Liste der Weltranglisten-Ersten im Männertennis

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Liste der Weltranglisten-Ersten im Männertennis

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Andy Murray ist ab Montag der 26. Weltranglistenerste im Männertennis seit Einführung des computerbasierten Rankings am 23. August 1973.

Köln (SID) - Andy Murray (Großbritannien) ist ab Montag der 26. Weltranglistenerste im Männertennis seit Einführung des computerbasierten Rankings am 23. August 1973. Einziger deutscher Spitzenreiter war Boris Becker, der insgesamt zwölf Woche an der Spitze stand.

In den vergangenen rund zwölfeinhalb Jahren seit Februar 2004 hatten sich die "großen Drei" Roger Federer (Schweiz), Rafael Nadal (Spanien) und Novak Djokovic (Serbien) auf Platz eins abgewechselt. Zum Vergleich: In den knapp sechs Jahren zuvor zwischen März 1998 und Januar 2004 gab es elf verschiedene Branchenführer. Die Weltranglistenersten in der Übersicht:

    NAME                     LAND               ERSTER TAG AUF PLATZ 1

 1. Ilie Nastase             Rumänien           23. August 1973

 2. John Newcombe            Australien         3. Juni 1974

 3. Jimmy Connors            USA                29. Juli 1974

 4. Björn Borg               Schweden           23. August 1977

 5. John McEnroe             USA                3. März 1980

 6. Ivan Lendl               CSSR               28. Februar 1983

 7. Mats Wilander            Schweden           12. September 1988

 8. Stefan Edberg            Schweden           13. August 1990 

 9. BORIS BECKER             LEIMEN             28. Januar 1991

10. Jim Courier              USA                10. Februar 1992

11. Pete Sampras             USA                12. April 1993

12. Andre Agassi             USA                10. April 1995

13. Thomas Muster            Österreich         12. Februar 1996

14. Marcelo Rios             Chile              30. März 1998

15. Carlos Moya              Spanien            15. März 1999

16. Jewgeni Kafelnikow       Russland           3. Mai 1999

17. Patrick Rafter           Australien         26. Juli 1999

18. Marat Safin              Russland           20. November 2000

19. Gustavo Kuerten          Brasilien          4. Dezember 2000

20. Lleyton Hewitt           Australien         19. November 2001

21. Juan Carlos Ferrero      Spanien            8. September 2003

22. Andy Roddick             USA                3. November 2003

23. Roger Federer            Schweden           2. Februar 2004

24. Rafael Nadal             Spanien            18. August 2008

25. Novak Djokovic           Serbien            4. Juli 2011

26. Andy Murray              Großbritannien     7. November 2016

Quelle: 2016 SID (Sport Informationsdienst Neuss)
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