Auf diese 7 Filme und Serien dürfen sich Gamer freuen

Als Captain Natalie Artemis verschlägt es Milla Jovovich nach
einem mystischen Sandsturm auf eine Welt voller gewaltiger
Monster.
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Als Captain Natalie Artemis verschlägt es Milla Jovovich nach einem mystischen Sandsturm auf eine Welt voller gewaltiger Monster.

© 2020 Constantin Film Verleih GmbH

Nicht wenige Games-Umsetzungen scheiterten famos - umso erstaunlicher, dass sich Hollywood und die neuen Streaming-Giganten davon nicht abschrecken lassen, zahlreiche Vorlagen umzusetzen.

Nicht alle Versuche, Charme, Thrill und Story eines Computerspiels in einen Film oder eine Serie zu übertragen, sind in der Vergangenheit geglückt. Dennoch versucht es die Branche eifriger denn je. Auf diese Produktionen dürfen sich Gamer besonders freuen - nur das "Wann?" ist aufgrund der Corona-Pandemie unklar.

"Monster Hunter"

In der "Resident Evil"-Reihe trat Milla Jovovich nicht nur Zombies in den Allerwertesten, sondern auch einen Beweis an: Videospielverfilmungen können auch ohne Lara Croft erfolgreich sein. Ob das auch für "Monster Hunter" gilt, bleibt abzuwarten.

Im Film, der auf dem gleichnamigen Open-World-Action-Rollenspiel von Capcom basiert, verschlägt es Jovovich als Captain Natalie Artemis und ihre Crew nach einem mystischen Sandsturm auf eine Welt voller gewaltiger Kreaturen, gegen die konventionelle Waffen nur wenig ausrichten können.

"Monster Hunter" soll am 1. Juli in den deutschen Kinos starten. In den USA lief der Film bereits Ende 2020 an, in China wurde er wegen eines rassistischen Witzes kurz nach dem Start wieder verbannt.

"Resident Evil"

"The Final Chapter" lautete der Untertitel des 2017 erschienenen sechsten Films der "Resident Evil"-Reihe mit Milla Jovovich in der Hauptrolle. Nun geht's wieder von vorne los. Im Reboot der Spielverfilmung dreht sich diesmal alles um Claire Redfield - in Teil vier, "Afterlife", noch von Ali Larter und nun von Kaya Scodelario gespielt. Regie bei "Welcome To Raccoon City" führte der Brite Johannes Roberts ("47 Meters Down"-Reihe). Den Kinostart hat Constantin für 25. November 2021 geplant.

Nicht das einzige "Resident Evil"-Projekt im Übrigen: Netflix zeigt mit "Infinite Darkness" ab 8. Juli eine Horror-Animationsserie, die sich um die beiden beliebten Figuren Leon S. Kennedy und Claire Redfield dreht. Darüber hinaus hat der Streaming-Riese eine Live-Action-Serie angekündigt, die auf zwei Zeitebenen erzählt wird. In einer zieht es die Teenie-Töchter von Games-Bösewicht und Umbrella-Chef Albert Wesker nach New Raccoon City. In der anderen ist Welt bereits von Milliarden Zombies überrannt. "Supernatural"-Produzent Andrew Dabb setzt auf einen frischen Cast rund um den "John Wick"-Star Lance Reddick. Wann die achten Folgen abrufbar sein werden, steht noch nicht fest.

"Uncharted"

Nach fast zehn Jahren Entwicklung und mehreren Verschiebungen begannen im Juli 2020 endlich die Dreharbeiten zur Videospielverfilmung "Uncharted" mit Tom Holland in der Hauptrolle. Der "Spider-Man"-Darsteller spielt in dem Film von Ruben Fleischer den jungen Glücksritter Nathan "Nate" Drake. Mark Wahlberg wiederum soll in "Uncharted" Nates Mentor Victor "Sully" Sullivan spielen. Ein erstes Set-Foto hat die Fans allerdings auf die Barrikaden getrieben. Der Grund: Sully ist viel zu jung - und einen Schnauzer hat er auch nicht. Über die mögliche Handlung des Films, der am 22. Februar 2022 in den deutschen Kinos starten soll, wird anhand von wenigen Social-Media-Bildern von Landkarten und Reliquien eifrig gerätselt.

"The Last of Us "

Aus dem postapokalyptischen Abenteuer "The Last of Us" soll eine TV-Serie werden, die beim Sender HBO zu sehen sein wird. Ende 2020 haben die Vorbereitungen für das Casting, die Dreharbeiten sowie die Ausarbeitungen für die einzelnen Drehbücher begonnen. Die Hauptrollen sind bereits gefunden: "Game of Thrones"-Darstellerin Bella Ramsey spielt Ellie, Pedro Pascal (ebenfalls "Game of Thrones" und "The Mandalorian") verkörpert die Figur des Joel. Merle Dandridge wird - wie im Spiel - die Firefly-Anführerin Marlene spielen, Gabriel Luna wird als Tommy zu sehen sein.

Auch der Regisseur der ersten Episode der "The Last of Us"-Serie steht bereits fest: Wie der "Hollywood Reporter" berichtet, handelt es sich dabei um den Russen Kantemir Balagov ("Beanpole"). Details zur Story gibt es bislang ebenso wenig wie einen Ausstrahlungstermin.

"The Witcher"

"The Witcher" gilt als eine der erfolgreichsten Netflix-Eigenproduktionen. Bereits zum Start stand fest, dass weitere Staffeln mit Henry Cavill als Hexer Geralt von Riva folgen werden. Netflix bestätigte mittlerweile, dass die zweite Staffel von "The Witcher" Ende 2021 abrufbar sein soll. Alles deutet darauf hin, dass die Fantasy-Serie noch einmal deutlich düsterer, aber auch freizügiger werden wird. Geralt von Riva bringt darin seine Ziehtochter Cirilla (Freya Allan) zur Hexerburg Kaer Morhen, wo sie vor dem Zugriff Nilfgaards sicher sein soll.

"The Witcher" zum Zweiten: Ein Spin-off namens "Blood Origin" ist ebenfalls bei Netflix geplant. Das Prequel soll die Geschichte von der Erschaffung des ersten Hexers erzählen - über 1.000 Jahre vor den Geschehnissen der Serie und Spiele. Wer ihn verkörpern soll, ist noch unklar. Mit der Jodie Turner-Smith ("Nightflyers", "The Last Ship") und Jacob Callum-Levy als untoter Elf Eredin Bréacc Glas wurden vor Kurzem Hauptrollen besetzt.

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"Borderlands"

Schräge Charaktere, Non-stop-Action und Tonnen an "Loot" prägen die "Borderlands"-Reihe von Entwickler Gearbox. Die Verfilmung der Science-Fiction-Shooter durch das Studio Lionsgate soll in Kürze beginnen. Details über die Story sind nicht bekannt. Fest steht jedoch, dass Oscar-Gewinnerin Cate Blanchett ("Herr der Ringe") in die Rolle der legendären Diebin Lilith schlüpfen und Kevin Hart ("Jumanji") als Soldat Roland auftreten wird. Auch Jamie Lee Curtins als Tannis wurde mittlerweile bestätigt, Jack Black wird Roboter Claptrap die Stimme leihen. Regie übernimmt Eli Roth, Craig Mazin ("Chernobyl") liefert das Drehbuch.

"Free Guy"

Eine Videospielverfilmung ohne Vorlage: Ryan Reynolds (rechts) ist Guy - eine Nebenfigur in einem Computergame. Doch irgendwann hat Guy die Nase von seinem Dasein als Statist voll und macht sich - zusammen mit einer Spielerin - auf die Jagd nach einem eigenen Leben. Wer Titel wie "Fortnite", "GTA Online" und Co. zockt, wird bei "Free Guy" mit Anspielungen förmlich erschlagen. Der Film soll in Deutschland am 12. August 2021 in den Kinos starten.

Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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