"Es wird für mich ein Abenteuerurlaub": Warum Claudia Kohde-Kilsch bei "Promi Big Brother" mitmacht

"Für Intrigen bin ich nicht zu haben": Claudia Kohde-Kilsch
setzt als ehemalige Weltklasse-Tennisspielerin auch im "Promi Big
Brother"-Haus auf Integrität und Fairness.
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"Für Intrigen bin ich nicht zu haben": Claudia Kohde-Kilsch setzt als ehemalige Weltklasse-Tennisspielerin auch im "Promi Big Brother"-Haus auf Integrität und Fairness.

 © SAT.1 / Marc Rehbeck

Sie ist der bekannteste Star bei "Promi Big Brother": Warum tut sich Claudia Kohde-Kilsch das an? - Die Antwort gab sie jetzt in einem Interview.

Die allgemeine Verwunderung gehört natürlich zum Konzept: Jedesmal wenn die Kandidaten einer neuen "Promi Big Brother"-Staffel enthüllt werden, gibt es da diesen einen Namen, den echten Star unter den bunt zusammengewürfelten Promis, der alle staunen lässt: Warum tut er oder sie sich das an? In diesem Jahr übernimmt den Part ganz eindeutig Claudia Kohde-Kilsch. Die heute 56-Jährige gehörte einst zu den besten Tennisspielerinnen der Welt, stand auf Platz vier der Weltrangliste, siegte in Wimbledon im Doppel, holte 1988 mit Steffi Graf bei den Olympischen Spielen in Seoul Bronze. Heute sitzt sie für die SPD im Saarbrücker Stadtrat. Und ab Freitag, 7. August (ab 20.15 Uhr, SAT.1) ist sie im "Promi Big Brother"-Haus zu sehen ... Da besteht Erklärungsbedarf.

"Es wird für mich ein Abenteuerurlaub", erklärt Kohde-Kilsch nun im Interview mit der Agentur teleschau und ergänzt: "Das Geld nimmt man natürlich auch gern mit, das ist eine schöne Beigabe, das geht ja allen so." In erster Linie sei sie "neugierig - auf mich und auf die anderen Bewohner". Die Saarbrückerin: "Ich freue mich darauf, sonst hätte ich auch nicht zugesagt."

"Für mich etwas völlig Neues"

Sie habe schon viele TV-Sendungen mitgemacht, so Claudia Kohde-Kilsch, "aber dies ist für mich etwas völlig Neues. Ich würde lügen, wenn ich sage: Ich bin nicht nervös." Die einstige Weltklasse-Tennisspielerin schätzt sich selbst als "sehr offen" und als Teamplayerin ein. "Für Intrigen bin ich nicht zu haben", betont sie in dem Interview. Andererseits sei es "schon eine Herausforderung, wenn jemand rumblökt oder andere mobbt - wie reagiere ich da?" Ihr 20-jähriger Sohn habe auf die Entscheidung der Mutter, bei "Promi Big Brother" mitzumachen, "total cool" reagiert. Nur eins habe er ihr mit auf den Weg gegeben: "Mama, alles in Ordnung, aber lauf bitte nicht nackt durchs Bild."

Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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