"Promis unter Palmen": "Das ist regelwidrig und skrupellos"

"Promis unter Palmen": "Das ist regelwidrig und skrupellos"
Wer zoffte sich mit wem, welche Promis gewannen die Spiele und welcher Star musste am Ende gehen? Wir zeigen die Highlights der Sendung!
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"Promis unter Palmen": "Das ist regelwidrig und skrupellos"

Wer zoffte sich mit wem, welche Promis gewannen die Spiele und welcher Star musste am Ende gehen? Wir zeigen die Highlights der Sendung!

© SAT.1

Désirée Nick und Claudia Obert waren sich bisher spinnefeind. Doch in der aktuellen Folge von "Promis unter Palmen" fanden sie unerwartet Gemeinsamkeiten: Beide verabscheuen Bastian Yotta anscheinend noch mehr als einander. Matthias Mangiapane konnte unterdessen aufatmen.

"Hat schon jemals eine große Geschichte angefangen mit den Worten: Wir tranken einen Tee?", fragte die Frau, die ständig einen im selbigen hat. Claudia Obert machte auch in der dritten Folge von "Promis unter Palmen" klar: Für sie ist Schampus schlicht Kraftstoff - oder wie sie es selbst so schön sagte: "No dope, no hope."

Doch nicht alle MitbewohnerInnen haben eine ähnlich lockere Lebenseinstellung: "Es ist wirklich erschreckend, was der Alkohol aus manchen Menschen macht", gab sich Tobi moralinsauer. Meister Yotta (Macho-Mantra: "Meine komplette Lebensphilosophie begründet sich darauf, Probleme zu lösen") räumte kurzerhand den kompletten Kühlschrank aus und versteckte die Pullen mit dem Prickelwasser. Soll die olle Oberin doch mal sehen, wie sie klar kommt, wenn sie ausnahmsweise mal klar ist! Man sei hier "schließlich auf einem Familiensender", betonte der Typ, der sich letztens erst sein Gestrüpp rund ums Gemächt vor laufender Kamera abrasierte. Go figure!

"Er ist ein uneleganter Honk", befand die Nick und guckte angewidert. Yottas Ansinnen, Claudia Obert mit gruppentaktischen Manövern "auszuschalten", indem man "absichtlich verliert und sie dann rauswhlen kann" kam durch die Bank weg überhaupt nicht gut an: "Man kann sie nicht einfach beseitigen, es muss schon fair zugehen", sagte sogar Oberts Erzfeindin, Désirée Nick. Ronald Schill hatte sein vernichtendes Urteil über Yottas Meutereiversuch da ebenfalls schon gefällt: "Eine Mitspielerin am Rande des Betruges herauszukomplementieren, das geht gar nicht, das ist regelwidrig und skrupellos." Amen.

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"Wahl zwischen Klapperschlange und Kobra"

Stichwort skrupellos: Lästerschwester Matthias Mangiapane krankt mittlerweile unter einer Obert-Obsession. Von "Ich weiß nicht, wie die zu Hause hausen tut" über "die gehört weggesperrt!" bis zur immerhin einigermaßen einfallsreichen Beleidigung "ausrangierter Kuhstallbesen" blitzten seine Hasstiraden fast so schön auf wie seine falschen Zähne. Unerschütterlich auch sein Selbstbild: "Ich habe es aus dem Nullkommanichts ins Dschungelcamp geschafft", plusterte sich der Mann auf, der bei RTLZWEI im Hauptberuf Tinneff testet. Claudia Obert konnte über das nicht enden wollende Geläster nur müde lächeln: "Habt ihr nichts Besseres zu tun, als bei dem schönen Wetter stundenlang über so eine blöde Tussi zu diskutieren?", fragte sie, lässig ein Gläschen Champagner schwenkend.

Dumm lief für beide Teams auch das Spiel "Ben Hur on the water", bei dem geschwommen (ohne Sicht) und jeweils eine wild krakeelende Obert/Nick hinter sich hergezogen werden musste. Ronald Schill: "Das Chaos hat einen Namen: Claudia!" Désirée krakeelte zwar lauter, musste aber einen kreislaufkollabierenden Tobi und zwei unter akuten Panikattacken leidenden Mitspielerinnen verarzten. Es war Janine Pinks Aufgabe, zwei Teamkollegen auf die Abschussliste setzen: Ihren Ex Tobi rettete sie, blieben Désirée und Matthias. Ronald Schill: "Das ist wie die Wahl zwischen Klapperschlange und Kobra."

Der Ex-Richter entschied sich gegen Désirée, er müsse "leider" seinem "leiblichen Wohl den Vorzug geben", sprich: Matthias. Der hatte sich geschickt als Koch in der Villa beinahe unentbehrlich gemacht. Carina Spack wählte ebenfalls Désirée, deren spitze Zunge so gar nicht nach ihrem Geschmack war: Da half auch kein erklärendes "In Berlin ist Schlampe ein Kosewort" von Frau Nick.

Auftritt Claudia Obert, eigentlich ein Selbstläufer sollte man meinen. Doch was gab die saloppe Sprücheklopferin ihrer Erzfeindin da für warme Worte mit auf den Nachhauseweg? "Ich trenne mich von dir, weil du die einzige Frau bist, die besser ist als ich und die ich fürchte." Sogar eine Umarmung gab es zwischen den beiden. Die Nick teilte lieber gegen Yotta aus, der ihren Rausschmiss mit seiner Wahl besiegelte: "Aber weine nicht, wenn du kurz vorm Ziel wieder kollabierst, so war es ja bisher in allen Formaten", stichelte sie. Claudia Obert stand ein paar Meter entfernt davon. Sie lächelte.

Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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