Ashton Kutchers gefährliches Feuerwerk

Ashton Kutchers gefährliches Feuerwerk
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Ashton Kutchers gefährliches Feuerwerk

 © WENN

Ashton Kutcher hätte sich am amerikanischen Unabhängigkeitstag beinahe selbst in die Luft gesprengt - anscheinend kann seine Familie nicht sehr gut mit Feuerwerk umgehen.

Der Frauenschwarm gestand jetzt im Interview mit Jay Leno, dass er nur knapp einem bösen Unfall entkam, nachdem er am amerikanischen Unabhängigkeitstag etwas nachlässig mit den traditionellen Feuerwerkskörpern umging. "Dieses Jahr gab es beinahe einen gefährlichen Moment. Mein Bruder, mein Stiefvater und ich haben Feuerwerkskörper gezündet und mein Bruder hat immer nachgeladen. Er hat die Rakete in die Sicherheitsröhre gesteckt, ich hab sie angezündet und so weiter", erinnert sich Kutcher an die Feierlichkeiten. "Und dann hat er eine verkehrt herum reingesteckt und anstatt in die Luft zu fliegen, flog sie gen Boden und ist einfach explodiert, aber ich hatte die nötige Sicherheitskleidung an", erklärt der "Die Wilden Siebziger"-Schauspieler erleichtert. Während er seine vorbildliche Sicherheitskleidung sicher nicht bereut, gestand Kutcher, dass es eine Sache gibt, über die er sich immer noch sehr ärgert. So hatte der 35-Jährige, der in einem kommenden Biopic den mittlerweile verstorbenen Apple-Chef Steve Jobs spielt, die Gelegenheit, das Technik-Genie live zu treffen. "Ich habe an dem Tag gearbeitet und konnte nicht hin, aber wenn ich so zurückdenke, denke ich mir, 'Ich hatte die Gelegenheit den Leonardo Da Vinci unserer Zeit zu treffen und ich habe es verpasst." Steve Jobs verstarb am 5. Oktober, 2011, die Dreharbeiten zu dem Biopic begannen im Sommer des darauffolgenden Jahres.

Quelle: World Entertainment News Network
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