Bradley Cooper: Er wollte als bester Regisseur nominiert werden

Für Bradley Cooper wäre eine Oscar-Nominierung für die Beste
Regie die Krönung
Bild 1 von 1

Für Bradley Cooper wäre eine Oscar-Nominierung für die Beste Regie die Krönung

 © AdMedia/ImageCollect
07.02.2019 - 15:50 Uhr

Bradley Cooper wird mit seinem Film "A Star is Born" dieses Jahr wohl ziemlich sicher bei den Oscars absahnen. Nur eine Nominierung blieb ihm leider verwehrt - die für die Beste Regie.

Bradley Cooper (44) ist mit seinem Film "A Star is Born" derzeit in aller Munde. Kein Wunder, immerhin wurde er als Bester Hauptdarsteller, Lady Gaga (32) als Bester Hauptdarstellerin und Sam Elliott (74) als Bester Nebendarsteller für einen Oscar nominiert. Hinzu kommen noch Nominierungen als Bester Film, Beste Kamera, Bestes adaptiertes Drehbuch, Bester Ton und Bester Song für den Titel-Hit "Shallow". Keine schlechte Ausbeute, möchte man meinen, doch für den Schauspieler ist es dennoch eine Niederlage: Als Regisseur hatte er eigentlich auf eine Nominierung für die Beste Regie gehofft.

Im Interview mit Oprah Winfrey (65) gestand er jetzt, dass er sich regelrecht dafür schämt, nicht für die Beste Regie nominiert worden zu sein: "Ich habe mich geschämt, weil es sich so angefühlt hat, als hätte ich meinen Job nicht richtig gemacht." Auf die Frage, wie viel von ihm selbst in seiner "A Star is Born"-Rolle steckt, wird Cooper überraschend emotional - und spricht über seinen Vater Charles.

So rührend hält er seinen Vater in Ehren

Er habe ihn als starker Mann inspiriert. Die wenigen emotionalen Momente, in denen es Tränen gab, seien dafür umso bedeutender für ihn gewesen, wie Cooper zugibt. 2011 sei sein Vater nach langer Krankheit in seinen Armen gestorben. Für den Schauspieler ein herber Rückschlag, aber auch eine Art Neuanfang: "Als er seinen letzten Atemzug nahm, hatte ich das Gefühl, dass es in mich gefahren ist und seitdem lebe ich mein Leben anders. Ich erinnere mich ganz genau an diesen Moment, ich habe aufgesehen und alles war anders. Seinetwegen bin ich stärker und offener geworden und bin besser darin, auch mal zu versagen."

Seine Familie steht über allem

Als wäre das nicht schon rührend genug, kommt Cooper plötzlich auch auf seine Tochter Lea De Seine (1) zu sprechen, die er mit Freundin Irina Shayk (33) hat. "Eine Familie zu haben, ändert alles. Unsere Tochter ist unglaublich", schwärmt der Star. Sie komme sogar nach seinem Vater: "Ich kann nicht glauben, dass ich das zugebe, aber es gab Momente, in denen ich mit ihr im Raum war und einfach nur 'Dad?' sagen wollte."

Quelle: spot on news AG
Top-Themen
Karl Lagerfeld ist am gestrigen 19. Februar verstorben. Noch am selben Abend hält Comedian Oliver Pocher auf Instagram ...mehr
Verona Pooth zeigt sich auf einem ihrer neusten Instagram-Posts wieder in Topform beim Training. Aber einen Makel ...mehr
Von Wodka, Pizza und Extrawürsten: Der Schauspieler und Comedian Michael Kessler war in Russland, Italien und England ...mehr
Anzeige
Anzeige
Highlights
Johann Lafer gibt sein Sternerestaurant auf. Bei Markus Lanz sprach der Star-Koch nun erstmals offen im TV über seine Entscheidung.mehr
Was für eine Blamage! Die erste Kandidatin des Abends wurde über das "Recht auf Vergessenwerden" der neuen Datenschutzverordnung befragt. Davon hätte ihr Nachfolger auf dem ...mehr
Anzeige
Nichtlustig
Shit Happens
Anzeige
Gewinner und Verlierer
Verlierer des Tages
Gewinner des Tages
SUDOKU
Wählen Sie einen von drei Schwierigkeitsgraden und knacken Sie täglich ein neues Sudoku!mehr