"Bauer sucht Frau": Stress um Saufpartys

Die 54-jährige Maggie hat es nicht leicht: Weil sie sich
ordentlich ins Zeug legt, um das Herz von Bio-Bauer Jürgen zu
gewinnen, griff Konkurrentin Kerstin zu Mobbing:"'Ne Zecke soll
dich in den Arsch beißen!", rief sie ihr hinterher, als Maggie im
Freien austreten musste. Die drohte ihr als Retourkutsche an, einen
giftigen Tee zu kochen.
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Die 54-jährige Maggie hat es nicht leicht: Weil sie sich ordentlich ins Zeug legt, um das Herz von Bio-Bauer Jürgen zu gewinnen, griff Konkurrentin Kerstin zu Mobbing:"'Ne Zecke soll dich in den Arsch beißen!", rief sie ihr hinterher, als Maggie im Freien austreten musste. Die drohte ihr als Retourkutsche an, einen giftigen Tee zu kochen.

© TVNOW

Wenn Zwei sich streiten, freut sich der Bio-Bauer: Der Kampf um die Gunst des 63-jährigen Jürgen wird immer härter: Die blonde Maggie wurde von Konkurrentin Kerstin gepiesackt. "Ich will den Jürgen für mich alleine", lautete die Kampfansage der renitenten Hofdame bei "Bauer sucht Frau".

Preisfrage: Wie gewinnt man das Herz eines 63-jährigen Bio-Bauern? Mit Himbeerschnaps und einem verführerischen Barfuß-Tanz im Schlafzimmer? Oder punktet doch die rustikale Variante mit selbst gebackenem Quarkkuchen und Kaffee, serviert auf einem Heuballen von einer rotzfrechen Hofdame in blauer Latzhose? Maggie und Kerstin könnten unterschiedlicher nicht sein. Nur bei einer Sache sind sie sich einig: Beide wollen Jürgen für sich ganz alleine.

In der vierten Folge von "Bauer sucht Frau" fuhr vor allem Köchin Kerstin "härtere Geschütze auf". Neben der Kuchenverköstigung setzte sie dabei auch auf Unappetitliches: Mobbing. Egal, was Konkurrentin Maggie sagte - Kerstin lästerte: "Jeder Gang macht schlank? Das sieht man ja an dir!", "Du hast Knieprobleme, Maggie? Dann musst du wohl ins Krankenhaus." Vorläufiger Höhepunkt der Zickerei: Als Maggie auf der grünen Wiese kurz mal austreten musste, rief ihr Kerstin hinterher: "'Ne Zecke soll dich in den Arsch beißen." Bei Bauer Jürgen kam sie bislang damit durch: "Ich fand's lustig", kommentierte er die plumpen Balz-Methoden von Kerstin.

Zuhause angekommen stimmte Maggie traurige polnische Lieder auf ihrer Gitarre an: "Dass er mich ein bisschen vernachlässigt, gibt mir schon zu denken", so die 54-Jährige, die grübelte: "Vielleicht bin ich ein zu wilde Maus für ihn?" Um die Frage zu klären, lud die Blondine den Bauern auf ein Tänzchen ein - verführerischer Hüftschwung inklusive. Jürgen, nach eigenen Aussagen Nichttänzer, zeigte sich im Anschluss dennoch erfreut: Dass Maggie ihn "intensiv angebaggert" habe, sei "schon angenehm" gewesen, so der 63-Jährige. Konkurrentin Kerstin wird das sicher nicht auf sich beruhen lassen ...

Stress um Saufpartys

Unstimmigkeiten gab es auch bei Jungbauer Christopher und seiner einzigen Hofdame: Jennifer steht auf eines nämlich überhaupt nicht: "wilde Saufpartys". Eine ihrer Beziehungen war bereits am übermäßigen Alkoholkonsum eines Ex gescheitert. Christopher wand sich sichtlich: "Auf dem Dorf-Schützenfest trinkt man nicht nur einen", klärte er Jennifer über typische Rituale auf dem Land auf. Ohne Alkohol habe er sich auch nie getraut, Frauen anzusprechen, gab er zu.

"So fängt ja keine große Liebe an, so findet man im besten Fall einen One-Night-Stand", kritisierte Jennifer unverhohlen die Flirttechniken ihres Bauern. Der machte plötzlich zu und beendete die Diskussion. "Das Thema geht mir an die Nieren", sagte Christopher im Off, er habe schon sehr viel Zurückweisung erlebt. Doch der Streit währte nicht lange: Jennifer ging auf den schüchternen Bauern zu: "Ich wollte dich nicht kränken. Ich will dich ja kennenlernen, du bist ganz toll und du gefällst mir", sagte die 32-Jährige. Christopher war sichtlich erleichtert: "Alles gut!"

Bauer Michael muss sich endlich entscheiden

Zum Showdown kam es bei dem begehrtesten Bauern dieser Staffel: Bauer Michael aus Bayern. Der schäkerte auf seinem Hof bisher sowohl mit der blonden Carina als auch der brünetten Conny. Die Frauen aber hatten genug vom Hin und Her: "Conny und ich haben eine Entscheidung verdient", forderte Carina.

Bei einem Spaziergang redete Bauer Michael dann, wie gefordert, Tacheles: Er habe sein Herz befragt und das habe nur einen Namen genannt: "Ich habe mich für Conny entschieden", verkündete er. Die war völlig außer sich, als sie ihren Namen hörte und vergaß kurz ihre Kinderstube: "Leck mich am Arsch! Ich freu' mich wie Sau! Jetzt, ohne Scheiß, ich bin jetzt gerade fast gestorben", freute sie sich. Er habe schon bemerkt, "dass sie mich anhimmelt", ließ Bauer Michael durchblicken: "Das finde ich klasse!"

Konkurrentin Carina bewies, dass sie eine gute Verliererin ist: "Ich hoffe, dass die beiden richtig glücklich werden", sagte sie und packte ihre Sachen. Nicht ohne Tränen. Sie reise "mit gemischten Gefühlen ab", sagte sie, denn Michael habe es geschafft, ihren "Panzer zu durchbohren" - und das in so kurzer Zeit. Dass hier das letzte Wort aber noch lange nicht gesprochen ist, zeigte die Vorschau auf die nächste Folge: "Carina geht mir nicht mehr aus dem Kopf", hörte man da Bauer Michael sagen. Oha!

Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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