"The Taste"-Finale: Koch rastet vor Wut aus

Schlechter Verlierer? Dass zwei seiner Finalisten rausflogen,
nahm Roland Trettl persönlich. Am Ende hatte er dennoch Grund zu
jubeln.
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Schlechter Verlierer? Dass zwei seiner Finalisten rausflogen, nahm Roland Trettl persönlich. Am Ende hatte er dennoch Grund zu jubeln.

© SAT.1
06.12.2018 - 10:06 Uhr

Mit Roland Trettl gingen im "The Taste"-Finale die Gäule durch. Schuld daran war nicht nur die gnadenlose Jury - sondern auch ein Kraut namens Liebstöckel.

Muss ein Niederländer wissen, was das deutsche Wort "Liebstöckel" bedeutet? Geht es nach Roland Trettl, dann gehört das Kraut mit dem Maggi-Geschmack zum Grundvokabular eines jeden Kochs. "The Taste"-Kandidat Gary wusste im Finale der SAT.1-Kochshow mit dem seltsamen Begriff allerdings wenig anzufangen - und brachte seinen Mentor Trettl gehörig auf die Palme.

Nicht der einzige Ausraster des Südtirolers: Zwischendrin verließ Trettl gar wutentbrannt die Show. Schuld an dem Abgang war allerdings ausnahmsweise nicht Gary, sondern Gast-Juror Jan Hartwig. Denn der hatte zwei von Trettls Schützlingen - Jörg und Eva -, begleitet von allerlei Worthülsen über dominanten Meerrettich - nicht weiterkommen lassen. "Er hat zwei Babys von mir gekillt!", schimpfte Trettl und stapfte von dannen. "Die Wut, dass die anderen zwei gerade rausgeschmissen wurden, die war richtig groß!", erklärte er anschließend seinen Abgang - und kam dann aber doch zurück ins Studio. Nicht ohne sich von Coach-Konkurrent Frank Rosin als "Wurst" verhöhnen lassen zu müssen.

Gary bemühte sich anschließend weiter nach Kräften, den Maestro um den Verstand zu bringen: Der Niederländer wollte unbedingt eine Karotte in seiner Kreation verarbeiten - für Trettl ein No-Go: "Der Gary hat Kartoffel und Liebstöckl. Da will er eine Karotte dazugeben! Wenn ich Skifahren gebe, nehme ich auch nicht die Schwimmhose mit!", echauffierte sich der Sternekoch. Als Gary dann noch den Liebstöckl im Mixer zu einem ungenießbaren Saft verarbeitete, konnte Trettl schließlich gar nicht mehr an sich halten: "Leck mich am Arsch, ist das scheiße", platzte es aus dem 47-Jährigen heraus.

Am Ende aber fand sich Trettl auf der Siegerseite wieder: Sein Schützling Gary konnte die Jury schließlich doch von seinem Löffel überzeugen und gewann das Finale der Show - und 50.000 Euro in bar.

Quelle: teleschau - der mediendienst GmbH
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