"Guardians of the Galaxy Vol. 2": Darum liebt James Gunn Kurt Russell

James Gunn (Mitte) mit Chris Pratt (r.) und Executive Producer
Jonathan Schwartz am Set von "Guardians of the Galaxy Vol. 2"
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James Gunn (Mitte) mit Chris Pratt (r.) und Executive Producer Jonathan Schwartz am Set von "Guardians of the Galaxy Vol. 2"

 © Chuck Zlotnick © 2016 MVLFFLLC. TM & © 2016 Marvel. All Rights Reserved.
19.04.2017 - 15:13 Uhr

Kurt Russell hat am Set von "Guardians of the Galaxy Vol. 2" alle beeindruckt. Auch Regisseur James Gunn schwärmt in den höchsten Tönen von dem Kult-Star.

Kult-Star Kurt Russell (66, "Overboard - Ein Goldfisch fällt ins Wasser") ist ab 27. April in "Guardians of the Galaxy Vol. 2" in den deutschen Kinos zu sehen. Er spielt im zweiten Teil des Filmhits aus dem Jahr 2014 den Vater von Chris Pratt (37, "Jurassic World") alias Peter Quill bzw. Star-Lord. Der 66-Jährige hat bei den Dreharbeiten reichlich Eindruck hinterlassen. "Er kam jeden Tag voller Energie ans Set", schwärmte Regisseur James Gunn (46, "Guardians of the Galaxy") im Interview mit spot on news am Set der Fortsetzung.

"Ich schätze ihn zutiefst"

"Kurt ist jemand, den ich bereits als Kind bewundert habe", so Gunn weiter. Der Schauspieler hat in zwei seiner Lieblingsfilme mitgespielt: "Die Klapperschlange" (1981) und "Das Ding aus einer anderen Welt" (1982). So eine Karriere strebe jeder an. Der 66-Jährige hole sich zudem nicht einfach seinen Gehaltsscheck ab. "Er liebt nach wie vor, was er tut", so Gunn weiter. "Er ist einfach ein großartiger Kerl."

Natürlich sei Kurt Russell auch ein toller Schauspieler. Außerdem könne er gut Reden schwingen und genau das kommt ihm in "Guardians of the Galaxy Vol. 2" zugute. "Er ist jemand, der viel redet. Nicht alle Schauspieler können das [...], aber Kurt ist richtig gut darin. Und das ist ein wichtiger Teil seiner Figur", erklärte Gunn. Der Regisseur findet zudem, dass Kurt Russell und sein Filmsohn Chris Pratt vieles gemeinsam haben.

Eine Sache brachte Kurt Russells Redegewandtheit allerdings mit sich: "Er stellte immer die gleichen Fragen", so Gunn. Das habe ihn manchmal fast ein wenig verrückt gemacht. Doch das konnte die gemeinsame Erfahrung nicht schmälern: "Ich schätze ihn zutiefst."

Quelle: spot on news
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