Angelina: Sex mit Frauen

Angelina: Sex mit Frauen
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Angelina: Sex mit Frauen

Von "Tomb Raider" bis zur epischen Königin. Angelina Jolie kann offenbar alles spielen. Auch Colin Farrells Mutter? Und wie war der Sex mit Frauen? Angelina antwortet.

Es ist wahr, sie ist nicht einmal ein Jahr älter als der irische Bad Boy Colin, wird aber trotzdem in Oliver Stones Historienstreifen "Alexander" seine Mutter spielen. Der Film bietet eine andere Sicht auf die Geschehnisse der Welt zu einer Zeit, in der Kriege und Raubzüge zum ganz normalen Leben gehörten. Jolie ist der Meinung, dass sie perfekt in diese Zeit hineingepasst hätte, weil sie wie ihre Rolle als "Königin Olympias" selbst auch stark und mysteriös ist. Außerdem könne sie gut verstehen, wenn eine Frau aus Loyalität zu ihrer Familie tötet.

freenet: Reflektiert diese Rolle den Zustand, in dem Sie waren als sie das Drehbuch gelesen haben? Olympia ist eine sehr eigenartige Frau.

Angelina Jolie: Sie ist wirklich sehr eigenartig. (lacht) Aber sie ist vielleicht ähnlich wie ich zu dieser Zeit in der Geschichte auch gewesen wäre. Sie lebte in dieser Zeit, in der die Frauen nicht respektiert waren und bestimmte Rechte nicht besaßen. Wenn du die erste Ehefrau warst und nicht die Mutter des Sohnes, der den Thron besteigt, konntest du getötet werden. Du warst nichts. Es gab einen Ort, an den sie geflüchtet ist, um Stärke und Weisheit zu finden in all diesem Chaos. Und sie findet diese Stärke alles durchzustehen und ihrem Sohn (Alexander) die Kraft zu geben, damit auch er alles durchsteht. Ich liebe und respektiere sie dafür.

freenet: War es leichter eine Mutter zu spielen, wo Sie nun selbst eine Mutter sind?

Angelina Jolie: Ja. Ich weiß nicht, ob ich sie überhaupt spielen hätte können, wenn ich nicht selber Mutter wäre. Ich hätte sie ganz anders gespielt, weil es Dinge gibt, die man sich vom Muttersein vorstellt und wenn du es dann bist, ist es doch ganz anders. Besonders die Szene am Ende wenn ihr Sohn stirbt und sie ihn findet. Die Vorstellung, dass dein Kind vor dir stirbt - wumms. Als Schauspieler denkst du bei so was an etwas was dich traurig macht, also dachte ich 'Okay, ich werde in dieser Ecke sitzen und daran denken, wie es wäre, wenn es mein Sohn Maddox wäre.' Dann habe ich 5 Minuten in dieser Ecke verbracht und bin ausgeflippt. Ich dachte 'Ich werde diese Szene auf keinen Fall drehen. Ich will daran nicht denken und ich werde es nicht tun. Ich werde das nicht mitmachen.' Und als ich es schließlich tat, war es ganz schrecklich.

freenet: Wären Sie in der Lage jemanden zu töten?

Angelina Jolie: Um meinen Sohn zu beschützen? Ja. Ehrlich, wenn jemand vor meinen Augen versuchen würde einen Menschen zu töten, zum Beispiel in irgendeinem Land, in dem jemand seine Ehefrau erschlagen will, dann würde ich zur Mörderin werden, um das zu stoppen. Ja, ohne Zweifel. Wenn jemand ein Kind töten will, würde ich ihm an die Gurgel gehen. Das sollten wir alle. Ich meine, es ist ja schön, dass ich von einem Ort des Friedens und der Liebe komme und immer so hohe Ideale habe, Sie wissen schon. Aber wir leben in einer anderen Welt. Ich stimme mit der Gewalt, die heute passiert, absolut nicht überein.

freenet: Das ist so eine tolle Besetzung mit hübschen Jungs...

Angelina Jolie: ... in Röcken (lacht)!

freenet: Wie würden Sie jeden ihrer männlichen Co-Stars beschreiben?

Angelina Jolie: Na gut, Jared (Leto) habe ich gar nicht so gut kennen gelernt, aber er scheint sehr intelligent zu sein, süßer Junge. Colin (Farrell) ist so frei und voll von Leben und eine überraschend gute Natur. Er ist wirklich im Sinne des Wortes frei. Er wurde "Alexander", weil ihm jeder sogar in die Ungewissheit folgen würde. Weil er dieser Typ von Mann ist. Val (Kilmer) ist mein wütender, betrunkener Ehemann. Ich meine, Val und ich hatten heftige Szenen zusammen. Ihm muss man nur bei der Arbeit zusehen und einem wird klar, dass er eine richtig klassische Ausbildung hatte. Er ist so interessant wie er scheint - und oft missverstanden. Das Muster wie er arbeitet und seinen Job angeht ist sehr speziell. Er ist sehr klassisch ausgebildet.

freenet: Ist er so intensiv wie ihm nachgesagt wird?

Angelina Jolie: Er ist sehr intensiv, aber nicht intensiv wie ein Verrückter oder so was. Es ist die Intensität eines sehr ernsten Darstellers, jemand, der weiß wie man bestimmte Sachen macht, wie man seinen Text anbietet, wie man mit den anderen interagiert. Was auch immer es war, ich habe bemerkt wie überrascht ich über seine Technik und seine Herangehensweise war. Er kommt aus einem Theater-Background, deshalb ist er so wie er ist.

freenet: Wie kommt es, dass der gesamten Besetzung nachgesagt wird, irgendwie verrückt zu sein?

Angelina Jolie: Na, weil wir es alle sind! Es ist so. Wir haben schon darüber gelacht, denn wenn man Oliver (Stone) hat, der umstritten und alles ist und dann Colin, der in den Schlagzeilen steht, ich und Val. Es gibt keine anderen vier Leute, über die man mehr Spaß hätte zu schreiben. Die Leute erwarten einfach, dass es verrückt ist. Aber genau deshalb haben wir ein ganz bestimmtes Verständnis füreinander und dann haben wir ja auch noch alte Griechen gespielt. Da sind wir also von einer Geschichte umgeben, die eine gewisse Gefahr und Freiheit und Sexualität in sich hatte und offener und passender war als unsere moderne Welt.

freenet: Sie waren in sehr schwere Szenen eingebunden, inklusive einer Vergewaltigungsszene. Das muss ein harter Tag gewesen sein.

Angelina Jolie: Es war eine dunkle, heftige Szene. Ich glaube, die Legende geht so, dass "Philip" (Kilmer) seine Frau vergewaltigt hat und du dich fragst, ob er sie das ganze Leben über vergewaltigt hat, was vermutlich der Grund ist, warum sie so darauf beharrt, dass Zeus (Gott) der Vater von "Alexander" ist und nicht "Philip". Das klingt für uns absurd, aber es spielt zu einer Zeit als sie die Zusammenhänge ein Kind auszutragen und wie der Körper funktioniert nicht so genau kannten. Es spielt 300 Jahre vor Christus.

freenet: Hat die Geschichte von "Alexander" noch Relevanz für unsere Zeit?

Angelina Jolie: Naja, das ist alles 300 Jahre vor Christus gewesen und Oliver hat vor 13 Jahren mit der Arbeit daran begonnen. Das ist also kein Kommentar über die Zeit heute. Ich bin mir sicher, wenn Sie mich und Colin und den Rest von uns fragen, haben wir alle eine Meinung zu unserer Zeit. Und wie die meisten Leute sind wir nicht für das was im Irak passiert, den amerikanischen Präsidenten und wie er die Sachen angeht. Das beunruhigt mich alles sehr. Wir sollten uns mal anschauen was in der Geschichte passiert ist - Amerikaner, Leute in Babylon, Russland, Afghanistan. Wir sollten in die Geschichte schauen, um zu sehen, wie sich Menschen und Kulturen und Zivilisation bewegt haben. Das würde uns eine bessere Vorstellung von den Menschen heute bescheren. Es besorgt mich, wenn heute einige Leute denken, sie könnten Kulturen anpassen, die schon Jahrtausende alt sind.

freenet: Das führt direkt zur Präsidentschaftswahl in den USA. Für wen werden Sie sich entscheiden?

Angelina Jolie: Ich glaube, das wichtigste ist, dass wir Bush nicht wiederwählen. Ich will nicht sagen, dass Kerry der tollste Typ ist. Ich denke nur, dass es wichtig ist, dass das amerikanische Volk zum Ausdruck bringt, dass es mit der derzeitigen Politik nicht einverstanden ist und wie sie uns negativ beeinflusst hat. Ich bin im letzten Jahr so viel gereist und habe gesehen wie sich die Einstellung gegenüber Amerika verändert hat. Ich meine, wenn Leute sagen 'Es ist so überraschend, dass Sie als Amerikanerin uns besuchen kommen und sich um uns sorgen.' Das macht mich traurig, weil ich weiß, dass sich viele Amerikaner Gedanken machen. Ich glaube, wir müssen das mit unserer Wahl deutlich machen.

freenet: Sie sind jetzt die Mutter eines kleinen Jungen, keines Babys. Waren die Baby-Jahre gut zu ihnen?

Angelina Jolie: Das verrückte an Maddox ist, dass jemand mal sagte, dass er wohl eine Art von Immunität haben könnte, weil er so viele Monate in Kambodscha war, wo es Malaria gab. Dagegen scheint er richtig ein bisschen immun zu sein. Aber es gab die normalen Dinge. Er hatte ein paar davon. Vielleicht war das Zahnen das schlimmste. Das war auf jeden Fall für mich die schlimmste Zeit in meinem Leben. Ich habe nicht ein bisschen geschlafen. Das war schrecklich.

freenet: Zurück zum Film? wie war die Arbeit mit Oliver Stone?

Angelina Jolie: Ich denke, Oliver ist vermutlich die Person, die man am meisten als Mentor in meinem Leben bezeichnen könnte. Er ist wie ein Vater. Ich habe ihn vor Jahren kennen gelernt und er war derjenige, der mich darauf gebracht hat, internationale Zeitungen zu lesen.

freenet: Aber er hat sie als Colin Farrells Mutter besetzt! Wie ist es die Mutter von jemandem zu spielen, der gleichaltrig ist?

Angelina Jolie: Der Film fängt ja an, indem "Alexander" sechs Jahre alt ist und wächst. Also muss ja irgendjemand auch die Mutter des 6-Jährigen sein? ?und eines 19-Jährigen. Oliver sagte etwas zu mir als er mich sah, weil er mich ein paar Jahre nicht sah. Er sagte, ich sähe alt aus und ich nahm das als das höchste Kompliment an, weil es bedeutete, dass ich durch meine Scheidungen und die Mutterschaft, dadurch im Leben etwas erlebt zu haben, etwas an meinem Gesicht gealtert war.

freenet: Ihre männlichen Co-Stars sprechen in den höchsten Tönen von Ihnen. Haben sie so etwas auch in Ihrer Gegenwart getan?

Angelina Jolie: Val hat mir eine Giftschlange geschenkt.

freenet: Wurde Colin von Ihnen umgehauen?

Angelina Jolie: Colin ist einer der großartigsten Menschen. Ich verbringe gerne Zeit mit ihm. Aber wir haben während des Drehs nicht miteinander geschlafen. (lacht)

freenet: Also waren Sie seine große Schwester?

Angelina Jolie: Es war noch besser. Colin erinnert mich sehr an mich selbst in anderen Abschnitten meines Lebens.

freenet: Ist er ein Bad Boy oder ist das nur Show?

Angelina Jolie: Colin ist in vielen Dingen wie ich. Wir werden beide oft missverstanden. Colin wird als böse angesehen, so in der Art, dass er nicht nett sei. Wir beide sind rau, aber trotzdem sehr empfindsam und wirklich gut.

freenet: Er ist jetzt auch Vater...

Angelina Jolie: Ja, er wurde Vater als wir da waren. Er hat sich auch oft mit Mad beschäftigt und ist ein absolut toller Typ.

freenet: Haben Sie irgendwelche verrückten Pläne?

Angelina Jolie: Ich würde die Sahara gerne auf einem Kamel oder Pferd durchqueren, aber dafür braucht man 24 Tage und das kann ich nicht machen bis Maddox älter ist. Ich mache das also vermutlich, wenn ich Mitte 30 bin.

freenet: Warum wollen Sie es überhaupt tun?

Angelina Jolie: Die Wüste zieht mich einfach an, schon immer.

freenet: Sie haben kürzlich 1,5 Millionen Dollar für wohltätige Zwecke in Kambodscha gespendet. Geben Sie das dem Land zurück, das Ihnen Maddox gab?

Angelina Jolie: Nein, ich gebe Afghanistan und Afrika genauso viel.

freenet: Wundert es Sie, dass nicht viele andere Schauspieler das gleich tun? Ermutigen Sie andere Prominente sich auch zu engagieren?

Angelina Jolie: Ja, das mache ich. Ich habe kleine Broschüren und solche Sachen, die ich Leuten gebe. Ich denke, es ist wichtig, dass jeder sein eigenes Ding findet.

freenet: Sie scheinen sehr offen zu sein? Sie machen auch vor Ihrer Person keinen Halt und sprechen über sich.

Angelina Jolie: Ich tue es nicht, weil ich so nicht leben will. Ich habe Schauspieler getroffen, die wie gedruckt sprechen. Wissen Sie was ich meine? Die sprechen ganz komisch, weil sie sich selbst zu ernst nehmen. Sie tun so, als seien sie Personen, die der Welt etwas präsentieren, als seien sie nicht mehr echt. Ich will einfach nur ich sein.

freenet: Wie kommen Sie mit Klatsch klar?

Angelina Jolie: Na, ich lese schon mal gar nicht alles. Ich schaue mir die Zeitschriften nicht an und niemand darf sie zu mir ins Haus bringen.

freenet: Lesen Sie nie Ihre Interviews?

Angelina Jolie: Nein, mach ich nicht. Ich frage normalerweise meine Mutter, ob es Okay war. 'Gibt es jemanden, den ich anrufen muss, um was richtig zu stellen' frage ich dann.

freenet: Mit all der UN-Arbeit haben Sie sich schon oft in riskante Positionen gebracht. Haben Sie schon mal das Gefühl gehabt, dass Sie ihr Leben riskiert haben?

Angelina Jolie: Ja, aber es kommt mir blöd vor, ja zu sagen. Als ob das so eine große Sache war. Es gibt wirklich Leute, die ständig in dieser Situation leben und bei mir waren es wirklich nur Momente, in denen ich dachte 'Oh Gott, ich will nicht gehen'. Dann gibt es diese Mädchen in meinem Alter, die absolut keine Wahl haben. Wenn du nur zuhause rumsitzt, ich meine, wie könnte ich? Wie könnte ich zuhause rumsitzen?

freenet: Es muss besonders krass sein, wenn man an das reiche Leben in Hollywood denkt, oder?

Angelina Jolie: Es hilft schon zu wissen, dass ich eine Menge zurückgeben kann und mich nicht schlecht fühlen muss. Ich habe ein wundervolles Leben, mein Sohn und ich. Ich kann Luxus und all das genießen. Es ist mir nicht wichtig, aber ich kann es genießen. Aber es ist beruhigend zu wissen, dass ein Teil meiner Gagen auch für andere Dinge benutzt wird. Das gleicht es wieder aus.

freenet: Gab es Momente, in denen Sie einfach nur dachten 'Das geht jetzt zu weit. Das ist zu ernst.'?

Angelina Jolie: Ja, solche Momente habe ich gehabt. Ich habe aus politischen Gründen nicht über eine der gefährlichsten Sachen in meinen Aufzeichnungen geschrieben. Ich kann das Land nicht nennen, aber ich war in einem Ort, in diesem kleinen Haus. Die Leute da riefen ein paar ihrer Anührer, lokale Leute, um mich und die Leute, mit denen ich zusammen war, zu befragen. Sie wollten meinen Pass sehen, aber ich hatte gehört, dass sie Leuten die Pässe abnehmen. Dann hätte ich in diesem Land festgesessen. Ich erinnere mich nur noch daran, dass ich auf dem Boden in einer Ecke saß, mich im Dunkeln versteckte und Angst hatte, dass sie meinen Pass finden könnten.

freenet: Hatten Sie Maddox zu dieser Zeit schon?

Angelina Jolie: Nein, hatte ich nicht.

freenet: Würden Sie jetzt noch dieselben Risiken eingehen?

Angelina Jolie: Ich habe die gleichen Sachen seitdem schon wieder riskiert. An meinem Geburtstag dieses Jahr war ich im Tschad. Das war echt frustrierend, denn es war bevor eine Menge dieser Dinge verhandelt wurde. Es war alles noch in der Schwebe. Ich war extrem sauer auf die amerikanische Botschaft, auf die UN.

freenet: Warum gehen Sie diese Risiken ein?

Angelina Jolie: Weil ich irgendwo gesessen habe und "Mrs. And Mr. Smith" (neuer Film mit Brad Pitt) gedreht habe und irgendwas in den Nachrichten hörte und dachte 'Ich wünschte, die Leute würden verfolgen was da los ist'.

freenet: Ihre Besorgnis für andere Leute - kommt das aus Ihrer Familie?

Angelina Jolie: Nein, ich habe eine tolle Familie - mein Bruder und meine Mutter.

freenet: Sie kompensieren dadurch nichts?

Angelina Jolie: Nein. Meine Beziehung zu meinem Vater (Jon Voight) beeinflusst mich sicher und dann sehe ich Männer weinen, weil sie sich nicht um ihre Familien kümmern können. Das geht mir richtig nah. Ich habe keine Geduld mit meinem Vater, der frustriert ist. Wenn du deine Alimente nicht zahlen kannst oder nicht weißt, was du tun sollst oder dein Kind nicht sehen willst - das ist nichts verglichen mit Männern, die in ein Kriegsgebiet wollen, weil sie ihre Frauen suchen. Es ist schwer für mich, Geduld für Männer in der westlichen Welt aufzubringen, die ihre Familienangelegenheiten nicht auf die Reihe bekommen. Das macht mich verrückt.

freenet: Sie haben einen Oscar bekommen, aber das scheint Sie nicht sehr zu interessieren.

Angelina Jolie: Ein Oscar ist nett, aber ich nehme das nicht zu ernst. Ich will meine Awards auch gar nicht sehen. Ich gebe sie sofort weg, damit sie aus meinem Umfeld raus sind.

freenet: Wer hat Ihren Oscar?

Angelina Jolie: Meine Mutter hat ihn. Es ist nur, damit ich ihn nicht ständig sehe. Ich habe ihn seit dem Tag der Verleihung nicht gesehen.

freenet: Würden Sie ihn versteigern?

Angelina Jolie: Ich wollte das wirklich schon für einen wohltätigen Zweck machen, aber man hat es mir ausgeredet. Ich denke, man sollte ihn nicht in der Nähe haben, denn ich kenne Leute, die das haben und das sollte man einfach nicht. Ich lebe nicht durch den Film. Mein Leben ist viel reicher als die meisten Charaktere, die ich spiele.

freenet: Können Sie sich an den Moment erinnern, als sie das realisiert haben?

Angelina Jolie: Nein, kann ich nicht. Ich denke, in den letzten Jahren, in denen ich viel gereist bin und Maddox bekam. Seitdem genieße ich die Arbeit am Set. Manche Leute kommen gestresst ans Set und ich verstehe nicht, was sie stresst. So lange man gesund ist, gibt's nichts zu beklagen. Ich beschwere mich jedenfalls nicht, weil es so einfach ist, einen Film zu machen.

freenet: Sie sagten kürzlich, sie würden mit ihrer Rolle als "Sky Captain" eine Affäre anfangen. Immer noch?

Angelina Jolie: Ja, ich habe sie gemocht. (lacht)

freenet: War Ihre Rolle dann ein Sex-Symbol für Männer und Frauen?

Angelina Jolie: Ja. Das gefällt mir. Ich liebe Frauen. Ich habe immer etwas für Frauen übrig gehabt. Ich finde Frauen wirklich sexy. Ich habe Frauen in meinem Leben geliebt, mit ihnen geschlafen. Auch mit Männern, deshalb ist das nicht so abwegig. Das ist nett.

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