildtier kam es kurz nach 21 Uhr auf der Landstraße 1042. Ein 36 Jahre alter Autofahrer war von Ufhoven kommend in Richtung Zimmern unterwegs, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn querte. Es kam zum Zusammenstoß mit dem Tier. Anschließend lief das Reh davon. Personen kamen nicht zu Schaden. Das Auto wurde bei dem Unfall beschädigt.
Kreuzen Wildtiere die Fahrbahn kann dies vor allem in Verbindung mit möglicher Straßenglätte im Winter ein besonderes Risiko mit sich bringen. Die Polizei rät, die Geschwindigkeit zu reduzieren und vor allem im Bereich von Wäldern und auf Straßen mit entsprechenden Warnschildern besonders vorsichtig und achtsam zu sein. Wenn Sie ein Wildtier sehen, reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit und blenden Sie das Fernlicht ab, denn die Tiere bleiben oft vor Schreck im Lichtkegel stehen. Tritt ein Wildtier plötzlich vor Ihnen auf die Fahrbahn, wird empfohlen zu hupen und abzubremsen. Weichen Sie nicht aus, denn dies kann mitunter schwerere Folgen nach sich ziehen.
Quelle: Thüringen