Der Po muss weg: "Jennifer Lopez" lässt bei "Big Performance" die Hüllen fallen

"Let's Get Loud": Die Performance von "Jennifer Lopez" bei "Big
Performance" begeisterte erneut.
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"Let's Get Loud": Die Performance von "Jennifer Lopez" bei "Big Performance" begeisterte erneut.

© TVNOW / Steffen Z Wolff

Auch wenn Neuzugang "Mick Jagger" ins Finale kam, stellte "Jennifer Lopez" ein letztes Mal alle in den Schatten: Hinter der sexy Maske steckten Vanessa Mai - und an entscheidenden Stellen ein paar Pölsterchen.

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Eine Woche vor dem "Big Performance"-Finale geht der Show ein nicht geringer Glamour-Faktor verloren. Im entscheidenden Duell zwischen dem erstmals Hüfte und Mundpartie schwingenden "Mick Jagger" und seinem kurvigen Counterpart "Jennifer Lopez" entschieden sich die Juroren Motsi Mabuse, Michelle Hunziker und Guido Maria Kretschmer für die lupenreine Latina-Kopie.

Zwar zollten sie J.Lo "größten Respekt" (Kretschmer), aber zu angetan war das Panel von Mimik und Moves der Rolling Stones-Legende, deren noch unbekannter Imitator (Ingolf Lück? Martin "Maddin" Schneider? Thomas Hermanns? Matze Knop?) unter einer nahezu grotesken Lage Silikon die Stones-Welthits "Angie" und "Satisfaction" performte. Da blieb der "alten Blöckflöte" (Moderator Daniel Hartwich über Jennifer Lopez) nichts anderes übrige als die Hülle fallen zu lassen.

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Zum Vorschein kam eine Sängerin, die sich stimmlich und tänzerisch auf jeden Fall mit J.Lo messen kann und sie an Sympathiewert weit übertreffen dürfte: Sängerin Vanessa Mai hatte sich die Glitzerrolle angeeignet und bestens ausgefüllt - nur an Brust und Po musste das Maskenteam etwas auffüllen. Die richtige Spürnase hatte hierbei Guido Maria Kretschmer, während Motsi Mabuse auf Fernanda Brandao und Michelle Hunziker auf Michelle getippt hatten. "Ain't Your Mama" und "My Love Don't Cost A Thing" waren also die Abschiedssongs einer echten "Big Performance" eines wasch- und Make up-echten Schlagerstars.

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That's Entertainment

Neben "Mick Jagger" bleiben "Adele" (hier verdichtet sich der Verdacht auf Maite oder Patricia Kelly) und "Tom Jones", bei dem die Jury-Mutmaßungen von Thomas Anders über Matthias Reim bis hin zu Uwe Ochsenknecht und Heiner Lauterbach reichten, in der finalen Auswahl.

Dabei erwartet sich die Jury einiges vom Stones-Frontmann: "Er verkörpert Entertainment", schwärmte Michelle Hunziker. "Mal sehen, ob er nächste Woche so viel Volumen in der Stimme wie in der Streifenhose hat", so Daniel Hartwich. Wobei letzteres - wie fast alles bei Big Performance - in der unendlich schöpferischen Hand der Maskenbildner liegen könnte. Oder, wie es Daniel Hartwich formuliert: "Hier rockt eine Mogelpackung die andere."

Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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