Macht ihre "Löwen"-Mama stolz: Judith Williams' Tochter begeistert bei "Let's Dance Kids"

Stolze Eltern: Alexander-Klaus Stecher und Judith Williams
beklatschen den Auftritt ihrer Tochter Angelina (11).
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Stolze Eltern: Alexander-Klaus Stecher und Judith Williams beklatschen den Auftritt ihrer Tochter Angelina (11).

© TVNOW / Frank Hempel

Frühförderung mal ganz flitterig: Bei "Let's Dance Kids" (TVNOW) stürmen fünf Promikinder zwischen acht und 12 Jahren das Parkett. Mit dabei am Bühnenrand: die stolzen Eltern.

Zu allem entschlossene Eltern wissen es: Der Nachwuchs kann nicht früh genug gefördert werden! Das gilt natürlich auch für die Zukunftsplanung des RTL-Dauerbrenners "Let's Dance". Dass ein formvollendeter Walzer oder heißer Tango nicht unbedingt die Gefühlswelt acht- bis zwölfjähriger Kinder widerspiegelt, sollte klar sein. Ebenso deutlich wird bei aller Anfangsskepsis: Die Kids haben wirklich Spaß an den Schritten und Figuren und finden einander sogar "richtig nett". Die "großen" Profis, die sie trainieren, natürlich auch: Ein Wiedersehen bei der Kids-Variante gibt es mit den "Let's Dance"-Veteranen Regina und Sergiu Luca, Melissa Ortiz-Gomez, Roberto Albanese sowie Choreografin Victoria Kleinfelder-Cibis. Bei der Jury gilt die bewährte Aufteilung Jorge (Skurrilität), Motsi Mabuse (Emotion) und Joachim Llambi (Fersen- und Ballenschritte).

Dass Gesellschaftstanz tatsächlich was für coole Jungs sein kann, zeigte in der Auftaktfolge zum Beispiel Jungschauspieler Spencer König (10) aus Hamburg, bekannt als "Olufemi 'Femi' Okoawo" in der Kinder- und Jugendserie "Pfefferkörner". Zwar bekennt der Wuschelkopf: "Ich hatte bisher nur einmal ein Mädchen in der Hand, und zwar auf einem Klassenausflug", aber was soll's: Bei so viel Vorerfahrung kann man auch mal mit der mehrfachen Hamburger Meisterin Selma Lohmann (11) einen Quickstep zu "Hurra, Hurra, die Schule brennt" raushauen, und zwar sehr beschwingt.

Bombastisch viel Spaß

Rasante Schritt- und Sprungfolgen sind durchaus auch das Ding von Profitänzer Mischa Bakscheev (12): "Ich mag keine langsamen Tänze, weil die mit Romantik zu tun haben." Also auch für ihn ein Quickstep, und zwar mit der neunjährigen GZSZ-Darstellerin Zoé Baillieu ("Ich freue mich auf die Kleider, die fliegen so schön mit") zu "Walking on Sunshine" von Katrina and The Waves.

Da wagte Jona Szewczenko (10), Tochter von Eisprinzessin und "Let's Dance"-Zweiter von 2014 Tanja, mehr Hüftschwung - kein Wunder beim Namen ihres Tanzpartners: Mit Profitänzer Tizio Tiago Domingues da Silva (10) tanzte sie zu Justin Biebers "Baby" Cha Cha Cha.

Endgültiges Sommerfeeling entstand passend zum Motto "Sommerparty", aus deren Deko sich Jorge González einen Stofftier-Flamingo als Sidekick holte, beim Jive von Maris Ohneck (8): Der Sohn von "Alarm für Cobra 11"-Schauspieler Erdoğan Atalay ("Mein Papa kann nicht so gut tanzen, aber dafür Autos in die Luft jagen") trat mit der zehnjährigen Lateintanz-Spezialistin Jana Lembersky zu "Surfin' USA" von den Beach Boys an.

Und es kam noch lateinamerikanischer: "Es wird bombastisch viel Spaß machen", versprach Angelina Stecher-Williams (11) aus München. Die Tochter von Moderator und Schauspieler Alexander-Klaus Stecher sowie Unternehmerin und Moderatorin Judith Williams ("Die Höhle der Löwen") zeigte sich wild entschlossen, in die "Let's Dance"-Fußstapfen ihrer Mutter zu treten: 2018 sang Williams dort beim Paso Doble sogar Opernarien und belegte mit ihrem Tanzpartner Erich Klann den zweiten Platz. Mit ihrem Partner Erik Rettich (12), der ihr vorher hingebungsvoll die Wildleder-Tanzsohlen bürstete, wurde es für Angelina die Samba zu Madonnas "La Isla Bonita".

Und jetzt alle zusammen!

Bei so viel jugendlicher Tanzpower blieb Joachim Llambi die bei den Erwachsenen gefürchtete Kritik im Hals stecken. Stattdessen gab er den guten Onkel und lediglich einen Ratschlag für die rührend verlegenen Kids: "Tanzt doch alle ein bisschen mehr zusammen." Ob die Jungs und Mädels weiterhin auftauen, wird die nächste Folge des "Tanz-Vergnügungsparks, in dem es nicht nach Fuß riecht" (Moderator Daniel Hartwich) zeigen - leider ohne Maris Ohneck, der als erster im Wettbewerb ausscheiden muss. Sein Abschiedswort können sich jedoch alle auf die Fahnen schreiben: "Spaß ist meine Lieblingssache".

Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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