2. Liga: Union Berlin schießt sich auf Platz zwei

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2. Liga: Union Berlin schießt sich auf Platz zwei

 © SID
26.09.2016 - 22:22 Uhr

Fußball-Zweitligist 1. FC Union Berlin hat seinen vierten Sieg in Folge gefeiert und ist damit auf Tabellenplatz zwei geklettert.

Berlin (SID) - Fußball-Zweitligist 1. FC Union Berlin hat seinen vierten Sieg in Folge gefeiert und ist damit auf Tabellenplatz zwei geklettert. Die Köpenicker gewannen am Montagabend zum Abschluss des siebten Spieltages 2:0 (2:0) gegen den FC St. PauliPhilipp Hosiner (12.) und Kenny Prince Redondo (42.) erzielten die Treffer. Die Hamburger bleiben durch die vierte Saison-Niederlage auf Platz 15.

"Wir funktionieren als Mannschaft, jeder ist für den anderen da, das zeichnet uns aus. Wir haben in der ersten Halbzeit ein gutes Spiel gemacht und auch später nichts zugelassen. Wir reden aber nicht vom Aufstieg", sagte Union-Trainer Jens Keller anschließend bei Sky.

Sein Kollege Ewald Lienen bilanzierte: "Wir haben uns heute selbst geschlagen, das ist hier Tradition. Wenn man zwei solche Konter einleitet, kann man hier nicht gewinnen. Wir haben Glück gehabt, dass wir in der zweiten Halbzeit nicht noch mehr Gegentore bekommen haben."

Vor 22.012 Zuschauern an der ausverkauften Alten Försterei entwickelte sich schnell eine ansehnliche Partie, in der die Berliner früh in Führung gingen. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld spielte die Mannschaft von Jens Keller direkt nach vorne, Hosiner vollstreckte von der halblinken Seite.

Vor dem zweiten Tor war der Ball durch Paulis Verteidiger Lasse Sobiech eigentlich schon geklärt, doch dann unterlief dem ehemaligen Bundesligaspieler im Dribbling ein schwerer Fehler, den Redondo eiskalt nutzte.

Im zweiten Durchgang drückte St. Pauli mehr auf das Anschlusstor, biss sich an der Berliner Viererkette aber immer wieder die Zähne aus. Im Gegenzug hätte Union das Spiel durch eigene Chancen von Hosiner und Steven Skrzybski auch vorzeitig entscheiden können.

Beste Spieler bei den Hausherren waren Redondo und Fabian Schönheim, bei St. Pauli gefiel lediglich Waldemar Sobota.

Quelle: 2016 SID (Sport Informationsdienst Neuss)
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